Das Salzburger Totenritual Belphegor

Belphegor

Am 15. September veröffentlicht die Institution Belphegor ihr 11. Studioalbum „Totenritual“. Selbiges zelebrieren die Salzburger in den kommenden Monaten gleich dreimal in Österreich: Am Jolly Roger Festival und im Rahmen ihrer “Death Black Metal Crusade”-Headlinertour.

BelphegorFrankreich ist bekannt für sein intimistisches, psychologisches Autorenkino, das mancherorts sogar als zu literarisch gilt – jedoch sorgte nicht nur Gaston Leroux’ Meisterwerk “Le Fantôme de l’Opéra” als opernhaftes Schauergemälde und Vorlage für zahlreiche Verfilmungen (unter anderem von Kultregisseur Dario Argento) für Gesprächsstoff, sondern vor allem auch die nach einem Roman von Arthur Bernède im Original 1965 ausgestrahlte Fernsehserie “Belphégor: Le Mystère du Louvre”, die heute – unter anderem mit Größen der französischen Filmlandschaft wie Juliette Gréco und Francois Chaumette – als unangefochtenes Meisterwerk des frühen französischen Genrefilms gilt. Bernède greift in seinem neben “Judex” wohl bekanntesten Werk den – bereits von Leroux populär gemachten – Mythos eines Phantoms auf, das auf der Suche nach der ewigen Ruhe ist und sich auf dieser für zahlreiche mysteriöse Ereignisse im größten Museum der Welt, dem Louvre, verantwortlich zeichnet.

Belphegor: ein bestialischer Mythos

Auch das österreichische Pendant hierzu – Belphegor aus dem andernfalls eigentlich ziemlich beschaulichen Salzburg – kommt einem Mythos (und mit ihrem aktuellen Album “Totenritual” die ewige Ruhe im Gepäck) gleich: Bereits seit den frühen Neunzigern aktiv, gilt das Höllenfahrtskommando neben Pungent Stench, Disastrous Murmur und Disharmonic Orchestra als dienstälteste aktive, dabei aber beständigste Metal-Grande aus Österreich, die zudem auch weit über die Landesgrenzen hinaus für Furore sorgt: bis dato. Erst im vergangenen Jahr wurden sie am St. Petersburger Flughafen von orthodoxen Christen angefeindet – eine derart fanatische Missbilligung erfuhren zuletzt die zuvor benannten Wiener Pungent Stench Mitte der Neunziger, wohlgemerkt in einer Zeit, als der Heavy Metal und seine stellenweise überbordende Bildhaftigkeit noch nicht so en vogue waren wie heute. Jedoch sind beide weitaus mehr als schnöder aufregend-schriller Society-Tratsch, wenngleich letztgenannte heute zuvörderst von beinahe antiken Glanztaten leben. Belphegor hingegen haben den Ruf, den sie sich dereinst mit ihrem Einstand “Bloodbath in Paradise” (EP, 1993) erarbeitet haben, insbesondere über ihre exemplarischen Frühwerke “The Last Supper” (1995), “Blutsabbath” (1997) und “Necrodaemon Terrorsathan” (2000) gefestigt und trotz zahlreicher Querelen und Wirren im Laufe der weiteren Geschichte bis heute gehalten: Zwar mancherorts für besonders obskure Wortkreationen belächelt (“Bluhtsturm Erotika”) beweist gerade auch wieder das am 15. September via Nuclear Blast erscheinende “Totenritual”, zu welchen musikalischen Höchstleistungen einerseits, zu welchem songwriterischen Geschick andererseits insbesondere Gitarrist, Sänger und einzig verbliebene Konstante Helmuth gereicht. Bestialisch und mit einer dreisten Härte gesegnet geriet “Totenritual” zu einem infernalischen Tobsuchtsanfall mit einer Wucht der Klimax, die das Ejakulat durch sämtliche Poren schießt. Belphegor bezwingen mit ihrem zäh-bestialischen Charakter die in diesem Metier eigentlich meisterhaften Incantation selbst auf deren Zenit (“Diabolical Conquest”), und überrunden mit rapiden Salven spielerisch gar Dark Funeral, auch jene: Meister ihres Faches. Und über all diesem fokussierten Gescheppere und Gebrettere thront ein infernalisches Organ, das mit seinem degoutanten Duktus gleichermaßen alles Leben auszurotten, andererseits aber auch die Toten wiederzuerwecken vermag. Mit “Totenritual” ist Belphegor die absolute Apokalypse gelungen – absehbar, ließ vor knapp zwei Jahren bereits der erste Eindruck aufhorchen.

