The horrors, the horrors …

Horror

Angst, Schrecken, Verstörung: So negativ behaftet diese Begriffe auch sind, im Genre des Horrorfilms und -literatur sind sie ein Qualitätsmerkmal. Und demnächst auch (wieder) auf der Theaterbühne.

HorrorMit der Schauerliteratur, die Mitte des 18. Jahrhunderts in England entstand, öffnete sich für den Rezipienten wortgewaltig Rodins „La porte de l’enfer“, das Tor zur Hölle: Plötzlich standen neben einer ausbalancierten, auf Vernunft fußenden Gesellschaft das Irrationale und die Düsternis im Mittelpunkt – eine Erfolgsgeschichte, die bei William Beckford („Vathek“) anfängt und sich über Bram Stoker („Dracula“), Mary Shelley („Frankenstein“) und Edgar Allan Poe („Der Untergang des Hauses Usher“) bis heute hin – Stephen King („Shining“) – durchzieht.

Horror: Vom Blatt auf die Bühne

An jener „schwarzen Romantik“ orientierte sich auch das Bühnen-Melodram des 19. Jahrhunderts, mit zahlreichen Vanitas-Symbolen und unheimlicher Begleitmusik luden zahlreiche europäische Theater von London über Paris bis Berlin in eine Welt der Angsterfahrung – ein Erlebnis, das mit dem Aufkommen des Horrorfilms im frühen 20. Jahrhundert (mit Vertretern wie „Frankenstein“, 1910 oder „Nosferatu“, 1922) nur noch potenziert wurde. Die Erwartung des Unheimlichen wird hier – gerade zu den Stummfilm-Anfängen – durch verschiedene Stilmittel bedient, denn nicht in jedem Horrorfilm müssen zwangsweigerlich Blutfontänen spritzen und Menschenfresser wüten – ist immerhin auch jenes Filmgenre divers und lässt Okkultes neben Psychologischem, Monster neben Slasher, Splatter/Gore neben Exploitation und Giallo neben J-Horror bestehen.

Dabei benötigt es nicht nur „explizite Bilder“, sondern auch eine Bildgestaltung, Kameraführung, Schnitt und vor allem auch einen Klang, die Alltägliches mit unheimlichen Nuancen aufladen, sowie, dass Gezeigtes und Weggelassenes im Einklang zueinander stehen. „Das Unheimliche“, so schrieb der große Psychoanalytiker Sigmund Freud in seinem Aufsatz zum Thema, ist „gleichzeitig das Vertraute, wie auch das Unvertraute“: Dann, wenn die Realität aus den Angeln gehoben wird, verspüren wir das wohligste Frösteln.

Horror: Film und Musik

„Die Filmmusik kann dem Zuseher Inhalte des Films vermitteln, die für das Auge unsichtbar bleiben und dadurch die dem Bild zugehörigen Emotionen unterstreichen“, erzählt uns Sandra Tomek, künstlerische Leiterin der etablierten, alljährlichen Hollywood in Vienna-Gala im Gespräch, und sie muss es ja wissen, stehen bei ihr seit 2009 nicht die Bilder, sondern die Töne im Mittelpunkt: Im letzten Jahr reiste man unter dem Banner “Tales of Mystery” zu geheimnisumwobenen Stätten – so stand zu Beginn der Gala das düstere Anwesen Manderley aus dem Hitchcock Klassiker “Rebecca” im Fokus, bevor man in einer heruntergekommenen viktorianischen Villa auf die exzentrisch-bizarre “Addams Family” traf. Aber auch 2012 – unter dem Abendmotto “Thrilling Moments” – wurden alleine mit der Allmacht der Musik unheimliche Bilder vor dem inneren Auge evoziert, als man die schreienden Geigen von Bernhard Herrmann im Wiener Konzerthaus – Duschvorhang exklusive – quietschen ließ: Ohne jenen wäre “Psycho” (1960) niemals zu einem derart – auch ästhetischen – Erfolg gereift. Ja, und 2010 wurde Howard Shore bei Sandra Tomek der Max Steiner Film Music Achievement Award verliehen: Ihn als „Horrorspezialisten“ zu bezeichnen, ist wohl die Untertreibung des Jahrhunderts. Der Mann hat alles gemacht und mehrere Dutzend Blockbuster-Scores geschrieben, etwa zur „Herr der Ringe“ und zur „Hobbit“-Trilogie von Peter Jackson oder zu “Das Schweigen der Lämmer” (1991). Aber: Seine vielleicht eindrücklichsten Musiken sind seine ersten drei – und die schrieb er allesamt für seinen Spezi David Cronenberg, dem er bis heute die Treue hält. Die gemeinsame Arbeit der beiden Kanadier an „The Brood“ (1979), „Scanners“ (1981) und „Videodrome“ (1983) geht einem heute noch durch Mark und Bein, wenn man sie sieht und hört.

