120 Jahre Volksoper Wien

1898 als Sprechtheater eröffnet, zählt die Volksoper heute zu Österreichs führenden Musiktheatern. Mit neun Premieren wird in dieser Saison auf das 120-Jahr-Jubiläum künstlerisch angestoßen. Darauf „fliegt“ auch der „Holländer“.

„Tanzen möcht‘ ich“ zur Eröffnungspremiere

Die Volksoper Wien blickt in ihrer 120-jährigen Bestandsgeschichte auf etliche Triumphe, einen Zusammenschluss mit der Wiener Staatsoper, die ein oder andere Hausschließung und so manch andere Wechselfälle zurück – aber vor alledem auf 120 Jahre Vielfalt in den Bereichen Oper, Operette, Musical und Ballett.

Einige der Erfolge werden in dieser Saison neu herausgebracht: Mit Emmerich Kálmáns Csárdásfürstin und all seinen Schlagern („Das Glück wohnt überall“, „Tanzen möcht‘ ich“ uvm.) wird die neue Spielzeit willkommen geheißen. Darauf folgt mit Daniel Schmutzhard/ Günter Haumer Albert Lortzings beliebte Spieloper Zar und Zimmermann, das Ballett Coppélia sowie George Gershwins sogenannte Folk Opera Porgy and Bess – nun in konzertanter Form. Zwei absolute Neuheiten finden sich mit Ralph Benatzkys Verwechslungskomödie Meine Schwester und ich als auch dem Ballett Peter Pan am Spielplan.

Nicht nur feiert das Haus in der Währinger Straße ihren eigenen, sondern ebenso die runden Geburtstage zweier überragender Künstlergenies: den 100. Geburtstag von „Lenny“ Bernstein mit dem Musical Wonderful Town und den 200. Geburtstag des deutsch-französischen Komponisten Jacques Offenbach im Juni 2019.

Als Kirsche auf der Schwarzwälderkirschtorte kredenzt die Volksoper erstmalig nach 110 Jahren wieder Richard Wagners Fliegenden Holländer im März 2019.

„Prost“, „Salute“ und „Chin-chin“ auf die nächsten 120 Jahre und eine erfolgreiche Jubiläumssaison mit Gershwin, Wagner & Co.!

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