Fettes Brot – über Küssen und Kiffen

Hurra – sie sind zurück! Die Show von Fettes Brot im Jahre 1998 in der ((szene)) Wien war das erste Konzert, das ich ganz alleine besuchen durfte – und es hat sich sowas von gelohnt! Wer kann sich denn nicht noch an Nordisch by Nature  oder Jein  erinnern? Die drei lustigen Jungs erzählen im Interview ein bisschen vom neuen Album 3 is ne Party, Instrumenten, Textzeilen und ganz anderen Dingen!

3 IS NE PARTY ist bei Fettes Brot Schallplatten erschienen.

3 IS NE PARTY ist bei Fettes Brot Schallplatten erschienen.

 

Wie viele Instrumente kann man auf eurem neuen Album  hören?

Dokter Renz: Das klingt so, als würdest du meinen es sind viele …

Naja – wie viel wurde elektronisch gemacht?

Björn Beton: Ach du meinst real existierende, traditionelle Instrumente.

Dokter Renz: Da muss ich gleich eine Gegenfrage stellen: Was ist denn ein Klavier Plugin, den man mit einem echten Keyboard spielt?

Björn Beton: Ne, das ist ein unechtes Instrument.

König Boris: Dann würde ich kurz mal behaupten, dass es kein einziges …

Dokter Renz: Doch bei Dynamit und Farben haben wir Gitarre und Bass gespielt, bei KusKussKuss ist ein echtes Glockenspiel zu hören.

Björn Beton: Ich spiel auch Tamburin bei Mehr Gefühl.

König Boris: Also vier.

Haben sich für euch durch neue Soundtechnologien Türen geöffnet?

Björn Beton: Absolut! Wir sind ja in einer Zeit aufgewachsen, als es mit Rapmusik das erste Mal für Nichtmusiker die Möglichkeit gab, auch selbst Musik zu machen. Der Sampler war quasi die Geburtsstunde dafür, dass man “musikalisch” sein konnte, ohne das vorher zu büffeln. Das Wichtigste an der ganzen Sache ist, ist die Idee. Ich kenne Leute, die sagen, dass alles ganz einfach ist und man gar nichts mehr machen muss, weil man eh nur mehr alles zusammen klickt. Da frage ich mich dann aber schon, wenn alles so einfach ist, warum der eine oder andere den super Song noch nicht geschrieben hat. Es bleibt ja dabei – die Möglichkeiten sind nun größer und einfacher, man musste früher für € 500 am Tag ein Studio mieten und heute reicht ein Laptop aus und Menschen können eine tolle Platte machen. Ich glaube solche Platten haben in den letzten Jahrzehnten – und damit ist mein Monolog gleich zu Ende – die größte musikalische Sprengkraft gehabt. Eine Platte wie die erste The Streets Platte – das hat er zu Hause bei sich im Bett auf dem Laptop produziert.

König Boris: Der Mann hat recht!

Was hat es denn mit Katja Ebstein auf sich? Nach Deichkind singt nun auch ihr über sie …

König Boris: Das ist ein ja auch ein Deichkind Zitat.

Dokter Renz: Ich glaube aber sie findet uns gut. Sie wollte auch mal Kontakt zu uns aufnehmen …

König Boris: Vielleicht wird da ja mal ein gemeinsamer Song etwas. Auf unserer Platte wirst du viele Popzitate, sowohl musikalischer Art als auch textlich finden. Da wir keinen guten Reim auf „Köln“ hatten, haben wir einfach mal Deichkind zitiert.

Zum Thema Alter Egos – warum macht ihr das denn? Ist das wie eine Verkleidung? Oder ist einem langweilig und man sagt: „Machen wir einfach ein Anagramm.“?