Das Video zeigt es: Am Eingang zum “Rehearsal Bunker zu Abtenau” – eine abgeschieden-malerische Gemeinde im Tennengau, bekannt auch für ein Sonnwendfeuer der etwas anderen Art – prangt das warnende Schild: “Insane Asylum Entrance”, aus dem es merklich kein Entrinnen gibt – das Leben ist nur eine unfreiwillige Verschnaufpause vor der Ewigkeit, die vom “Totenritual” eingeläutet wird. „Jene Hölle“, so Petrus Lombardus, einer der einflussreichsten Scholastiker des 12. Jahrhunderts, „die Feuer- und Schwefelsumpf genannt ist, wird ein körperliches Feuer sein und die Körper der Verdammten, sei es der Menschen oder der Dämonen, martern.“ Das älteste erhaltene christliche Schriftstück, das eine ausgeprägte Schilderung von der zukünftigen Hölle und ihren Qualen enthält, ist die apokryphe Offenbarung des Petrus. Mit gutem Gewissen darf sie mit ihren ausführlichen Bildern – erstmals wird hier das Heil der wenigen Gerechten und die maßgeschneiderten Strafen der Bösen vorgeführt – als Grundlage für das theologische Höllenbild im Mittelalter und nicht zuletzt auch als die Vorlage zu Dantes “Divina Commedia” gesehen werden. Auch wenn vorher bereits Jenseitsschilderungen existiert haben, so finden wir bei Petrus nicht nur deutliche Einprägungen aus orphisch-pythagoräischen Mysterien und über das Medium jüdischer Apokalyptik ebenso aus dem Orient, sondern auch erstmals detaillierte Schilderungen der Qualen im Feuersee sowie – minder ausführlich – auch himmlischer Freuden, welche nicht zuletzt bei Dante populär gemacht wurden, aber auch beispielsweise in den “Sibyllinen” und der “Paulusapokalypse” weiterlebten.

Ein toter Exkurs

Der Text selbst setzt mit der Endzeitrede Jesu am Ölberg ein, wie sie auch in den Evangelien vorliegt: Christus ist umringt von den Seinigen, die ihn bitten, die Zeichen von seiner Wiederkunft und des Weltendes zu offenbaren. Er warnt seine Jünger vor falschen Erlösern und weist sie in die Zeichen der Parusie ein, bevor er zum Feigenbaumgleichnis – welches im griechischen Fragment nicht vorhanden ist – überleitet. Anschließend folgt in einer Vision, einem „Gesicht“, das ausschließlich Petrus erfährt/sieht, der prägende Teil der Apokalypse: Jesus schildert das Ende der Tage, wenn sich alle Menschen vor Gott zu verantworten haben. Aber nicht nur die Menschheit und die Erde, auch der Himmel wird bei Petrus gerichtet werden. Alles unterm Himmel wird zu Feuer und die Dunkelheit umhüllt alles Sein, um das Zorngericht zu vollenden. Die Menschen werden vor dem Angesicht Gottes, Jesu und der himmlischen Heerscharen weinend und zähneklappernd ins/durchs Feuer schreiten, sodass sie Angesicht zu Angesicht mit ihren Werken stehen und danach gerichtet werden. Den Auserwählten wird der Weg ins Himmelreich gewährt, den Sündern gebührt ewige Verdammnis, ein exakt auf sie zugeschnittenes Sündenprogramm, das im Vergleich zur darauf folgenden kargen Himmelsschilderung – man mag beinahe sagen, als Gegenspiel zur Himmelszentrierung der “Johannes Apokalypse” – en détail ausgeschlachtet, ja zelebriert wird. Ähnlich wie auch schon in der “Odyssee” befinden wir uns fortan in der Unterwelt, also im dunklen Erdinneren im starken Kontrast zum Lichtglanz des Landes der Seeligen – und wie es bei Dante heißt: „Lasciate ogne speranza voi ch’entrate“.

