Dunkel? Bunt!

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Unter die Haut gehen – Das wollen die Isländer Of Monsters and Men mit ihrer zweiten Platte und sich dadurch von ihrem Hit „Little Talks“ emanzipieren.

“Nothing grows when it is dark“, singt Frontfrau Nanna Bryndís Hilmarsdóttir von Of Monsters and Men in der neuen Single „Crystals”. Und weil im Dunkeln nichts wächst, steht die Band aus Island nun mit einem neuen Album „Beneath The Skin“ wieder im Rampenlicht. Obwohl die Folk-Pop-Band insgesamt bereits sieben Singles veröffentlicht hat, sind sie stets für ihre erste bekannt: „Little Talks“ aus 2011. Wird sich das jetzt ändern? !ticket spricht mit Sänger und Gitarristen Ragnar Þórhallsson:

„Little Talks“ ist der bekannteste Song von euch. Glaubst du, dass ihr euch in den letzten drei Jahren einen Namen, abgesehen von „Little Talks“, gemacht habt?

Ragnar: Ich glaube die meisten Menschen kennen uns für diesen Song, wir haben aber eine loyale Fanbase, die alle Songs kennt. Wir sind gerade im Prozess uns davon zu etablieren. Hoffentlich kennen uns die Leute mit dem neuen Album dann besser.

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Nach dem 2011 erschienenen “My Head Is An Animal” präsentieen Of Monsters and Men ihr zweites Studioalbum “Beneath The Skin”. Besonders empfehlenswert sind die Single “Crystals” und der Song “Thousand Eyes”.

Du sprichst von eurem neuen Album „Beneath The Skin“. Wie war es mit dem Produzenten Rick Costey, der unter anderem auch Muse und Interpol produziert hat, zusammenzuarbeiten?

Rick Costey ist großartig. Es ist gut mit einem Produzenten zu arbeiten, der auch eigene Ideen hineinbringt und der dich dazu bringt, zu hinterfragen, was du eigentlich tust. Er weiß auch viel, wenn es um Musikgeräte geht.

Ihr habt das Album in Island und in Los Angeles aufgenommen. Wie war es zwischen zwei Orten hin und her zu pendeln?

Wir haben in Island begonnen und das meiste des Albums dort gemacht. Wir hatten die Vocals übrig und haben sie in L.A. aufgenommen. In L.A. haben wir dann alles zusammengemixt und schlussendlich mehr gemacht, als wir eigentlich wollten. Es war cool in zwei Studios, an zwei so verschiedenen Orten zu sein. Es hat den Prozess interessant gemacht.

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