König Boris: Im Hip-Hop hat das ja Tradition, sich aka-Namen zu geben. Unser Faible für Albernheiten und dumme Witze, obstruse Wortspiele – die Mischung, spielt eine große Rolle. Die Anagramme für die Band sind meistens daraus entstanden, dass wir in kleinen Clubs spielen wollten und wenn Fettes Brot auf der Tür steht, dann stehen mehr Leute vorm Club als drin sind. Das fanden wir dann immer gemein, dann haben wir es ein bisschen verklausuliert …

Dokter Renz: Verklausuliert (lacht)! Klaus, Klaus und Klaus – da war es jetzt nicht so sehr der Wunsch nach einem neuen Namen …

König Boris: Doch!

Dokter Renz: Oder eben doch! Nein, sondern eben die Verknüpfung mit der norddeutschen Band Klaus & Klaus – die haben An der Nordseeküste, Klingelingeling hier kommt der Eiermann, Viva la Mexico und vieles mehr gemacht … Da steht ein Pferd auf dem Flur. ( zu mir:) Das kennst du gar nicht? Ich denke ihr macht auch Schlager? Nun ja, in unserer Kindheit waren die große Stimmungsmacher und haben auch eine ganz interessante Geschichte. Der eine der beiden war früher bei Torfrock, die zum Werner-Film die Musik gemacht haben … (lacht)

Björn Beton: Jetzt steigen wir aber ganz tief ein (lacht).

Dokter Renz: Rata-ta-zonk. Also Torfrock hatten schon immer großen Humor …

Björn Beton: … und großen Einfluss auf unsere Platte …

Dokter Renz: Die Geschichte dazu ist, dass wir manchmal das Gefühl haben, dass Leute uns in so einer Tradition sehen aber nicht mitgekriegt haben, dass wir auch was anderes machen. Wobei – so viele Leute gibt es gar nicht. Wir haben das Bild einfach ein bisschen ausgereizt und haben die norddeutsche Stimmungsband in uns selbst wiederbelebt.

 Was war denn die absurdeste Textzeile, die ihr jemals geschrieben habt?

Dokter Renz: Bei mir war es glaub ich “I did it my way” (lacht). Boris, du weißt es … “Leg dein Furzkissen … ”

König Boris: Das ist doch gar nicht zu einer Textzeile geworden.

Dokter Renz: “Das Präteritum schlägt zurück”. Also wenn man wirklich auf Absurdes steht, muss man sich den Song anhören. Das ist eine B-Seite von Jein aus 1996, allein der Songtitel ist ein riesen Lacher. Da haben wir wirklich viel Unsinn gelabert. Boris welche Zeile meinst du denn?

König Boris: Die Nackenmuskulatur …

Dokter Renz: Ach ja! Vorher geh ich ins Bad für eine Rasur und noch ne kleine Massur für die Nackenmuskulatur. Und das ist deshalb witzig, weil es heißt ja eigentlich Massage (lacht). Das hab ich jetzt aber auch erst gecheckt.

Euer Lied KussKussKuss – welche andere Wörter gibt es für Küssen in Deutschland denn noch?

König Boris: Schmusen gibt es, aber fürs Küssen an sich würden wir das so nicht verwenden.

Dokter Renz: Fürs Küssen gibt es gar nicht so viele. Rummachen, Abstürzen …

König Boris: Knutschen vielleicht auch noch – aber das gibt dem ganzen gleich so einen sexuellen Touch.

Björn Beton: Knutschen? Nein! Es kann ja auch „knutsch die Muddi mal“ heißen.

König Boris: Aber die haben geknutscht? Also das ist ja schon …

Dokter Renz: Als es losging mit dem Küssen auf Parties, war Abstürzen so das Wort.

König Boris: Also bei uns drei, als wir drei uns anfingen zu küssen …

Dokter Renz: Seid ihr gestern schon wieder abgestürzt? (zu mir:) Sag du mal ein paar!

Naja, Schmusen auch, Aufführen ….

König Boris: Aufführen? Das gefällt mir!

Dokter Renz: Wie sagt man das dann, wenn man das in die Vergangenheit setzt?

Björn Beton: Die haben was aufgeführt (lacht).

In Wien heißt das wohl: Die haben sich gestern ur aufgeführt.

