Igorrr: Zwischen Genie und Wahnsinn

Mit “Savage Sinusoid” liefert der Franzose Gautier Serre, besser bekannt als Igorrr, eine Überdosis metallischen Dadaismus – eigentlich ist es ziemlich schwer zu sagen, was auf seinem Metal-Blade-Einstand überhaupt abgeht.

Igorrr - Full Band 02 2017 - Credits - Svarta PhotographyMit “Savage Sinusoid” ist es wie mit einer modernen Kunstgalerie – man kommt an allerlei Gemälden, Plastiken und Objekten vorbei, die verstören, mit ihrer verqueren Ästhetik aber doch fesseln und postwendend zu allerlei Interpretationen hinreißen lassen. Ist’s durchdacht und durchgeplant, oder lachend keck im Zuckerrausch irgendwie zusammengeschustert? Ist ein Künstler am Werk, oder ein Schelm vor dem Herren – man weiß es nicht: Jazz trifft auf Electronic, Breakcore und Minimal, Ethno und Worldmusic auf barocke Klassik und schwülstig-brachialen Metal, es ist ein wirres, postmodernes Potpourri, in dem sich die Töne überschlagen, die Bässe dröhnen, die Sirenen singen und die Klänge in jedwede Richtungen stieben. Zimperlichkeit ist Serres Sache nicht, sondern vielmehr der gepflegte Wahnsinn – dass er nebenbei u.a. auch für die Remixes von Morbid Angel’s “Illud Divinum Insanus” verantwortlich zeichnet, sei nur der Vollständigkeit halber, nicht als Qualitätsmerkmal erwähnt. Auf “Savage Sinusoid” donnern ungebremst elektronische Manipulationen, wie wir sie etwa von Fantomas’ “Suspended Animation” her kennen, in verquere Zigeunerklänge, Streicher quietschen über Saxofon, Cembalo und Mandoline, während sich operettenhafter Gesang und gequältes Gekeife und urzeitliches Gebrüll, für das stellenweise Cattle Decapitation’s Travis Ryan verantwortlich zeichnet, die Klinke in die Hand geben. Und einmal auch: Eine kindliche Blockflöte. Die des Todes.

Bereits im Sommer zeigte sich am tschechischen Brutal Assault: Dieser Wahnwitz funktioniert – vor einer schwitzenden, tobenden, gierig geifernden Menschenmasse – auch live, obwohl klanglich den Umständen entsprechend natürlicher, reduzierter. Als Igorrr nun im Spätherbst schließlich ins benachbarte Bratislava luden, konnten sich Robert Fröwein und Stefan Baumgartner diese Chance nicht entgehen lassen – und trafen Gautier Serre nicht nur auf ein kühles Blondes, sondern auch zum Gespräch im Gastgarten des Randal Club.

 

Die offensichtliche Frage gleich vornweg: Igor kennt man als Gehilfe von etwa Dracula oder Dr. Frankenstein. Worauf nimmt dein Igorrr Bezug, noch dazu mit den drei „r“ am Ende?

Nicht ganz unähnlich – als ich ein Teenager war hatte ich einen kleinen Gefährten, eine Wüstenrennmaus. Sie war ganz schwarz und wenn sie auf zwei Beinen rannte, schaute sie dem buckeligen Igor aus der Kulturgeschichte nicht unähnlich (lacht). Igor starb zu dem Zeitpunkt, als ich einen Namen für mein musikalisches Projekt – Band war das damals noch keine – brauchte, und als Tribut fand ich das ganz passend.

Und warum das grollende „R“ am Schluss – weil man dich so leichter auf den relevanten Plattformen im Internet findet?

Das war weniger ein Grund, Google war damals noch nicht so allgegenwärtig. Meine Intention war vielleicht eher, die Aussprache zu erschweren.

Wie würdest du das, was du mit Igorrr fabrizierst, überhaupt bezeichnen?