Horror: die Meister des Faches

Als einer der bekanntesten Regisseure im Fach gilt der Italiener Dario Argento, der u.a. für „Das Phantom der Oper“ (1998) verantwortlich zeichnet – für den Ennio Morricone sein Stammgenre des “Spaghetti-Western” verließ. Er zählt – neben Sergio Martino – als einer der prägenden Schöpfer des italienischen Giallo. Argento war es auch, der seine formal extravaganten, nicht selten rauschartig wirkenden Inszenierungen mit einem übermäßigen Feingefühl kompositorisch untermalen ließ: 1975 brachte Argento Massimo Morante, Claudia Simonetti, Agostino Marangolo, Fabi Pignatelli und Maurizo Guarini zusammen und beauftragte sie, den Soundtrack für „Rossa“ zu schreiben. Als Banner war rasch der Name Goblin – englisch für grotesk-hässliche Plagegeister – gefunden. Sie vertonten mit fabulösem Geschick aber nicht nur “Rossa” und einen weiteren Szene-Klassiker, “Dawn Of The Dead” (1978) von George A. Romero, sondern auch drei weitere Hauptwerke Argentos: “Phenomena” (1985), “Tenebrae” (1982) und “Suspiria” (1977), der übrigens 2017 vom italienischen Regisseur Luca Guadagnino neu verfilmt in die Kinos kommen wird. Mit im Boot befindet sich – neben Dakota Johnson in der Hauptrolle der Ballettakademie-Schülerin Suzy – unter anderem auch die wunderbare Chloë Grace Moretz, die für die Rolle der Sara wie für geschaffen scheint und bereits das ansonsten (diesmal im nicht positiven Sinne) schauderhafte Remake des Stephen-King-Klassikers “Carrie” vom absoluten Scheitern bewahrte.

2017 erwartet uns hierzulande übrigens auch – endlich! – mit “31” der neue Film von Rob Zombie. Zombie – bürgerlich Robert B. Cummings – ist zuvorderst natürlich als Musiker bekannt, machte er sich mit White Zombie – namentlich eine Referenz zum Horrorklassiker von Victor Halperin, historisch insofern, da dies der allererste Film war, in dem Zombies im Sinne von Untoten die Hauptrolle spielten – immerhin einen Namen, bevor er auf Solopfade umschwenkte. Bereits in seinen Musikvideos huldigte Zombie dem Horror-Genre, so basierte u.a. “Living Dead Girl” auf dem Stummfilm “Das Cabinet des Dr. Caligari” (1920). Aber auch als Regisseur machte er sich verdient: Sein Debüt “House of 1000 Corpses” (2003) geriet zu einem Hillbilly-Inferno, das mühelos an den Szene-Klassiker “The Texas Chain Saw Massacre” (1974) anschloss, die Fortsetzung “The Devil’s Rejects” (2005) zu einem wahnwitzigen Roadmovie mit Anleihen an “Bonnie und Clyde” (1967). Aber auch seine Remake (2007) zu John Carpenters Horror-Klassiker “Halloween” von 1978 und dessen Fortsetzung (2009) verdienen Beachtung – wenngleich sich Carpenter selbst hierzu überdeutlich kritisch äußert. Aber dies ist auch kein Wunder, zählt die Slasher-Reihe über Michael Myers neben Victor Millers Jason Vorhees (“Friday 13th”, ab 1980) und Wes Cravens’ Freddy Krueger (“A Nightmare on Elm Street”, ab 1984) zu den wohl prominentesten Genre-Franchises – bis heute. Und an Klassikern zu schrauben, das kann gefährlich werden …

