Das ist mein Bier!

Bier ist auf Festivals Grundnahrungsmittel Nummer 1, hat im Reservat dieselbe Bedeutung, die Wasser und Brot in der „normalen Welt“ besitzen – „flüssiges Brot“ eben.

 

Die Kohlehydrate, Mineralstoffe und B-Vitamine halten den Motor in Gang – und den Geist in ausgelassener Stimmung. Der bestens ausbalancierte Alkoholgehalt von Pi mal Daumen fünf Prozent ermöglicht auch das Verzehren größerer Mengen ohne Hirntod – wenngleich natürlich auch hier irgendwann einmal Schicht im Schacht sein sollte –, führt aber auch schon nach einigen wenigen Bechern zu geruhsamen Glücksgefühlen.
Angesichts der Mengen an Bier, die auf Festivals konsumiert werden, wäre es einmal interessant, Grundwasserproben vor, während und nach den Happenings zu nehmen und zu betrachten, wieweit sich durch Versickerung in Festivalgebieten der Alkoholgehalt des Grundwassers in Gemeinden wie Nickelsdorf entwickelt – und ob (polemisch gedacht) somit die anrainende Population durch Passivzufuhr auch eine zumindest temporäre glückselige Gelassenheit entwickelt: Wem sogar beim heimischen Vollbad mit der Quietschente das Bier in die Poren dringt, sieht die Welt dann vielleicht doch mit anderen Augen.

Österreich, das Land der Biertrinker (und -innen)

Während in Europa der Bier-Genuss sukzessive im Sinken begriffen ist, so liegt er in Österreich – aktiv, nicht passiv, wohlgemerkt – unverändert hoch, was nur minder daran liegt, dass man mit Bier auch losgelöst vom „Fleischlöschen“ wunderbar kochen kann, wie „Das Bierkochbuch“ von Barbara Dicker und Hans Kurz (Ars Vivendi, 2011) mit „200 Rezepten rund um den Gerstensaft“ beweist.
2013 stieg der Gesamtausstoß im Vergleich zum Vorjahr gar um 1,7 Prozent auf rund 9,23 Millionen Hekoliter, also auf rund ein Viertel des Fassungsvermögens der Alten Donau, der durchschnittliche Österreicher konsumiert etwa 106 Liter Bier im Jahr und liegt somit auf Platz 2 nach Tschechien. Aber nicht nur das alkoholhaltige Gerstenkaltgetränk, auch die alkoholfreie Variante befindet sich im Aufwärtstrend und erfreut sich ungebrochener Zuneigung: Ein Plus von 30,4 Prozent durfte jene im letzten Jahr verzeichnen. Hartgesottene Festivalteilnehmer mögen vielleicht mokieren: Alkoholfreies Bier ist gleichzusetzen mit Pop-Punk, Actionfilmen in ORF-Mutation und „Romanen für freche Frauen“: Bier und Birne geht gut, solange nicht die Geschmacksrichtung, sondern die Vernebelung der Synapsen gemeint ist, vermag der konservative Durstalkoholiker verlautbaren – von Guave, Litschi oder anderen Esoterik-Mischungen reden wir hier erst gar nicht. Aber: Radler sind immerhin, objektiv betrachtet, das goldene Reich der Mitte: keine Askese, aber auch keine Orgie – und somit ist bei der Zeltsuche nicht der sprichwörtliche Weg, sondern tatsächlich die temporäre Festivalbehausung das Ziel.
Bevorzugtes Gebinde ist nach wie vor die Flasche – daher ist wohl die Yoga-Figur aus dem Hause Alkbottle (Flasche – Glas) geschickt gewählt; bei Festivals muss man am Gelände selbst freilich auf den Plastikbecher zurückgreifen. Apropos Festivals: Wenngleich sich mittlerweile immer mehr Bands dazu anschicken, ihre eigenen Alkoholika auf den Markt zu schmeißen, so sind die heimischen Festivals nach wie vor in fester Hand zweier Giganten: der Ottakringer Brauerei einerseits, die neben dem Nova Rock nicht nur sämtliche Wiesen-Festivals bedient und jene Location auch namentlich ziert, sowie dreier Biere der Brau Union Österreich AG andererseits, Zipfer, Puntigamer und Heineken.