König Boris: Uraufgeführt! Eine Uraufführung, sehr schön! Das merk ich mir.

Dokter Renz: Das ist toll!

Aber abgestürzt, das heißt bei uns etwas ganz anderes …

Björn Beton: Es gibt das wohl bei uns auch, dass man zu viel gesoffen hat und dann kotzen muss, was ich ja auch zu dem Begriff ganz passend finde. Aber zusammen abstürzen – also die beiden sind abgestürzt, naja, das klingt natürlich ein bisschen …

König Boris: Ich glaube ja, es kommt auf die Landung an. Wo sind sie gelandet? Im Bett! Daher vielleicht.

Dokter Renz: Sie sind auf jeden Fall in die Waagerechte gekommen. Allerdings passiert das natürlich nur, wenn man auch gesoffen hat.

König Boris: Balzverhalten ist einfach kompliziert.

Björn Beton: Das ist es auf jeden Fall.

Wann ist beim Küssen denn kein Alkohol im Spiel? Also zumindest beim ersten ….

Dokter Renz: Oftmals sind das die entscheidenden Hemmungsnehmer.

König Boris: Also bei meinem ersten Kuss war ich stocknüchtern.

Dokter Renz: Aber der Pastor war besoffen (lacht)!

Björn Beton: Also bei den wichtigen Küssen war ich nüchtern.

Was war denn das langweiligste Interview, das ihr jemals geben musstest?

Dokter Renz: Dieses nun mal nicht, das haben wir schon in den ersten fünf Minuten geschafft.

König Boris: Naja, oft ist es schlecht, wenn man merkt, dass das Gegenüber gar keine Ahnung hat.

Björn Beton: Und noch schlimmer finde ich sind die, die dann auch noch die Frechheit besitzen, das als erstes zu sagen. „Also ich kenn mich mir eurer Musik so gar nicht aus und in das neue Album hab ich auch noch gar nicht reinhören können …“ Ja, vielen Dank!

Dokter Renz: Die verkaufen das dann sogar noch als Pluspunkt. „Ja, aber erzählt ihr doch mal, was ihr immer schon mal sagen wolltet.“

König Boris: Aber mittlerweile gibt es das nur noch sehr selten.

Was gibt es denn Schlimmeres als einen Rapper zu küssen, um eine Dorfgemeinde aus der Fassung zu bringen?

König Boris: Manchmal sind es ja wirklich nur so vermeintliche Banalitäten, die ein ganzes Dorf gegen einen aufbringen können. Es steht ja auch die eventuelle Andeutung einer homosexuellen Liebschaft im Raum – wir haben es ja extra geschlechtslos gelassen (Anm. KussKussKuss).

Dokter Renz: Mir hat gestern ein Freund, der auf dem Dorf wohnt die rührende Geschichte erzählt, dass seine Tochter gerade ein wahnsinniges Problem damit hat, dass sie auf der Beliebtheitsskala im Dorf ziemlich weit unten angesiedelt sind, weil sie die ganzen klassischen Dorfsachen, wie Schützenverein, Feuerwehr, etc. nicht mitmachen. Und dieses junge Mädchen hat Sehnsucht, dass ihre Eltern sich so assimilieren und da mitmachen. Wenn man so in die Pubertät kommt, möchte man einfach, dass die Familie so normal wie möglich ist. Eigentlich ist es natürlich saucool wenn man anders ist – das als Kind auszuhalten, ist aber gar nicht so leicht. Also manchmal reicht es anscheinend schon, wenn man nicht zum Schützenverein geht …

Seid ihr eigentlich Stadtmenschen?

Dokter Renz: Wir haben ja beides mal ausprobiert.

König Boris: Wir sind alle am Stadtrand groß geworden und ich hab mich dann klar für die Stadt entschieden. Ich kann mir das mittlerweile auch gar nicht anders vorstellen, aber wer weiß – vielleicht ändert sich das einmal.