Am ersten Höllenort, so heißt es beispielsweise, befinden sich Sünder an ihrer Zunge aufgehängt (den Schritt zur “Visio Pauli” nehmend, vermutlich an Bäumen) – das sind jene, welche den Weg der Gerechtigkeit gelästert haben. Unter ihnen brennen Feuer und peinigen sie ohne Unterlass. Diese Art der Strafe ist zwar durchaus als drastisch zu werten, entspricht aber dem ius talionis – Sünder werden an dem Glied bestraft, mit dem sie gesündigt haben, ein Bild, das sich durch die meisten darauffolgenden Versionen der Höllendarstellungen zieht. Eine Dublette hierzu findet man am siebten Höllenort, wenn sich lästernde Männer und Frauen die Lippen zerbeißen und ihnen feuriges Eisen über das Gesicht gegossen wird – wie auch bei Johannes bereits geschrieben steht: „Vnd der vierde Engel gos aus seine Schale in die Sonne / vnd ward jm gegeben / den Menschen heis zu machen mit fewr“ sowie: „vnd sie zu bissen jre zungen fur jrem schmertzen“.
Auch contrapasso-Strafmotive finden sich bei Petrus, wenn am vierten Höllenort Mörder und ihre Mittäter in einem engen Raum zusammengepfercht werden, der voll von bösem Gewürm ist. Ezrael bringt die Seelen der Ermordeten herbei und sie sprechen zueinander: „Recht und Gerechtigkeit ist das Gericht des Herren“. Die Genugtuung, die jene, die gelitten haben, über die „aufs Verbrechen zugeschnittene“ Strafe derjenigen empfinden, die sie haben leiden machen, gehört dazu, die Hölle zu einem Ort der Nemesis, also der Wiedergutmachung, zu gestalten.
Orphisch-platonische Elemente finden wir beispielsweise an all jenen Höllenorten, die auf einen kochenden See verweisen, wieder. Jene topographische Vorstellung geht wohl auf die Überlieferung vom Acherusischen See in der griechischen Unterwelt zurück, die in zahlreichen Jenseitsbildern des christlichen Mittelalters auf Blut- und Eitersümpfe, Pechteiche und Eismatsch sowie Kotgruben ausgeweitet wurde. Aber auch jene, die ihren Eltern nicht gehorchten und die Alten nicht ehrten, lassen an die griechische Götter- und Sagenwelt denken, wenn sie in höllischer Einöde an Stein gekettet Opfer von Angriffen wilder Vögel werden. Prometheus, der an den Felsen des Kaukasus gefesselt Ethon ausgesetzt war und erst durch Herakles erlöst wurde, mag hier ähnlich Pate gestanden haben, wie Sisyphos bei all jenen, die „einst einen Fehltritt begangen haben“ und nun immer wieder aufs Neue einen Abhang hinab „in den Schrecken“ gestoßen werden, bevor sie selbigen zur Strafwiederholung unter dämonischem Piesacken erklimmen müssen.
Plastisch wird Petrus in Momenten, wenn er von Kindsmörderinnen schreibt, denen die Milch aus ihren Brüsten fließt und dabei gerinnt, während sie aus ihren Leibern fleischfressende Würmchen gebären. Wegbereitend war auch der Zug Petri, an „einem dritten Ort“ ehebrüchige Frauen nebst ihren Buhlen, die mit ihnen gesündigt haben, zu bestrafen. Während die Huren an ihren Haaren – ihrem Schmuck also – aufgehängt in kochenden Schlamm getaucht werden, werden die Männer an ihren Beinen (als Sinnbild zum Phallus?) ebenfalls in selbigen getaucht. Die Vorstellung, dass beide Sündenpartner gemeinsam nicht nur Lust, sondern auch Leid zu teilen haben, finden wir 824 auch in der “Visio Wettini” von Walahfrid von der Reichenau, genannt Strabo, wieder, wenn unzüchtige Priester an einem feurigen Strom gepeinigt werden und die Weiber, mit denen sie sich vergangen haben, mit ihnen.