https://www.youtube.com/watch?v=wgV3nlFpMgk

Horror und Fantum

Tatsächlich wird im Horrorfilm zwar gerade klassische Musik dafür auserkoren, als „Klänge der Angst“ zu wirken, das Unwohlsein zu verschärfen, eine Atmosphäre der Kälte, des Schaurigen und Fremdartigen, Bedrohlichen und Krankhaften zu evozieren – nicht umsonst wurde auch für die NBC-Serie „Hannibal“ Brian Reitzell gewonnen, der auch schon für Sofia Coppola arbeitete und somit wie geschaffen dafür ist, dem Psychiater Dr. Hannibal Lecter passend zu seinen gewöhnungsbedürftigen Speisefolgen eine außergewöhnliche Partitur zu komponieren -, aber gerade das breite Brachial-Genre des Heavy Metal geht ästhetisch und inhaltlich mit dem hier vorliegenden Duktus und morbiden Charme Hand in Hand, nicht nur bei Rob Zombie, sondern überaus prominent auch bei Philip H. Anselmo (Pantera, Down, Superjoint), der seit 2013 seine Liebe in seinem “Housecore Horror Festival” auslebt: Hier treten in Austin (Texas) nicht nur Bands wie Danzig, Neurosis und Gwar auf, darüber hinaus werden auch aktuelle und bereits populäre Horrorfilme vorgeführt, zu welchen es auch offene Diskussionen mit Filmemachern wie Jörg Buttgereit (u.a. “Nekromantik”, 1987 und “Der Todesking”, 1989) und Jim Van Bebber (u.a. “Necrophagia: Through Eyes of the Dead” von 2002, bei dem auch Anselmo mitspielte, und “The Manson Family”, 2003) gibt. Einer der Gäste war aber auch Metallicas Kirk Hammett, mit dem Anselmo nicht nur die musikalische Speerspitzenposition teilt, sondern auch die Liebe zu allem, das gruseln und schaudern macht – war er immerhin nicht als schnöder Gast oder spielend mit den Thrash-Heroen zugegen, sondern als Autor:

„Welcome to my world, bitch!“ – ein Zitat von Freddy Krueger – ist wohl einer der breitbeinigsten Einzeiler der Filmgeschichte und könnte Hammetts 2011 erschienen Buch “Horror Business” gut und gerne vorangestellt sein. Der Leadgitarrist von Metallica, der sich ansonsten jedoch als „ganz normal“ bezeichnet, schlurft vornübergebeugt über unbehauenen Steinboden und öffnet unter Ächzen und Stöhnen die Massivholztüren seiner Behausung: „Once again … welcome to my house. Come freely. Go safely; and leave something of the happiness you bring.” Hammett öffnet tatsächlich aber mehr als nur Tür und Tor seiner Behausung, vielmehr sein Herz, gewährt Einblick in seine Leidenschaft des Sammelns von Horror-Memorabilia. „Some people liked Western, I am a monster kid“, fasst er kurz und bündig zusammen. Eine platte Effekthascherei allein ist es aber gegensätzlich zum ersten Eindruck nicht, die das breite und variantenreiche Genre des Horrorfilms von Degeneration bis Mutation, von Metzelei bis Liebelei, von Hirntoten bis Reanimierten transportiert, Volkstümliches und damit kulturgeschichtlich relevantes inklusive. „I was always a little bit of an outcast. So I could relate to these monsters, these creatures, because they were the same way“, kann sich Hammett in die mannigfaltigen Gestalten einfühlen.
Er macht Madame Tussauds Konkurrenz, wenn er beinahe liebevoll seine lebensgroßen Bela Lugosi- und Boris Karloff-Figuren ins rechte Licht rückt – beide in Originaloutfits, aus “White Zombie” (1932) und “The Black Cat” (1934), versteht sich. Sie lesen die Morgenpresse, Hammett im “Dracula”-Skript. Ihre Kinder verkleiden sich im Fasching als Prinzessin Lillifee oder Spongebob, Hammetts Kinder gehen als “Donnie Darko”-Häschen. Man sieht beinahe die leuchtenden Augen, mit denen der 53-Jährige auf über 200 Seiten seine Kleinodien präsentiert, Schätze, die den Nibelungenhort oder den Schatz im Silbersee mühelos in den Schatten stellen. So beeindruckend die Sammlung, so interessant die Erzählungen aber auch sind – den besten Effekt erzielt “Horror Business” dadurch, dass es zeigt, dass ein gestandener, millionenschwerer Mann sich noch eine kindliche Freude bewahrt hat. Nice to eat you, Kirk!