Es ist ein buntes Potpourri – aus Barockmusik, Klassik, Black- und Death Metal, Balkan Musik, einigen indischen Einsprengsel und Musetten. Ich würde sagen, es ist mein persönliches Musikideal – es ist weniger ein „Genre“, vielmehr mein persönlicher Geschmack.

Du befindest dich gerade inmitten der ersten Live-Konzerte mit Igorrr. Hattest du zu den Anfängen, die nun doch schon einige Jahre zurückliegen, eine etwaige Umsetzbarkeit für die Live-Situation beim Verfassen der Musik im Hinterkopf?

Überhaupt nicht. Mein einziges Credo war Musik zu erschaffen, die ich selbst gern hören würde. Etwaige Konsequenzen – Live-Auftritte, Ansprüche eines Labels, ja sogar ein theoretisches Publikum – waren damals komplett irrelevant.

Würdest du heute sagen, dass deine Musik live etwas verliert – oder gewinnt?

Wir versuchen, mit dem aktuellen Line-Up die Musik möglichst gut in die Live-Situation zu transferieren. Natürlich: Wir sind nicht Metallica, die sich ein ganzes Background-Orchester leisten können und demnach sind unsere Möglichkeiten limitiert. Aber zu Igorrrs Anfängen war ich allein, später dann zu dritt, nun sind wir ein Quartett – und auf der Tour hatten wir sogar zweimal Gäste, einmal einen Akkordeonisten und einmal eine klassische Gitarre. Insofern: Es geht vorwärts (lacht). Das Ziel ist es aber auch nur bedingt, mehr Menschen auf der Bühne zu haben, ich mag durchaus auch den reduzierten, elektronischen Aspekt.

Warst du schon immer derart aufgeschlossen, wenn es um Musik ging? Gerade Jugendlichen ist eine gewisse Engstirnigkeit ja zumeist anheim.

Überhaupt nicht (lacht)! Ich habe lange Zeit gebraucht, die stellenweise sperrige Barockmusik schätzen zu lernen. Da musste ich erst reinfinden. Anfangs wirkte das für mich komisch, ich hatte Assoziationen zu übergroßen Perücken und Make-Up vor dem inneren Auge. Mit der Zeit entwickelte ich aber ein Gespür für diese Art von Musik.

Es ist ja auch nicht so, dass ich immer abstruse Musik hören muss: Je nach Stimmung gibt es Tage, wo ich entweder gar keine Musik hören mag, oder ganz stupide einfach nur Black- oder Death Metal oder Balkan. Und dann gibt es wiederum Tage, wo meine Playlist komplett querbeet springt.

Apropos Aufgeschlossenheit: Du zeichnetest dich unter anderem auch für die Remixes von Morbid Angels „Illud Divinum Insanus“ verantwortlich – ein Album, das in Fankreisen nicht sonders gut ankam. Wie weit denkst du, sollte man sich als Band von seinem gewohnten, klassischen Klang entfernen?

Ich glaube, es ist gerade im Metal, der Barockmusik und im Jazz sehr schwer, sich weiterzuentwickeln – auch wenn ich es persönlich gutheiße, sofern man seine Sache tatsächlich auch gut macht. In dem speziellen Fall finde ich jedoch nicht, dass Morbid Angel ein tatsächlich gutes Album gelungen ist: Die aggressiven Stücke sind hervorragend, aber sobald sie sich von ihrem Ur-Klang entfernen, gehen die durchaus guten Ideen leider nur selten auf. Gerade bei komplexen Musiken ist es schwer, sie wirklich gut zu beherrschen – und umso schwerer, sie weiterzuentwickeln. Aber dazu anspornen würde ich natürlich jeden Musiker, ganz klar – auch wenn gerade die Metalszene ziemlich konservativ ist. Und gerade mit einer musikalischen Grätsche das Publikum zufriedenzustellen ist da sehr, sehr schwer.

Igorrr hingegen ist alles andere als konservativ, Grenzen scheinen kaum zu existieren: Welcher inneren Logik folgen deine Versatzstücke?

