Boris Bloch: Ohrenweide Chopin

Der Ehrbar Saal lädt am 4. April mit den unvergesslichen Klängen von Frédéric Chopin und der Virtuosität von Boris Bloch zum Klavierabend der besonderen Art. Wir verlosen Tickets.

Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki bezeichnete den Pianisten Boris Bloch als „stürmischen Poeten“. Mit seiner Chopin-CD (2012) bewies der 68-Jährige, dass „er mehr ist als das: nicht nur feuriger Klangschöpfer, sondern vor allem leidenschaftlicher Wahrheitssucher“ (Sylvia Adler im „Darmstädter Echo“ am 3. August 2012). Das schätzte auch Radio Klassik und wählte die Einspielung im selben Jahr zur CD der Woche.

Meister seines Fachs

In Odessa geboren und aufgewachsen, besuchte Boris Bloch das Staatliche Tschaikowski-Konservatorium in Moskau und studierte bei den international berühmten Pädagog*innen Tatjana Petrowna Nikolajewa und Dmitri Alexandrowitsch Baschkirow. Im Alter von 27 Jahren gewann der russisch-ukrainische Künstler den Ersten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb Ferruccio Busoni in Bozen.

Seine stupende Technik ist gepaart mit einer äußerst sensiblen Musikalität,
die ihn in die Ausdruckstiefe der Musik loten lässt. (Christoph Eschenbach)

Neben Chopin hat sich Bloch ebenso einen Namen mit seinen Liszt-Einspielungen gemacht, die ihn zum Liszt Festival Raiding und der Liszt Biennale Thüringen führten. Weitere Konzerttätigkeiten brachten ihn nach ganz Europa, etwa zu den Berliner Festwochen, den Meraner Musikwochen, dem Beethovenfest Bonn, zum Mozarthaus Wien als auch dem Konzerthaus Berlin. Genauso ist der Pianist durch seine Dirigate bekannt – vor alledem während seiner Zeit als musikalischer Leiter der Oper in Odessa zwischen 1993 und 1995. Seit 1985 lebt Bloch in Deutschland, wo er als Professor für das Hauptfach Klavier an der Folkwand Hochschule unterrichtet.

Entdecken Sie den Kosmos Chopin

Als ein Virtuose seines Fachs entführt Boris Bloch am 4. April sein Publikum aus dem Ehrbar Saal in die klanglichen Seelenlandschaften des meisterhaften Frédéric Chopin. Auf dem Programm stehen beispielsweise die Polonaise fis-Moll, Chopins dritte Ballade wie auch das Scherzo Nr. 3. Im Anschluss an das Konzert bietet sich beim Podiumsgespräch mit Jolanta Róża Kozłowska, Boris Bloch und Daniel Ender die Möglichkeit, näher in den Kosmos einzutauchen.

Bis in die feinsten kantablen Nuancen hat Blochs Klavierton Chopins indirektes Hervorleuchten jenes
claire obscure, das zugleich ganz deutlich und unergründlich anmutet. Bloch verdient, mit den Maß-
stäben der größten Chopin-Spieler gemessen zu werden. (Quelle: Stadtinitiative Wien)
*** GEWINNSPIEL ***

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BORIS BLOCH
4. April 2019, Ehrbar Saal Wien

Der renommierte Pianist Boris Bloch mit Werken von Frédéric Chopin

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Quelle: borisbloch.net