Mit seinem überbordenden Fantum sind Hammett oder Anselmo jedoch nicht allein – auch der schwedische Regisseur Jakop Ahlbom ist ein Besessener.

Ahlbom und der Horror

Jakop Ahlbom, Jahrgang 1971, war seit seiner Kindheit – die geprägt war von Mobbing, drogenabhängigen Geschwistern und einem Leben im Ghetto – fasziniert von Horrorfilmen – die absurden Fantasien und die Spezialeffekte, das extreme Geschehen, das Gefühl der dunklen Ungewissheit und die vielen Adrenalinschübe haben ihn begeistert. Ebenso war er angezogen vom schwarzen Humor dieser Filme, der Kombination aus Slapstick und dem Surrealistischen. Und genau dieser Leidenschaft möchte er nun mit seinem Theaterstück “Horror” Tribut zollen, es soll einerseits eine Liebeserklärung an den Horrorfilm sein, andererseits aber auch auf den gesamten Reichtum des Genres hinweisen, von “House on Haunted Hill” (1959) über “Rosemary’s Baby” (1968) bis hin zu “The Ring” (1998 bzw. 2002). Es ist eine Art hyperrealistisches Wimmelbild für Horrorfans, da wimmelt es von Filmzitaten aus “Shining” (1980), der “Rocky Horror Picture Show” (1975), und “Blair Witch Project” (1999), und auch die krabbelnde Hand aus der “Addams Family” (1991) spielt eine Nebenrolle. Gleichzeitig soll “Horror” aber auch ein eigenständiger psychologischer Thriller sein, der vom Erforschen eines Kindheitstraumas handelt:

Das Theaterstück beginnt, wie viele Schauderklassiker: Ein verlassenes Haus, über dem ein stürmisches Wetter tobt. Es folgt die Geschichte einer jungen Frau, die in das Haus ihrer sadistischen Familie zurückkehrt, in dem sie gequält und misshandelt wurde, ihre Schwester wurde gar getötet – gleich zu Beginn sieht man sie, ein gespenstisches Wesen mit Seelen stehlenden Augen. Die junge Frau aber wird dort mit ihrer unterdrückten Vergangenheit konfrontiert, der einzige Weg zu überleben ist, der schrecklichen Wahrheit ins Auge zu sehen. Was mit unheimlichen Schatten an der Wand beginnt, eskaliert in einem atemberaubenden Blutbad; Ahlbom verwebt diese für das Genre so typische Textur von Angst und Farce mit wilden Zombie-Kämpfen und viel herumspritzendem künstlichem Blut in einer nervenaufreibenden dramatischen Handlung, verstärkt durch eine Atmosphäre ungreifbarer Realität.