Björn Beton: Ich bin auch auf dem Stadtrand groß geworden und habe dann irgendwann mal den Entschluss gefasst noch weiter nach draußen zu ziehen – wobei es noch immer nicht so weit weg ist von der Stadt. Das hat jetzt dann auch nicht zur Folge gehabt, dass ich zu einem Landmenschen geworden bin, obwohl ich einen Garten habe. Ich bin weiterhin auch jeden Tag in der Großstadt. Ich glaube alles in allem sind wir doch eher Stadt- als Landmenschen.

Dokter Renz: Stadteier.

Gibt es ein großes Konkurrenzdenken zwischen Stadt und Land?

Dokter Renz: Also der Landkreis, aus dem wir kommen, Kreis Pinneberg, ist auf jeden Fall norddeutschlandweit bekannt dafür, dass sie die schlechtesten Autofahrer sind.

König Boris: Das Kennzeichen ist PI und das wird dann meistens mit Provinzidioten übersetzt.

Dokter Renz: Oder auch: Zu St. Pauli gehen alle St. Paulianer und zum HSV gehen nur Pinneberger …

Björn Beton: Also alle Werbeagenturen gehen zu St. Pauli und alle Prolls oder Bauern gehen zum HSV …

Dokter Renz: Die übertriebenen Images …

König Boris: Man muss es auf jeden Fall mit Humor betrachten, sonst wird es peinlich.

Dokter Renz: Das finde ich bei uns ganz spannend: Wir lassen sowohl den Pinneberger als auch den Hamburger auf unseren Platten hochleben. Wir mögen ja beide Rollen. Manchmal sind wir die Landeier, die unabsichtlich in der Hip-Hop-Szene landen, manchmal die coolen Representer, die eine ganze Weltstadt hinter sich haben. Das macht uns auch Spaß so!

 Zum Thema Spaß – ihr hattet nun ja eine Pause, macht es euch noch immer so viel Spaß wie zu euren Anfängen?

König Boris: Nach dieser Pause hat es umso mehr Spaß gemacht. Da hat man dann auch gemerkt, dass die Pause gut war, weil wir danach mit viel Euphorie dabei waren – bei dieser Platte fühlte es sich ganz besonders toll an.

Björn Beton: Es ist ja auch schon etwas länger her, dass wir ein Studioalbum gemacht haben.

König Boris: Es macht alles sehr viel Spaß, sogar Interviews geben.

Habt ihr euch aufgrund eures Bandnamens eigentlich schon mal überlegt Bernd das Brot zu verklagen?

Dokter Renz: Der ist tatsächlich nach uns gekommen, glaub ich. Der hat relativ früh schon eine Kollabo mit uns angefragt.

König Boris: Ach, friedliche Koexistenz, das geht schon … er hat auch einmal schon gerappt, aber solange er nicht anfängt Platten zu machen, ist alles gut.

Björn Beton: Seitdem ich abends nicht mehr so viel kiffe, kuck ich das nicht mehr.

Dokter Renz: Der ist ja eigentlich eine Figur aus dem Kinderfernsehen, aber irgendwie läuft er auch so um 22 Uhr. Ich frag mich immer, wer darüber lachen kann.

Björn Beton: Kiffer! Also entweder Bob Ross, der Maler oder Bernd das Brot.

König Boris: Also Bob Ross finde ich auch unbekifft gut. Ich denke mir immer, das mach ich auch mal! Und noch nie hab ich es gemacht. Es ist ja oft so, dass die Sachen beim Zugucken so einfach aussehen.

Björn Beton: Erst recht, wenn man bekifft ist.

Dokter Renz: Ich habe immer so Tannenbäume im Kopf – malt er immer das gleiche?

Björn Beton: Das wäre ein schönes Video: Bob Ross, der dann uns so malt.

Welche lustigen Streiche habt ihr schon mal gespielt?