Bands & ihre Biere

Immer mehr Künstler geben ihren guten Namen für diverse Alkoholika her – der Fan dankt es ihnen: Merchandise mit Prozenten!

Als zweite Single ihrer LP „Piece Of Mind“ schossen Iron Maiden die Krimkrieg-Historie „Trooper“ raus. Aus dem markant galoppierenden Rhythmus wurde in Kooperation mit der Brauerei Frederic Robinson auch ein „traditional English cask ale“ – das von Leadsänger Bruce Dickinson sogar mitentwickelt wurde. Abgesehen davon gibt es auch einige Brauereien, die Iron Maiden mit inoffiziellen Abfüllungen huldigen: Harviestoun (Number Of The Beast Pale Ale), Ninkasi (Maiden The Shade IPA) und New England (668 Pale Ale).
Motörheads Frontwarze Lemmy Kilmister lamentiert ob seines desaströsen Lebenswandels nicht erst seit gestern schlechtester Gesundheit, als bekannt darf vorausgesetzt werden, dass er Rotwein und Whisky-Cola bevorzugt. Nichtsdestotrotz braut man in der schwedischen Brauerei Krönlein das Bastard-Bier mit angenehmer Würze(l), inoffiziell, aber um Längen besser ist jedoch das Imperial IPA Ace Of Spades, das von Hopworks in Portland, Oregon, fabriziert wird.
Iron Maiden BierEin kleines Problem hatte kürzlich The Brewer’s Art in Baltimore, Maryland mit einem „inoffiziellen Bier“ zu vermelden: Black-Sabbath-Fronter Ozzy Osbourne fand es nur minder lustig, dass ein Pale Ale nach ihm benannt wurde. Aktuell sucht man auf den Social-Media-Kanälen der Brauerei nach einem Alternativnamen.
Metallica haben zwar so gut wie alles in ihrem Merchandise-Programm, ein Bier stand bisher bei ihnen noch aus – was vielleicht auch daran liegt, dass Fronter James Hetfield mittlerweile trocken ist. Nichtsdestotrotz gibt Schlagzeuger Lars Ulrich seit Kurzem seinen Namen für die Bierbrauerei seines Heimatlandes Dänemark her: Carlsberg. Skål!
Die texanische Brauerei Jester King huldigt zwar keiner Band im Speziellen, dafür mit ihren Thrash-Metal-, Black-Metal- und Viking-Metal-Abfüllungen gleich ganzen Genres. Zwischen 7,4 und 9,3 Prozent schlagen sich hier zu Buche, fraglich, ob man da nach einigen Bierchen Sepultura oder Amon Amarth am Nova Rock noch mitbekommen würde?
Erst kürzlich jährte sich der Todestag des Slayer-Ur-Gitarristen Jeff Hannemann zum ersten Mal, erst kürzlich gab es auch wieder einmal Troubles mit Ur-Schlagzeuger Dave Lombardo: Nichtsdestotrotz huldigt die Brauerei Ninkasi aus Eugene, Oregon, den Thrash-Heroen mit Sleigh’r, einem Altbier, das sich ebenfalls perfekt zur Einstimmung aufs Nova Rock eignet …
Eigentlich könnte man am Seerock statt Puntigamer auch Piledriver aus dem Hause Wychwood in Oxfordshire ausschenken: Jenes Bier wurde von den Status-Quo-Herren Parfitt und Rossi genehmigt und ist, wie Kenner wissen, nach dem 72er-Album benannt. Daraus folgt wohl: „Blue For You“?
In Zusammenarbeit mit der deutschen Karlsberg Brauerei brachten AC/DC ein Lager in Dosen und handlichen 5-Liter-Fässern auf den Markt, dessen Design von ihrer „Black Ice“-LP inspiriert war. Aktuell arbeitet man ohne Malcolm Young, der krankheitsbedingt ausfällt, in Kanada am Nachfolgealbum – und sollte vielleicht einmal bei Moosehead in Saint John vorbeischauen.