https://www.youtube.com/watch?v=e7-BiNziy5c

Jakop Ahlbom kreiert in “Horror” eine surreale Welt des Entsetzens. Dabei benutzt er Spezialeffekte, die es in der Theaterwelt vorher so noch nicht gegeben hat. Dieses umfassende und spannende visuelle Spektakel lässt die Zuschauer an den Rand ihrer Sitze rutschen, während sie sehen, wie das Unmögliche möglich wird. “Horror” kombiniert die Macht der visuellen Vorstellung mit der surrealen Ungewissheit, Humor mit Poesie. Ahlbom möchte die Darstellung unserer größten Ängste vor dem Schrecken erforschen, den Witz und das Vergnügen, das daraus entsteht. Er benutzt schon lange filmische Bearbeitungstechniken für seine Arbeiten – und er sieht es als große Herausforderung, diese Horror-Effekte nun im Theater zu kreieren. Während der letzten zehn Jahre hat der Theatermacher ein Markenzeichen erschaffen: Seine durchdachten Inszenierungen vereinigen Theater, Pantomime, Tanz, Musik und die Welt der Illusionen. Er hat das einzigartige Talent, eine kraftvolle visuelle Sprache mit einem ebenso kraftvollen Inhalt zu kombinieren. Ahlbom benutzt Spezialeffekte, die tatsächlich überraschen. Seinem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Das besondere Genie von Ahlbohms Truppe liegt in der Fähigkeit, filmische Effekte in hoch durchdachten Szenenfolgen auf der Bühne zu erzeugen, die in großartiger physischer Virtuosität umgesetzt werden – denn “Horror” ist ein Alptraum, der ganz ohne Worte auskommt.

Mit dem Horror ist es ja bekanntlich so eine Sache, da gruselt es einem schon im Voraus und man freut sich diebisch auf den wohligen Schauer – das war schon als Kind so, in der Geisterbahn. Auch da wurde schon aus klassischen Horror-Effekten – zuvorderst: Schreie, Geknarzte, Geächze und Gedonnere – das Süppchen gekocht, wie auch hier. Es sind jedoch nicht allein Effekte, die Ahlbom liefert, sondern er erzählt mit ihnen – nur halt gänzlich ohne Worte, allein mit choreographischen Elementen – und mit Bildern in edler Fin de Siècle-Optik: Das Set ist düster, mit modrig-braunen Tapeten und einem Panoramafenster, das einen Blick auf einen – nona – knarzigen Wald eröffnet. Da fließt der uralte Gothic-Horror nahtlos über in die Bluteruption des Giallo-Kino der 70er, Klaustrophie in Slapstick. Dass Ahlbom ein Geschick für Bühneneffekte hat, hat er letztes Jahr schon in seinem Meisterwerk “Lebensraum” bewiesen – und wenngleich “Horror” für Szenekenner weder ein Novum darstellt, noch mit neuer Finesse Psychologie und Grausamkeit des Genres auf einen neuen Zenit zu peitschen vermag, so ist die einzigartige Choreographie in diesem Setting doch durchaus mehr als sehenswert.

  • Konzept & Direktion: Jakop Ahlbom
  • Schauspieler: Luc van Esch, Yannick Greweldinger, Judith Hazeleger, Silke Hundertmark, Sofieke de Kater, Gwen Langenberg, Thomas van Ouwerkerk, Reinier Schimmel
  • Dramaturgie: Judith Wendel
  • Design: Douwe Hibma, Jakop Ahlbom, Remco Gianotten
  • Musik Design: Wim Conradi with Bauke Moerman
  • Produzent: Wilma Kuite / Alles voor de Kunsten

 

“Horror” spielt es ab Mitte Oktober des nächsten Jahres im Wiener MuseumsQuartier (Halle E), ebendort gastiert bereits dieses Jahr im November auch die “Addams Family” in einer leichtfüßigen Musical-Fassung. Aber auch zwei Meister der Filmmusik versetzen Wien (nicht nur) in Angst und Schrecken: Noch im November erleben wir John Carpenter in der Wiener Stadthalle (Halle F), im Februar dann Ennio Morricone in der Wiener Stadthalle (Halle D).

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