König Boris: Ich hatte mal ein lustiges Erlebnis, obwohl ich den Streich nicht selbst gespielt habe. An einem ersten April, da habe ich noch bei meinen Eltern gewohnt und es war ein Pferd an unserem Balkon angebunden. Das ist nicht üblich bei uns in der Gegend (lacht). Wir waren überrascht und dann hat mein Vater bei der Polizei angerufen und die haben gedacht, dass er sie April-April-mäßig verarscht. Dann haben wir auf die Polizei gewartet und dann kam die Besitzerin und wollte das abmachen und weiterreiten. Mein Vater hat sie natürlich aufgehalten, weil er sonst Ärger mit der Polizei bekommen hätte. Dann haben wir sie da behalten und sie ist seitdem im Knast.

Dokter Renz: „Sie“ vor allem. Weißt du ganz genau, dass das eine Stute war?

Björn Beton: Nein, nicht das Pferd …

König Boris: Die Reiterin, Mensch! Aber ich habe auch selbst Streiche gespielt. Dort wo ich gewohnt habe, war ein Birnbaum, und dahinter eine große Straße …

Dokter Renz:  Da „war“ eine große Straße, ich weiß schon, worauf das hinaus läuft …

König Boris: Ich habe die Wiese erweitert. Ich habe über die Hecke eine Birne geworfen, die auf einem fahrenden Auto gelandet ist, der ist richtig in die Eisen gestiegen. Ich war noch jung und hab sehr schlechtes Gewissen gehabt.

Björn Beton: Ich habe häufiger etwas gemacht, und zwar nicht nur am ersten sondern auch am zweiten, dritten oder vierten April. Ich bin, wenn die Bahn gekommen ist, immer ganz hinten eingestiegen und habe diese nichtschmeckenden Safttüten zwischen die zufallenden Türen gelegt und die waren angestochen. Und wenn die Bahn dann weggefahren ist, wurden der Bahnsteig und  alle restlichen Menschen dort komplett abgefegt. Wenn das so in Fußhöhe ist, dann merken die das auch gar nicht so. Dann ist das eher „ääähhh“. Das kann ich nur empfehlen.

Dokter Renz: Unsere damalige Englischlehrerin, die lieb und doof gleichzeitig war, da haben wir behauptet, dass die Heizung immer summt, dabei war das die komplette Klasse, die vor sich hergesummt hat. Alle haben gesummt, bis auf den, der erklärt hat, dass es leider wieder die Heizung ist. Der ist dann auch nach hinten gegangen, auf ihren Auftrag hin und hat an der Heizung gerüttelt, dann war das Summen kurz aus, dann ging es aber wieder los. Damit konnten wir ganze Stunden rum bringen. Das war herrlich!

König Boris: Hat sie es wirklich nicht mitgekriegt?

Dokter Renz: Ne, die hat uns geglaubt!

Unterrichtet sie noch?

Dokter Renz: Sie ist leider verstorben …

Björn Beton: Aber das lag nicht daran?

Dokter Renz: Nein …

König Boris: Naja – weiß mans?

Dokter Renz: Das hat sie eher beruhigt.

FB Bandfotos sw2 (c) Jens Herrndorff

Was kann man sich von euch bei Konzerten erwarten?

Björn Beton: Halligalli … ach ne, das darf man ja nicht mehr sagen.

Dokter Renz: Remidemi … ach ne, auch nicht.

König Boris: Wir sind ja schon fleißig am Proben, haben unsere Band ein bisschen umstrukturiert. Wir sind jetzt statt 11 nur noch 7 – aber nichtsdestoweniger kraftvoll. Im Zentrum wird natürlich unser neues Album stehen, aber die Hits von ’74 bis 2013 werden natürlich allesamt gespielt. Ich weiß nicht, wie man uns sonst noch anpreisen kann. Es gibt viel zu lachen!

Björn Beton: Die letzten Wochen haben wir geprobt und es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht. Es war sehr schwungvoll, ich hatte oftmals das Bild einer Lokomotive im Kopf.

Dokter Renz: Ich glaub man kann tanzen und dabei grinsen – man wird grinsend nach Hause tanzen nach dem Konzert.

 

Tickets bei oeticket.com

 

 

 

Der Beitrag gefällt dir? Jetzt teilen!