Die einzige Logik, der meine Musik folgt, ist der Klang: Klingt es gut – oder funktioniert es nicht? Es muss für mich Sinn machen.

Wo liegen denn überhaupt deine persönlichen Grenzen?

Ich mag Reggae nicht sonders – aber auch hier gibt es ein paar wenige gute Künstler wie etwa Israel Vibration, aber ich spüre da keinen intensiven Konnex.

Und die tatsächliche musikalische Basis von Igorrr?

Ich glaube, einer tatsächlichen Basis am nahesten kommen Mr. Bungle und all die anderen Projekte von Mike Patton – speziell am Song „Ars Moriendi“. Aber es war auch nicht mein Grundgedanke, jemanden nachzueifern. Ja, ich mag Cannibal Corpse. Ja, ich mag Chopin, Taraf de Haidouks und vieles andere – aber sie alle bedienen nur einen Teil dessen, was mir gefällt.

Welche Künstler teilen deinen inhaltlichen – textlichen – Anspruch?

Die Texte sind mir komplett egal, ich habe keine Ahnung, was Laurent überhaupt singt (lacht). Für mich geht nur die Musik direkt ins Herz.

Du hast Synästhesie, du empfindest also Musik als Farben. Wie kann man sich das vorstellen?

Ich kann das nicht kontrollieren, es ist einfach so, dass jeder Klang in mir mit einer bestimmten Farbe verknüpft ist. Um dir das zu verdeutlichen: Wenn du dir mein Bier hier ansiehst, siehst du die Farbe der Flüssigkeit und weißt automatisch im Kopf, das ist ein Orange. Und bei mir ist das nicht nur visuell, sondern auch auditiv: Wenn der Schlagzeuger, der Akkordeonist oder der Gitarrist spielen, spüre ich Farben – dass ich sie tatsächlich sehe, das wäre übertrieben. Es ist sehr unterschwellig, aber für mich ein notwendiges Puzzlestück: Wenn bei mir das Gehirn keinen Reiz verspürt, funktioniert der Klang nicht.

Wie wichtig ist dann das visuelle Erscheinungsbild der Band, insbesondere das Imposante von Laurent?

Ich glaube, deine Optik ist notwendiger Bestandteil in der Kommunikation, wenn du von Angesicht zu Angesicht jemandem gegenüber trittst – auch in der Musik. Es schließt den Kreis der Wahrnehmung.

Von der Synästhesie zur Apopathodiaphulatophobie – nicht nur die Angst vor der Verstopfung, sondern auch einer euer aktuellen Songtitel. Wer von euch leidet darunter?

(lacht) Niemand. Als ich den Song fertig hatte, spielte ich ihn Laurent vor und er kam mit dem Titel, über den er gerade zufällig auf Wikipedia gestolpert war, an. Ich fand das irgendwie … passend (lacht).

Du hast es bereits angesprochen: Du tourst im Quartett mit Laure Le Prunenec am barocken Gesang, sowie mit Metalsänger Laurent Lunoir und Sylvain Bouvier am Schlagzeug. Du kümmerst dich um die Electronics. Denkst du, wird diese Kernbesetzung weiterhin als roter Faden weiter bestehen oder brauchst du die personelle Abwechslung, um kreativ zu bleiben?

Es wird auf dem nächsten Album definitiv Änderungen gerade bei den Instrumentalisten geben. Aber wir vier werden wohl auch auf dem nächsten Album zu hören sein, ja.

Retrospektiv: Bist du mit „Savage Sinusoid“ zufrieden oder gibt es jetzt, nach einigen Monaten Abstand vom kreativen Schaffensprozess, Ideen, was besser gemacht hätte können?

Nach vier Jahren intensiver Beschäftigung bin ich froh sagen zu können: Ich bin immer noch zufrieden mit „Savage Sinusoid“ (lacht).

Und aufs nächste Album heißt es dann auch vier Jahre warten?

(lacht) Nein, das habe ich mir versprochen: Niemals wieder! Wobei andererseits: Wer weiß, wie lange es diesmal dauern wird, bis ich vollends zufrieden bin …? Etwas Halbgares werde ich nicht abliefern.