Das Totenritual

Gemeinsam tönt von allen Orten her ein „Herr, erbarme dich unser!“ – doch der Engel Tartaruchos straft sie mit noch größerer Qual und versagt ihn jede Möglichkeit auf Reue und Erlösung, sodass auch sie erkennen, dass sie auf gerechte Weise durch Gottes Hand gemessen an ihren Strafen gerichtet werden: So wie sich die “Offenbarung Petri” geradezu gefällt im einschüchternden Ausmalen schäuerlicher Gräuel, gefallen sich auch Belphegor mit ihrem “Totenritual” in einem Eintauchen in einen manisch rasenden Streifzug über Gebein, Fleisch und Sehnen, hindurch das gequälte Geschrei der Verdammten.

Bereits die Eröffnung “Baphomet” peitscht ins Feuer, oder wie es im Text heißt: in den “klaffenden Abgrund”. Die finstere Grundstimmung ist eröffnet, wer nach Ruhe, schönen Melodien oder einer lebensbejahenden Aura sucht, der wird hier nur einen elendigen Erstickungstod erleiden – paradiesische Züge sucht man in diesem “Totenritual” vergebens. Wer frohlockt, dass immerhin bereits jetzt ohne Umschweife das letzte Stündlein geschlagen hat, wird jedoch rasch ernüchtert, ist das “Totenritual” eine andauernde Folter, fährt immerhin der Tod durch Mark und Bein: “The Devil is in your flesh” heißt es in der darauffolgenden Introduktion zu “The Devil’s Son”, die rostige Nägel ins Fleisch treibt, Schlag auf Schlag, unbarmherzig: “My appetite for flesh – boundless” keift da Helmuth, während Bloodhammer sein Schlagwerk der vier apokalyptischen Reiter gleich antreibt, als gebe es kein Morgen – und siehe da, die Sonne wird wohl nicht wieder aufgehen: “Save your prayers. God is not here with us now. There is only the darkness here. You cannot win. You die.” verspricht uns “Swinefever – Regent Of Pigs”, das sich einem Ackergerät gleich durch den triefend matschigen Leichenhaufen wühlt: “Aus der Erde sind wir genommen, zur Erde sollen wir wieder werden, Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub”, heißt es bekanntlich in der Lithurgie.

Es werden Erinnerungen an Nile wach, wenn das darauffolgende “Apophis – Black Dragon” ins alte Ägypten lädt und erneut die Dunkelheit ein Stück mehr aufbeschwört, ist Apophis immerhin die Verkörperung von Auflösung, Finsternis und Chaos und somit der Widersacher des Sonnengottes Re schlechthin. Demnach dümpelt auch das Stück selbst in grollendsten Tiefen umher, lässt zwischendurch jedoch stets eine hymnische Entrückung aufblitzen – doch letztlich bleibt selbst die aufgestiegene Sonne schwarz und erinnert damit an eine musikalische Transformation Luis Buñuels “Ein andalusischer Hund”, einen 17-minütiger skurriler Trip voller Sex, Gewalt und unerklärlicher Gedankenfragmente. Am legendärsten ist natürlich die Szene, in der ein Mann einer vor ihm sitzenden Frau mit einem Rasiermesser das Auge durchtrennt. Was diese berühmt-berüchtigte Sequenz bis heute so verstörend macht, ist gar nicht so sehr, dass die Schreckenstat völlig unerwartet kommt, sondern wie traumhaft schön man als Zuschauer auf diese vorbereitet wird: Eine Wolke zieht am Mond vorbei und teilt diesen sinnbildlich genau wie später die Rasiermesserklinge das Auge.
Ebenso fließend wie die Wolke am Mond vorbeizieht ist auch der Übergang zum bereits bekannten “Totenkult – Exegesis Of Deterioration”, das zusammen mit “Apophis” und dem instrumentalen “Totenbeschwörer” zur Albummitte tonnenschwer auf die Brust drückt, Rippen bricht und die inneren Organe birst.

