Andreas Vitasek präsentiert neues Programm „Austrophobia“

Der Kabarettist lud am 2. Oktober zur Premiere seines neuen Programms im Wiener Stadtsaal. „Austrophobia“ ist eine kabarettistische Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff und dem Fremdsein.

PREMIERE IM STADTSAAL WIEN
Andreas Vitáseks neues Programm Austrophobia ist eine kabarettistische Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff und dem Fremdsein, mit begründeten und unbegründeten Ängsten, mit dem Junggewesensein und dem Älterwerden und mit der untoten Vergangenheit Österreichs. Ankommen und Wegfahren, Nationalismus und Internationalismus und die alltäglichen Mühen der Ebene werden im privaten Mikrokosmos einer Familie mit illegal eingeschleustem Mops abgehandelt. Gibt es ein richtiges Leben im Falschen? Lauert das Grauen in der Idylle? Und ein alter Bekannter feiert das größte Comeback seit Lazarus. Am 2. Oktober 2018 lud Vitásek zur Premiere von „Austrophobia“ im Stadtsaal Wien. Danach gastiert er u.a. in Linz, St. Pölten und Klagenfurt.

LIVE-TERMINE
02.10.18 Wien – Stadtsaal ***PREMIERE***
03.10. bis 15.11.18 Wien – Stadtsaal
21.11.18 Linz – Posthof
27.11.18 Graz – Orpheum
28.11.18 St. Pölten – Bühne im Hof
21.02.19 Wr. Neustadt – Stadttheater
26.02.19 Garsten – Veranstaltungssaal
26.03. bis 28.03.19 Wien – Orpheum
06.05.19 Klagenfurt – Stadttheater

PRESSESTIMMEN

Vitásek überzeugt wieder einmal mit Pointensalven im Alleingang. (Wiener Zeitung, 03.10.18)

Neben Schilderungen mitunter entrischer Begegnungen mit dem geneigten und abgeneigten Publikum, die tief in das viel zitierte „Goldene Wienerherz“ und die Untiefen der österreichischen Seele blicken lassen, schont Vitasek vor allem weder sich, noch die Seinen: Genüsslich bringt er all die „billigen Witze“, die seine Frau und Kinder gerne aus dem Programm entfernt haben wollten (…) (Kleine Zeitung, 03.10.18)

Viel Zeit bleibt für den absurden Humor, den Andreas Vitásek so schätzt: Hier erzählt er von seinen Träumen oder Erlebnissen mit dem betagten Mops. „(…) Heimat ist dort, wo man begraben sein will“, schließt Vitásek. So austrophobisch klingt das dann gar nicht.. (Der Standard, 03.10.18)

ÜBER ANDREAS VITÀSEK
Ab 1974 studierte Andreas Vitásek Theaterwissenschaften und Germanistik in Wien. In den Jahren 1978 bis 1980 besuchte er die Theaterschule von Jacques Lecoq in Paris. Seit 1981 arbeitet er als Kabarettist, Schauspieler und Regisseur. Seine Soloprogramme haben das österreichische Kabarett seit den 80er Jahren konstant geprägt. Vitásek wurde dafür unter anderem zwei Mal mit dem „Österreichischen Kabarettpreis“ (2007 „My Generation“, 2014 „Sekundenschlaf“), 2011 mit dem Schweizer Kabarettpreis Cornichon und 2018 mit dem Ehrenpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet. Seine künstlerische Laufbahn umfasst seit jeher auch die Arbeit an den Theaterbühnen, als Schauspieler und Regisseur. Andreas Vitáseks Filmkarriere begann mit Niki Lists Filmen „Malaria“ und vor allem „Müllers Büro“, der zu einem fulminanten Kinohit wurde. Vitasek war seither als Schauspieler in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.

TICKETS
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