[highlight color=”yellow”]Lektüretipp:[/highlight] Weitaus mehr „musikaffine“ Biere – darunter Mastodon, Sepultura und Graveyard – findet man im Buch des Decibel-Autors Adem Tepedelen, „Brewtal Truth“ (Lyons Press, 2013).

 

Ottakringer und die Brau Union sind die Lieferanten der heimischen Festivals, angefangen beim Nova Rock über das Frequency und Urban Art Forms, bis hin zum Seerock: Man setzt nach wie vor auf heimische Fabrikate. Wir haben uns mit Thomas Reisenberger (Sponsoring und Eventmanagement Brau Union Österreich AG) und Michael Neureiter („Ottakringer Events“) unterhalten.

 

[highlight color=”eg. yellow”]IM INTERVIEW MIT DER BRAU UNION[/highlight]

 

In welcher Größenordnung eures Gesamtumsatzes liegen in etwa die Festivals, auf denen die Brau Union-Biere vertreten sind?

Auf Konzerten und Festivals ist Bier erfreulicherweise das Produkt Nr.1. Es wäre jedoch übertrieben zu sagen, dass sich diese Mengen spürbar auf den Gesamtumsatz unseres Unternehmens auswirken.

 

Merkt man bei den unterschiedlichen Festivals auch divergierende Bierverbräuche? Auf den „rockigeren“ Festivals sind ja Zipfer (Frequency) vertreten, am Electric Love und am Beatpatrol Heineken …

Auf jeden Fall. Generell kann man sagen, „je härter, desto Bier“.  Die zu erwartenden Biermengen lassen sich anhand des Genres sehr gut abschätzen.

 

Wie steht es im Vergleich zwischen Bier und Radler?

In den letzten Jahren ist der Radler-Anteil bei Konzerten und Festivals deutlich gestiegen und macht inzwischen bis zu 25% des Bierumsatzes aus. Speziell im Campingbereich auf Festivals erfreut sich Radler zunehmender Beliebtheit.

 

In welchen Mengen sprechen wir hier eigentlich generell, auf den Besucher runtergebrochen?

Wie schon oben erwähnt, gibt es hier große Unterschiede, die einzelnen Musikgenres betreffend. Weiters spielen natürlich das Wetter, die Veranstaltungsdauer, das Gastronomie-Konzept und nicht zuletzt die Preisgestaltung eine wichtige Rolle. Im Schnitt kann man mit 1 bis maximal 2 Bier pro Besucher kalkulieren.

 

ZipferMerkt man bestimmte Trinkverläufe, -kurven, die Jahr für Jahr gleich sind – sieht man bspw. Während Headliner-Künstlern ein „Loch“, da hier alle vor der Bühne stehen, dafür aber ein „Hoch“ direkt davor zum „Auftanken“?

Der Ansturm auf die Getränkestände hängt natürlich stark damit zusammen, was gerade auf der/den Bühnen passiert. Niemand verlässt gerne seinen hart erkämpften Platz in der Menge, wenn seine/ihre Lieblingsband auf der Bühne steht.

 

Schaut man sich die eintreffenden Besucher an, merkt man rasch: Größter Gepäcksbestandteil sind die mitgebrachten Biere. Wie realistisch ist eine Neukundengewinnung auf einem Festival, oder ist diese Ambition vorrangig nicht vorhanden?

Die „Erstversorgung“ wird meistens noch daheim eingekauft, da hat die persönliche Lieblingsmarke den Vorrang. Danach zählen oft andere Kriterien. Bei der Versorgung am Campinpplatz geht es in erster Linie um ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.

 

Abgesehen von der ausgeschenkten Biermarke auf Festivals, bei der man es natürlich niemals allen rechtmachen kann, sind natürlich die Bierpreise stets Diskussionspotential: Wie setzen sich hier die Preise zusammen und was darf man dieses Jahr erwarten?