Warum hat es eigentlich so lange gebraucht?

Wenn du von der Picke an etwas Neues erschaffst – und das noch dazu im Alleingang – dann dauert es nun einmal lange. Etwa Barocke Musik zu fühlen und dann auch selbst zu schreiben musste ich mir erst aneignen. Und dann musste ich das richtige Personell für meine Vision finden – und schließlich auch von Igorrr überzeugen und dann teilweise auch noch zu mir nach Frankreich einladen: Katerina Chrobokova, die das Cembalo bedient, stammt zum Beispiel aus Prag. Der Saxofonist und Perkussionist stammt aus der Türkei, Teloch von Mayhem hat die Gitarren, Erlend den Bass für Igorrr eingespielt, beide sind aus Norwegen. Das ist ein sehr komplexes Unterfangen.

Was haben deine prominenten Gastmusiker – etwa Teloch, aber auch Travis Ryan und Erlend Caspersen – zu Igorrr beigetragen?

Energie. Und ihren ureigenen Klang. Es sind alles fantastische Musiker, die ihre Instrumente absolut beherrschen – und Travis hat einfach eine fantastische Stimme. Aber auch Sylvain ist zu erwähnen, er ist ein immens talentierter, und sehr aggressiver Schlagzeuger – ich habe bei den Aufnahmen zu „Savage Sinusoid“ miterlebt, dass durch seine Wucht nicht nur das obere, sondern auch das untere Fell einer Snare gerissen ist (lacht).

War es schwer, sie alle für Igorrr zu gewinnen?

Bei einigen, ja. Der Akkordeonist etwa spielt üblicherweise klassische Musette und Zigeunermusik – ihm habe ich die Idee hinter Igorrr mehr verdeutlichen müssen, als etwa Teloch oder Travis. Ihn musste ich erst einmal überzeugen, dass Igorrr nicht einfach nur Lärm ist (lacht).

Du vergleichst Musik gerne mit Essen – um mit Vorurteilen zu spielen, Frankreich ist natürlich bekannt für Baguette, Käse und Wein. Wäre Igorrr essbar, was würde dann am Teller liegen?

Ich glaube, das wäre kein Teller, sondern ein riesiges Buffet, so wie im Film „Das große Fressen“ von Marco Ferreri, Rafael Azcona und Francis Blanche (lacht).

Wie viel französisches Klischee oder französische Eigenarten stecken deiner Einschätzung nach in Igorrr?

Viel, denke ich. Ich mag Klischees, sie unterstreichen die Aussage. Wenn du zum Beispiel das Eröffnungsstück „Viande“ hernimmst: Der Schrei am Anfang ist ein typisches Metal-Klischee. Das klingt nach einem wütend kläffenden Hund und macht sich ein bisschen über die Szene lustig. Insofern finden sich in meiner Musik nicht nur französische, sondern eine Vielzahl an Klischees – allein weil ich glaube, dass dadurch das innere Konfliktpotential der Musik erhöht wird.

Glaubst du, hat gerade der Metal die ursprüngliche „Gefahr“ verloren?

Absolut. Ich glaube, der Metal ist verkommen – viele neue Bands spielen das, was schon hundertfach gespielt und gehört wurde. Da ist wenig Innovation und wenig Reibung vorhanden. Aber dem versuche ich mit Igorrr entgegen zu steuern, die alte Rebellion wieder aufleben zu lassen. Es ist schwer, heute mit Altbekanntem noch zu provozieren.

Es heißt, Franzosen seien in der Kunst und Musik insbesondere abstrus. Wie wichtig ist dir wissend deine Nationalität?

Ich sehe mich nicht als besonders französisch an, aber der Eindruck täuscht wohl: Vor wenigen Tagen hat mir ein italienischer Freund attestiert, meine Musik sei „typisch französisch“. Warum, das konnte er aber auch nicht dingfest machen. Vielleicht ist es wirklich dieser kontrollierte Wahnsinn, den du ansprachst …?

