„Madame Butterfly“ bei den Bregenzer Festspielen 2021/22

Die beliebte Puccini-Oper folgt auf „Rigoletto“ beim Vorarlberger Spiel auf dem See.

© Bregenzer Festspiele/pigrafik

Viertes Puccini-Werk

„Madame Butterfly“ von Giacomo Puccini wird in den Sommern 2021 und 2022 zum ersten Mal als Spiel auf dem See gezeigt. Für die Regie zeichnet sich der Intendant des Züricher Opernhauses Andreas Homoki verantwortlich, das Bühnenbild entwirft der Kanadier Michael Levine. Auch das künstlerische Team ist erstmals bei den Bregenzer Festspielen tätig.

Die 1904 an der Mailänder Scala uraufgeführte Oper setzt die Reihe beliebter Puccini-Werke auf der Seebühne fort. Nach „La Bohème“ (2001/02), „Tosca“ (2007/08) und „Turandot“ (2015/16), steht mit „Madame Butterfly“ die vierte Oper des aus Lucca (Toskana) stammenden Komponisten auf dem Spielplan.

Mit seiner wirkungsvollen und einfühlsamen Musik hat Giacomo Puccini der tragischen Frauenfigur Cio-Cio in „Madame Butterfly“ ein ergreifendes Denkmal gesetzt. Die Naturschilderungen und der hoffnungsvolle Blick Butterflys auf die Weiten des Meeres, machen den Bodensee zu einem idealen Hintergrund für das Drama um Liebe, Verrat und Entsagung.“ (Elisabeth Sobotka, Intendantin der Bregenzer Festspiele)

„Madame Butterfly“ erzählt ein ergreifendes und berührendes Drama des japanischen Mädchens Cio-Cio San, die an einen wohlhabenden US-amerikanischen Marineleutnant verheiratet wird. Für die Liebe ihres Lebens nimmt sie den christlichen Glauben ihres Ehemanns an und bricht sämtliche Bande zu ihren Verwandten ab. Puccinis leidenschaftliche und überwältigende Melodien blicken tief in die Gefühlswelten seiner Figuren.

„Rigoletto“ 2019 und 2020 bei den Bregenzer Festspielen

Direkt nach dem Ende des kommenden Festspielsommers beginnt mit dem Abbau des Carmen-Bühnenbilds der Aufbau der „Rigoletto“-Kulisse. Die Oper von Giuseppe Verdi wird ab Sommer 2019 in der Regie und im Bühnenbild von Philipp Stölzl auf der Seebühne gezeigt.

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