Leider wird der Bierpreis auf Festivals und Konzerten sehr oft der jeweiligen Brauerei angelastet. Tatsache ist, dass die Preisgestaltung ausschließlich dem Veranstalter und dem Gastronomen obliegt. Selbstverständlich versuchen wir unseren Beitrag zu leisten, dass das Bier zu einem fairen Preis angeboten wird.

 

Wie wirken sich eigentlich Plastikbecher auf den Biergeschmack aus? Wird das Bier da schneller „schal“?

Die Art des Gebindes hat keinen Einfluss auf den Biergeschmack. Viel wichtiger ist die Temperatur, die Leistungsfähigkeit der Schankanlagen und nicht zuletzt der richtige Zapfvorgang. „Schales“ Bier wurde meist zu lange vorgezapft und verliert daher an Kohlensäure.

 

Zahlreiche Sponsoren lassen sich gekonnte Produktplatzierungen einfallen – seien es Duschen, Contests o.ä. Kann man dahingehend von den Brau Union-Festivals dieses Jahr etwas erwarten?

Selbstverständlich werden wir bei den großen Konzerten in der Wiener Krieau, dem FM4-Frequency-Festival und auch dem Electric Love-Festival unsere Marken entsprechend inszenieren. Zipfer wird in der Krieau mit dem Festival-Bully für gute Stimmung unter den Besuchern schon vor den Shows sorgen. Zusätzlich können die Fans am Frequency-Festival wieder ihre Sangeskünste im „Zipfer Music-Studio“ unter Beweis stellen. Desperados wird am FQ-Festival mit der „Desperados Prime Time“ die Slots zwischen den großen Bühnen-Acts zu den wildesten Parties machen und am Electric-Love-Festival wird die brandneue Heineken Music-Box DER Treffpunkt der Electronic Music Fans werden.

 

Zipfer hat ein neues Bier am Start, „Drei“. Setzt man bei Festivals tendenziell eher auf „alteingesessene“ Marken oder sind jene auch Testwiese für neue Marken?

Generell setzen wir überall dort auf Produktinnovationen, wo die jeweiligen Merkmale dem Anlass entsprechend einen Mehrwert bieten. Wie schon erwähnt hat sich Radler auf Veranstaltungen sehr gut bewährt. In dem einen oder anderen Bereich werden wir auch das neue Zipfer „Drei“ im Musikbereich einsetzen, der Fokus auf solchen Events liegt aber schon bei Bier mit normalem Alkoholgehalt.

 

[highlight color=”eg. yellow”]IM INTERVIEW MIT OTTAKRINGER[/highlight]

 

In welcher Größenordnung für euren Gesamtumsatz liegen in etwa die Festivals, auf denen die Ottakringer-Biere vertreten sind? Und: Wie weit spielt der Location-Name – Ottakringer-Arena Wiesen – hier mit?

Es ist ein gutes und unterhaltsames Stück unseres Gesamtausstoßes. Der Name Ottakringer Arena Wiesen verdeutlicht, wie viel Herz Ottakringer in die Musikkultur legt.

 

Merkt man bei den unterschiedlichen Festivals auch divergierende Bierverbräuche? Am Urban Art Forms ist ja doch ein anderes Publikum als beispielsweise am Nova Rock oder am Nova Jazz?

Es gibt Musikfans gewisser Genres die mehr Bier trinken als andere, das ist richtig – Ottakringer schmeckt ihnen aber allen!

 

Wie steht es im Vergleich zwischen Bier und Radler?

Bei Festivals wird mehr Bier als Radler getrunken.

 

In welchen Mengen sprechen wir hier eigentlich generell, auf den Besucher runtergebrochen?

Mehr als eines pro Person (lacht).

 

Merkt man bestimmte Trinkverläufe, -kurven, die Jahr für Jahr gleich sind – sieht man beispielsweise während Headliner-Künstlern ein „Loch“, da hier alle vor der Bühne stehen, dafür aber ein „Hoch“ direkt davor zum „Auftanken“?

Das kann wenn überhaupt nur der Gastronom der jeweiligen Festivals beantworten.

