NUKE 2015 – in der Glücksbärchiwelt

NukeHeader

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Nach 6-jähriger Absenz hat sich das NUKE-Festival zurück gemeldet und das mit einem großen Tusch! Neues Gelände, neue Organisatoren, neue Herangehensweise. Alles in allem – pipifein!

Wurden auf anderen Festivals heimische Bands in den letzten Jahren kaum gebucht, beziehungsweise teilweise belächelt, so setzte das NUKE mit seinem komplett deutschsprachigen und zu genau 50 Prozent österreichischen Line-Up ein Zeichen und zwar ein ziemlich großes und ausverkauftes: Rund 25.000 Menschen tummelten sich auf dem liebevoll gestalteten Festival-Gelände der Messe Graz.

Zuckerwattewelt

Dies hatte so einiges zu bieten! Im hübsch dekorierten überdachten Bereich des Geländes, der „Feinsten Halle“, fühlte man sich teilweise, als wäre man im Zuckerwatte-Glücksbärchi-Land angekommen – und das ist keinesfalls negativ behaftet. Es fanden sich etliche Attraktionen, die man von Festivals in diesem Ausmaß nicht gewohnt ist: Foodtrucks mit Comfort-Food aus allen Regionen und in allen Geschmacksrichtungen fand man neben Ständen von Jungdesignern (Street Boutique by Edelstoff Designmarkt), Urlaubsfeeling kam in der „Hang Loose Area“ auf und natürlich wurde auch für eine vielfältige Auswahl an Getränken gesorgt.

Auch im nicht überdachten Bereich des Festivalgeländes zog sich die liebevolle Gestaltung durch – von Palmen, über Sonnenschirme – vor allem der VIP-Bereich hatte neben einer eigenen Tribüne so einiges zu bieten – für eine entspannte Atmosphäre wurde gesorgt.

Leider waren die Bars wohl etwas überfordert, was der Entspannung ein bisschen entgegenwirkte. Das versprochene gratis Trinkwasser war kurzzeitig nicht zu finden – aber auch hier wurde sympathisch und flott ein Schlachtplan entwickelt und das NUKE-Publikum live via Facebook auf dem Laufenden gehalten, wo man seinen Durst löschen konnte.

Bei Bilderbuch ging es rund!

Bei Bilderbuch ging es rund!

Bestes Line-Up

Sehr schön und berührend: Vor dem Auftritt von Parov Stelar traten alle anwesenden Künstler unter dem Motto #refugeeswelcome auf die Bühne. Es wurde Charlie Chaplins Schlussrede aus „Der große Diktator“ gezeigt, die traurigerweise ….

 

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