CeCe Rogers in da House

Der Produzent und Sänger aus Ohio versorgt die internationale House-Szene schon seit den 80er- Jahren. Am 17. Oktober stattet er Wien einen „House“-Besuch ab.

Wenn man auf Gospel, R’n’B und Latinsounds – unterbuttert durch feine House-Beats – trifft, läuft man auch CeCe Rogers über den Weg. Er ist der erste, der sich an derartige Verschmelzungen heranwagte, als House noch eher in den Disco-Dance-Kinderschuhen schlummerte. 1987 schlüpfte der erste von einem großen Label (Atlantic Records) produzierte House-Track aus der Musikbrut des amerikanischen Sängers. Die Rede ist vom Song Someday, der heute noch in allen Clubs rauf und runter gerattert wird. Seither gab’s Produktionen mit Luther Vandross, Janet Jackson, Aretha Franklin oder Duran Duran. Auch Whitney Houston hatte die Ehre und Sister Act erklingt im Gospel-Chor des Beat-Virtuosen.

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Zuletzt machte CeCe Rogers gemeinsame Sache mit Mario Ferrini. Geboren ist wie bereits zu Anfangszeiten ein House-Track zu dem die Hüften weltweit geshaked werden. How Can I heißt das gute Stück, das schon längst im YouTube-Olymp angekommen ist.

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Viele haben wahrscheinlich schon seit den 80ern gehofft, dass der erfolgreichste männliche House-Vocalist auch „someday“ nach Österreich kommen werde. Man darf sich schon einmal die coolsten Dance-Moves überlegen. Am 17. Oktober zieht es den Pionier des House weg von seinem Gospel-Chor über den großen Teich, um den Boden in der Wiener „The Box“ zum beben zu bringen.

 

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