Vergleichsweise fröhlich tanzt – man erinnere sich an den Danse Macabre, die im 14. Jahrhundert aufgekommene Darstellung des Einflusses des Todes über das Leben in allegorischen Gruppen – “Spell Of Reflection” mit – wie es im Text heißt – Dämonen durch die Nacht und verspricht: “In ashes and dust, your bones will rot. Eternally.” In die kosmische – oder gar kosmogonische? – Ewigkeit lockt mit verführerischem Duktus hierauf hinaus aus dem leeren Nichts “Embracing A Star”: Kosmogonische Mythen haben den umfassenden Anspruch, sinnstiftend den Ursprung der Welt vorstellbar zu machen und die Grundordnung für den Lebensraum des Menschen festzulegen. “Embracing A Star” wirkt wie eine solche, eine Schöpfungsgeschichte, die aus dem formlosen Chaos das Menschlein in einen Fixstern bannt, ein Fixstern der lodert wie das abschließende “Totenritual”, das giftige Nebelschwaden ausstößt und einen markanten Schlusspunkt hinter ein Album setzt, das sich in seinen gut 40 Minuten bis zum Exzess auf einen gierigen, infernalischen Hassbatzen verdichtet. Mit “Totenritual” ist Belphegor nicht nur die – salopp formuliert – absolute Perfektion gelungen, sondern auch das Geschick, dem Tod wahrhaftes Leben einzuhauchen. “Totenritual” ist der schäumend triefende Geifer der vier apokalyptischen Reiter, wenn sie aus dem Drommetenrot stieben und damit aus dem Sein das Nichts machen. “Totenritual” ist – gerade auch im Gedanken an “Embracing A Star” – wie Großmutters Märchen in Büchners “Woyzeck”: Ein kleines Kind ist das verlassene Überbleibsel allen Lebens und möchte deswegen auffahren zum freundlichen Mond; Doch als es beim Mond ankommt, ist’s ein Stück faules Holz. Als es zur hellen Sonne geht, ist jene eine verwelkte Sonnenblume und die Sterne bloß garstige Mücken. Da fährt das Kind wieder auf die Erde hinab und weint allein …

Belphegor - Totenritual1. Baphomet 04:47
2. The Devil’s Son 04:20
3. Swinefever – Regent of Pigs 04:50
4. Apophis – Black Dragon 06:12
5. Totenkult – Exegesis of Deterioration 05:43
6. Totenbeschwörer 02:15
7. Spell of Reflection 05:21
8. Embracing a Star 05:34
9. Totenritual 02:46

“Totenritual” erscheint am 15. September auf Nuclear Blast und wird als CD, CD-Digi (inkl. Live-Bonustracks “Stigma Diabolicum” und “Gasmask Terror”), LP (schwarzes, rotes und grünes Vinyl), sowie als Mailorder Edition mit unsäglichem Keilrahmen-Druck angeboten.
Die Aufnahmen zu “Totenritual” passierten in den Stage One Studios in Deutschland und im Studio Mischmaschine in Österreich, gemixt und gemastered wurde in den Audiohammer Studios. Für das Cover zeichnet nach “Pestapokalypse VI” und “Conjuring The Dead” erneut Seth Siro Anton verantwortlich.
Belphegor sind: Helmuth (Gesang & Gitarre), Serpenth (Bass), Bloodhammer (Session Schlagzeug).

Belphegor spielen am 2. August im Rahmen des Jolly Roger Festivals neben u.a. Amon Amarth und Trivium in der Wiener Arena, am 1. August startet der Vorverkauf für ihre “Death Black Metal Crusade”-Headlinertour, die sie gemeinsam mit Deströyer 666, Enthroned, Nervo Chaos und Nordjevel am 20. Oktober ins Grazer Explosiv und am 21. in die ((szene)) Wien führt. Tickets gibt es bei oeticket.com.

 

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