Zeitreise in die Achtziger mit Trashbax

Trashbax

Im legendären U4 gibt es am 12. April eine exklusive Zeitreise in die Achtziger: Die Coverband TrashBax präsentiert alles von „Don’t Stop Believing“ bis „Livin‘ On A Prayer“ – kostenlos, aber nicht umsonst!

TrashbaxSchlechte Frisuren, schräge Klamotten: Lange waren die Achtziger verpönt. Doch das hat sich geändert. Nicht erst seit gestern sehnen sich viele nach der Zeit, in der Handys und Internet noch keine Rolle spielten: Kulturell und medial waren die Achtziger das letzte Jahrzehnt ohne die heute so elementaren Massenphänomene Handy, Internet und Social Media. Sie waren geprägt von Kinoerfolgen wie „E.T. – Der Außerirdische“ oder „Dirty Dancing“. Im Fernsehen feierten US-Serien wie „Dallas“ und „Denver-Clan“ Erfolge, auch der raubeinige „Tatort“-Kommissar Schimanski und die Ärzteserie „Die Schwarzwaldklinik“ waren beliebt, von Kultserien wie „Knight Rider“, „MacGyver“, „Alf“ und „Das A-Team“ reden wir erst gar nicht.

Viele der größten Popstar-Namen waren kurz und knapp – wie Nena, Prince und Falco. Ohrwürmer waren „99 Luftballons“ von Nena und viele andere Hits der Neuen Deutschen Welle. Nicole gewann 1982 den Grand Prix mit „Ein bisschen Frieden“, zudem traf 1984 der Endzeitsong „Forever Young“ von Alphaville den Zeitgeist. Internationale Popstars waren damals Namen wie Michael Jackson („Thriller“), Depeche Mode („Stripped“), Whitney Houston („I Wanna Dance With Somebody“), George Michael („I Want Your Sex“), U2 („With Or Without You“), Tina Turner („Private Dancer“), Duran Duran („Hungry Like The Wolf“), Eurythmics („Here Comes The Rain Again“), und auch damals schon Madonna („Like A Virgin“). Laut einer YouGov-Umfrage wählt knapp ein Drittel (30 Prozent) der Befragten als Jahrzehnt mit der besten Musik die 80er-Jahre aus. Ein Viertel wähnt die beste Musik in den 70ern. Es folgen die 60er- (15 Prozent), die 90er- (zwölf Prozent) und mit Abstand erst die 50er-Jahre (vier Prozent) sowie die beiden jüngsten Jahrzehnte, die 2010er und 2000er (jeweils drei Prozent). Bei Betrachtung der Altersklassen zeichnet sich der Trend ab, dass die Befragten oft das Jahrzehnt ihrer eigenen Jugend wählen.

Die Achtziger, das ist das Jahrzehnt, in dem John Lennon in New York erschossen wurde und in dem Bob Marley starb, aber auch Benefizprojekte für Afrika wie Band Aid, USA for Africa sowie die Live-Aid-Konzerte angesichts der Hungersnot in Äthiopien ins Leben gerufen wurden. New Wave entwickelte sich von einem Begriff für die Punk-Bewegung zu einer eigenen Subkultur mit Vertretern wie The Cure, elektronische Popmusik prägte das Jahrzehnt, besonders Synthie Pop bestimmte zu großen Teilen die Charts. Italo Disco und Euro Disco fanden in den Achtzigern ihre Ursprünge und feierten große Erfolge, gerade weil damals Aerobic, eine Form von Fitnesstraining, bei der zu moderner Popmusik klassische Gymnastik mit Tanzelementen verbunden wurde, wirklich angesagt war. Einige Vertreter wie Kylie Minogue hört man noch bis heute, andere wie Gazebo und Modern Talking wohl erst ab einem gewissen Pegel.

Hip-Hop verbreitete sich, nicht zuletzt durch Falco mit „Der Kommissar“, Metal, in den Siebzigern mit Hard-Rock-Bands wie Black Sabbath entstanden, spaltete sich in verschiedene Substile. Die New Wave of British Heavy Metal mit Bands wie Iron Maiden entstand, Metallica – Vorreiter des Thrash Metals – feiern bis heute gigantische Erfolge. Sogenannte Glam-Metal-Bands wie Mötley Crüe oder Poison prägten die Rockmusik, auch durch ihre schrillen Outfits. Auch weitere Hard-Rock-Bands, die in den 1980ern bekannt wurden, wie Bon Jovi oder Whitesnake, wiesen Tendenzen in diese Richtung auf. Ende der Achtziger entstand als rauere Form der Sleaze Rock, dessen bekannteste Vertreter Guns N’ Roses waren – und bei all dieser schrillen Sexyness wären wir auch schon bei den TrashBax aus dem weinschaulichen Burgenland angelangt!

TrashBax und die Zeitreise in die Achtziger

Die neuformierte Coverband TrashBax präsentiert bei ihrer Release Show ihr musikalisches Repertoire und sorgt mit Hits wie „Don’t Stop Believing“ oder „Livin’ on a Prayer“ definitiv für Ohrwürmer. Zu sechst rocken sie die Bühne in stilechter Achtziger-Manier: Neonfarben, Leo-Muster und Haarspray inklusive!

Florian Salmer, Drummer der TrashBax, hat bereits mit Helene Fischer vor über 14.000 Fans gespielt, war in 20 Nationen musikalisch unterwegs und teilte sich am Nova Rock die Bühne mit Motörhead, Linkin Park und System of a Down. Als einzig weibliches Bandmitglied überzeugt Viki Miehl (Ehefrau von Pop-Musiker Andy Baum) gemeinsam mit Frontsänger Christian Hofmann am Mikrofon, wenn Evergreens von Queen, Genesis oder Roxette durch die Lautsprecher dröhnen. Rudi Neumayr sorgt mit Fingerspitzengefühl für den Gitarren-Sound, Niko Zeichmann spielt Bass und Hari Fink überzeugt am Keyboard.

 

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