Du siehst dich also nicht als Edith Piaf oder Carla Bruni der extremen Musik?

Was? Nein, das nun wirklich nicht (lacht)! Na herzlichen Dank für diese Assoziation!

Frankreich beweist aber gerade im Black Metal Mut, im Gegensatz zu den Norwegern oder Schweden, die primär in der Vergangenheit verhaftet sind. Worin denkst du ist das begründet?

Ich kann mir das nicht wirklich erklären. Gerade heute öffnet von überall aus das Internet das Tor zur Welt, von daher ist es in meinen Augen erstmal egal, ob du aus Norwegen oder Frankreich kommst. Vielleicht liegt es daran, dass die Franzosen noch ein Stück wahnsinniger als die Norweger sind (lacht). Es ist auf jeden Fall nicht leichter in Frankreich, extreme Musik zu machen – und tatsächlich davon leben zu können. Allein die Steuerbelastung ist bei uns sehr hoch.

Was arbeitest du?

Mittlerweile kümmere ich mich nur mehr um Igorrr, aber bis vor wenigen Jahren war ich noch Sound Engineer in einem Studio, und habe auch Musik für Filme und die Werbebranche geschrieben. Die Musik bestimmt jedenfalls das letzte Jahrzehnt meines Lebens vollends.

Du hast zuvor die internationale Besetzung angesprochen: Ist Musik eine Universalsprache?

Ich denke, ja. Das ist vielleicht auch der Grund, warum mir Texte und ihre Bedeutung so nebensächlich erscheinen.

„Savage Sinusoid“ ist dein erstes Album für Metal Blade, es gibt aber bereits vier Alben, die zuvor erschienen sind – aber aktuell nicht erhältlich sind. Gibt es Pläne, die neu zu veröffentlichen?

Zumindest „Nostril“ wird demnächst auf Metal Blade neu veröffentlicht werden. Es ist das nach „Poisson Soluble“ und „Moisissure“ dritte Album von Igorrr, danach kam noch „Hallelujah“ und die EP „Maigre“. „Nostril“ war das erste Album für Ad Noiseam, mein altes Label aus Deutschland, das nicht mehr existiert. Wann genau die Neuveröffentlichung passiert und ob die anderen Alben auch neu aufgelegt werden, weiß ich aber nicht.

Warum glaubst du, passiert dein Durchbruch genau jetzt?

Vielleicht braucht meine Art der Musik mehr Zeit, verstanden und angenommen zu werden. Vielleicht, weil „Savage Sinusoid“ das erste Album mit Musikern ist – und deswegen für „voller“ genommen wird. Vielleicht wegen Metal Blade und unserer neuen Booking Agentur. Vielleicht, weil „Savage Sinusoid“ ein gutes Album ist.

Könntest du dir vorstellen, dass Igorrr auch deswegen vermehr Zuspruch genießt, weil deine musikalische Universalsprache gegenläufig zum politischen Rechtsruck ist?

Igorrr verbindet sicher Kulturen, aber es politisch motiviert zu sehen – so weit würde ich dann doch nicht gehen!

Im Gegensatz zu den Zeiten, als es noch kein Internet gab, ist das Mystische aus der Musik beinahe restlos verflogen. Erfüllt es dich mit Stolz, dass du dennoch mit Igorrr von dir reden machst?

Stolz ist vielleicht eine falsche Formulierung, es macht mich glücklich.

Reagiert das Publikum in den einzelnen Ländern unterschiedlich auf Igorrr?

Ja, gerade in Osteuropa ist das Publikum sehr enthusiastisch, sie reagieren „körperlicher“ auf die Musik, wenn du so willst. In Frankreich ist das Publikum zum Beispiel eher verhaltener. Aber es ist für mich als Künstler toll, endlich einmal hautnah mitzuerleben, wie Menschen auf meine Musik live reagieren.

 

Igorrr_-_Savage_Sinusoid“Savage Sinusoid” ist auf Metal Blade erschienen.

 

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