Motörheads Mikkey Dee – über Eishockey, Dadbods und natürlich: Musik

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Motörhead gaben sich am diesjährigen Nova Rock die Ehre. Wie hatten ebendiese und trafen Drummer Mikkey Dee zum Gespräch. Seit 1992 ist er hinter dem Drumset ein fixer Bestandteil von Motörhead.

Lemmy hat ihn höchstpersönlich dazu eingeladen. Aber nicht nur das Schlagzeugspielen wecken sein Interesse: Wie es sich für einen gebürtigen Schweden gehört, ist er ein großer Eishockey-Fan. Somit haben wir nicht nur einen Einblick in sein musikalisches Dasein, sondern auch in den rasanten Mannschaftssport bekommen.

Erzähl uns doch ein bisschen was von eurem neuen Album …

Wir haben nichts anders gemacht, als sonst auch. Wir versuchen jedes Album so mächtig wie möglich zu gestalen. „Bad Magic“ ist allerdings ein bisschen schneller. Die meisten Songs sind Uptempo-Tracks, deshalb bekommt man vielleicht das Gefühl, dass es ein wenig härter ist. Es ist sicher härter als „Aftershock“, das hatte ja mehr Rock und Blues Elemente.

„Bad Magic“ ist bei UDR Music (ADA/Warner) erschienen.

„Bad Magic“ ist bei UDR Music (ADA/Warner) erschienen.

Wenn du zurück denkst … kannst du uns erzählen, wie genau das damals war? Lemmy wollte ja bereits seit 1985, dass du bei Motörhead spielst … Warum hat es so lange gedauert, bist du ja gesagt hast?

Ich habe damals mit King Diamond gespielt. Im Nachhinein betrachtet, bin ich ganz froh, dass ich damals noch nicht zugesagt habe. Ich war einfach noch nicht bereit. Aber ich bin noch nie von Band zu Band gesprungen, nur weil manche größer sind, oder es mehr Geld gibt. Ich möchte einfach nur in einer Band sein, in der ich mich wohlfühle. Ende der Achtziger war es wirklich super mit King Diamond, ich wollte damals einfach nicht weg. Ich war sehr glücklich und fühlte mich geehrt, dass ich gefragt wurde. Ich habe nicht gleich abgelehnt, wir sind in Kontakt geblieben. Als ich dann zugesagt habe, war es der richtige Zeitpunkt. Ich musste mir meine Abzeichen vorher mal verdienen. Circa ein Jahr, nachdem ich zu Motörhead kam, bin ich drauf gekommen, dass es viel schwieriger ist, als ich mir erwartet habe. Und das, obwohl ich mir ohnehin schon dachte, dass es hart werden wird …

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