 

OttarockerSchaut man sich die eintreffenden Besucher an, merkt man rasch: Größter Gepäcksbestandteil sind die mitgebrachten Biere. Wie realistisch ist eine Neukundengewinnung auf einem Festival, oder ist diese Ambition vorrangig nicht vorhanden?

Unsere erste Ambition bei Festivals ist eine glückliche Crowd mit einem Ottakringer in der Hand zu sehen. Wir feiern mit! Und wo Menschen gut drauf sind befinden sich garantiert auch Neukunden darunter.

 

Abgesehen von der ausgeschenkten Biermarke auf Festivals, bei der man es natürlich niemals allen rechtmachen kann, sind natürlich die Bierpreise stets Diskussionspotential: Wie setzen sich hier die Preise zusammen und was darf man dieses Jahr erwarten?

Auch die Beantwortung dieser Frage obliegt dem Gastronomen des jeweiligen Festivals.

 

Wie wirken sich eigentlich Plastikbecher auf den Biergeschmack aus? Wird das Bier da schneller „schal“?

Nein, die Ottakringer Mehrwegbecher wirken sich in keiner Weise auf den Geschmack aus. Sie sind die ideale Hülle wenn unser Bier Becher an Becher vor der Bühne steht!

 

Zahlreiche Sponsoren lassen sich gekonnte Produktplatzierungen einfallen – so auch Ottakringer mit dem „Duschschlauch“ oder dem „Braualtar“ oder dem „1-Euro-Bier“. Was hat man sich für dieses Jahr einfallen lassen?

Natürlich haben wir uns auch für dieses Jahr wieder etwas Neues überlegt. So viel sei gesagt. Am besten aber vorbeikommen und dabei sein …!

 

Ottakringer hat ein neues Bier am Start, das „Wiener Original“. Setzt man bei Festivals tendenziell eher auf „alteingesessene“ Marken – in eurem Fall das Helle sowie das Ottarocker – oder sind jene auch Testwiese für neue Marken?

Ottakringer Helles und Ottarocker sind für Festivals die beste Wahl. Das Ottarocker ist ohnehin exklusiv auf Festivals zu Hause! Das Wiener Original hat in vielen anderen Bereichen Fuß gefasst und erfreut sich dort großer Beliebtheit!

 

Wird es auch dieses Jahr wieder die günstige Dosenalternative von euch geben? Wie wurde eigentlich die Idee des „Ottarockers“ geboren?

Es wird natürlich wieder Ottarocker geben, für die Eine oder den Anderen heuer sogar an unerwarteten Stellen (lacht). Das Ottarocker ist das Ergebnis aus all den wunderbaren Erlebnissen auf Nova Rock &  Co., wo gute Laune und feinstes Ottakringer auf einander trafen. So manifestierte sich vor einigen Jahren unser Festivalbier als Lächeln in den Gesichtern der feiernden Menge – und dieses Lächeln geht auch nicht mehr weg!

 

Als Testimonial für das „Wiener Original“ wurde Nicholas Ofczarek auserwählt. Was macht gerade ihn zum Aushängeschild für euer Bier?

Nicholas Ofczarek ist für uns das ideale Testimonial, denn er steht wie kaum ein anderer für Kultur und Biergenuss. Und ist als gebürtiger Wiener, sein Vater ist sogar Ottakringer, sehr in Wien verwurzelt. Das passt einfach gut zusammen!

 

Wenn du ein Festival besuchst, auf dem nicht euer Bier ausgeschenkt wird – greift man dann dennoch zum Konkurrenzprodukt, ist dies dann „Feldforschung“ oder „notwendiges Übel“?

Man muss die Welt gesehen haben, um zu wissen, dass es zu Hause eindeutig am schönsten ist!

 

Abgesehen vom für euch wirtschaftlichen Aspekt: Versteht man, dass die Leute gerade trotz eurer günstigen Ottarocker-Alternative in Unmengen das „eigene“ Bier aufs Festival ankarren?

Wir arbeiten daran dass sich künftig niemand mehr diese Arbeit antun muss!

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