Musik, Whiskey und Schlaf – Rita Ora

Trotz strömenden Regens heizte Rita Ora ihren Fans am diesjährigen Donauinselfest kräftig ein! !ticket traf die entzückende Sängerin zum Plausch und erfuhr, dass sie anstrebt die Welt durch ihre Musik zu verändern.

Deine Outfits sind sehr auffällig – wählst du sie selbst aus?

Ja – wir wählen alles selbst aus. Wir nähen das Gewand nur nicht selbst.

Wenn du in der Früh aufwachst, was ist das erste, woran du denkst?

Ich wache auf und sage zu mir selbst: „Heute werde ich die Welt verändern.“ Jeder Tag gibt einem die Möglichkeit Musik zu machen und damit Eindruck zu hinterlassen. Ich bin gerade dabei mein zweites Album heraus zu bringen, das sehr persönlich sein wird. Ich hab mich noch nie so selbstsicher gefühlt. Ich kann es nicht erwarten, meine nächste große Tour zu starten, einfach Menschen zu sehen, die eine gute Zeit haben. Musik ist einfach die Sprache, die jeder spricht. Ich kann es nicht erwarten, auf der Bühne zu stehen!

Wann hast du zum ersten Mal realisiert, dass du eine Musikkarriere starten willst?

Ich war sechs Jahre alt, ich war Mitglied in einem Chor und ging nach Hause und sagte: „Mum, ich werde Musikerin.“ Und meine Mutter meinte: „Ja klar Schatz, jajaja …“ (lacht). Ich hab das aber ernst gemeint und als ich dann 16 war, hab ich die Schule abgebrochen, um meine musikalische Karriere zu starten.

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Hast du irgendein Ritual nach einem Konzert?

Ich liebe Whiskey! Ich trinke viel davon nach einem Auftritt … okay, nicht viel, aber ein bisschen (lacht). Viel mehr mache ich eigentlich nicht. Ich bin fast ein bisschen uncool, ich stehe einfach auf Schlaf! Manchmal gehe ich nach einem Konzert noch aus, aber wenn am nächsten Tag etwas ansteht, gehe ich einfach schlafen. Es gibt immer viel zu tun, wenn man auf Tour ist. Man ist ständig auf Achse, trifft viele Menschen, es passieren viele Ortswechsel über Nacht. Ich liebe es einfach! Ich bin immer mit meiner Familie unterwegs. Mein Stylist ist mein bester Freund, meine Schwester meine Managerin – wir haben immer eine super Zeit miteinander.

Bekommst du viel Fanpost?

Ja, und ich versuche das meiste auch selbst zu lesen. Es ist immer wieder faszinierend für mich, dass man von Menschen gemocht wird, die dich gar nicht kennen. Es macht mir auch immer ein bisschen Angst sie zu enttäuschen – sie müssen dich und deine Musik ja nicht mögen. Das positive Feedback von Fans spornt mich sehr an und macht mich glücklich. Ich habe auch das Gefühl, dass man mit seinen Fans eine Einheit bilden sollte. Es freut mich besonders, viele weibliche Fans zu haben. Ich denke, dass meine Generation vieles ändern kann, solange wir zusammen halten.

Was sind deine persönlichen Lieblingsmusiker?

Da gibt es einige! Meine Mutter, obwohl sie nicht singen kann, sie ist einfach so ein Superstar (lacht). Dann wäre da noch Beyonce, Freddie Mercury, Blondie, Gwen Stefani, Janis Joplin und natürlich Prince.

Hast du sie – also die, die noch leben – alle schon live gesehen?

Nein, leider nicht alle! Aber ich liebe Konzerte! Ich bin noch immer diejenige, die in der ersten Reihe steht und jubelt. Ich habe mir heuer zum Beispiel die Arctic Monkeys im Madison Square Garden angesehen – die sind ein Wahnsinn! Was für eine Show, sie waren einfach so cool!

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