Altziebler – Sänger, Steirer, Firedancer

Seine musikalischen Solopfade führen den Steirer Singer und Songwriter Georg Altziebler alias Son of the Velvet Rat halbjährlich von Österreich nach Amerika und wieder zurück. In Wien und Graz präsentiert Altziebler sein siebtes Studioalbum Firedancer. Im Interview mit TICKET stellt der Künstler selbst die erste Frage…

Georg Altziebler: Wollts

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a Schluckerl?

Wir beäugeln die vor uns stehende Flasche und nicken. Es plätschert und schon nippen wir an einem Gläschen edlen Whiskey. Nun sind wir an der Reihe:

Wenn wir schon beim Trinken und Rauchen sind, kommt deine tiefe, triste Stimme von Alkohol und Zigaretten?

Firedancer erscheint am 27. September bei monkey records

Firedancer erscheint am 27. September bei monkey records

Georg: Das hoffe ich nicht. Trist und melancholisch ist sie außerdem nicht. Wenn man sich die Platte anhört und die Texte mitverfolgt, merkt man: Ein guter Song hat alle Dimensionen. Das kann ruhig melancholisch sein, muss aber auch Witz haben. Nur auf Melancholie möchte ich nicht festgelegt werden.

Wie würdest du das neue Album Firedancer beschreiben?

Georg: Es ist eine sehr heterogene Platte, sowohl von brachialen Sounds und Rock bis zu ganz reduzierter Akustikgitarre. Vom Sound her ist es sicher vielfältiger als die letzten Alben. Die hatten meistens einen durchgängigen Bogen bezüglich Instrumenten und Arrangement.

Stößt man nach so langer Zeit musikalisch nicht einmal an seine Grenzen und gehen die Ideen aus?

Georg: Man hat immer Angst, dass man keinen Song mehr schreiben wird. Aber irgendwann, wenn man eine Platte fertig gemacht hat, kommt man zu dem Punkt, an dem man Ideen hat und Lust etwas anzufangen.

Kommen die Ideen dann von alleine, oder muss der Whiskey nachhelfen?

Georg: Nein, das bringt überhaupt nichts. Dass Drogen und Alkohol die Kreativität stimulieren, das glaub‘ ich nicht. Man ist natürlich in Versuchung, das als Stimulanz und Beschleunigung zu nehmen.

© Rebecca Korb

© Rebecca Korb

Was hat dich bei Firedancer inspiriert?

Georg: In der Zeit, in der das Album entstanden ist, habe ich viele einschneidende Dinge erlebt. Das schlägt sich im Unterbewusstsein nieder und dieses schreibt dann auch die Songs.

Wie ist denn als Musiker der Unterschied zu Amerika in Bezug auf das Publikum?

Georg: In Amerika verstehen die Leute die Texte spontan im Konzert. Das ist sehr interessant, weil sie mich auch ansprechen auf Zeilen aus den Songs. Das passiert hier ein bisschen seltener, weil Leute oft das booklet durchblättern müssen, mithören und mitlesen. In Amerika sind das oft Club-Konzerte.

Wo fühlst du dich denn zu Hause?

Georg: Mit Heimat habe ich es nicht so. Das ist kein geographischer Platz für mich. Heimat ist höchstens, wo die Leute sind, mit denen man zusammen sein möchte oder wo man die Musik machen kann, die man machen möchte. Ich fühle mich in Österreich nicht wirklich zu Hause. Aber auch nicht in Amerika.

 

Interview: Petra Albrecht, Astrid Radner

 

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