Campino von Die Toten Hosen liest in der Burg

Campino

Campino veröffentlicht sein erstes Buch und erzählt im Herbst musikalisch begleitet von Bandkollegen Kuddel im Burgtheater von seiner Englandliebe.

Foto: Paul Ripke

Campino ist als Sänger von Die Toten Hosen einer der populärsten Musiker Deutschlands. Aber das ist nur die halbe Geschichte. Die andere Hälfte fängt mit Kevin Keegan an, dem englischen Stürmer mit den wilden Locken. Der wurde in den 70ern zu Campinos großem Idol …

Als zehnjährigem Sohn einer englischen Mutter und eines Richters aus Düsseldorf war ihm dieser Keegan Erlösung und Vorbild zugleich – ein cooler Engländer, der ihm zeigte, auf welcher Seite er zu stehen hatte. Seitdem verbinden sich in der Entscheidung für den besten Fußballverein der Welt die ganze Widersprüchlichkeit seiner Herkunft und die Liebe zu einem Land, das irgendwo zwischen Beatles und Brexit steht.

Als sechstes von sieben Kindern einer Engländerin und eines Deutschen, die sich unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg kennengelernt haben, bin ich in meinem Verhältnis zu beiden Ländern mit jeder Menge widersprüchlicher Gefühle groß geworden. Auch darum soll es in dieser Geschichte gehen. Genauso wie um meine Sympathie für Queen Elizabeth, meinen Ärger über den Brexit oder meine Liebe zu den Beatles.

Campino über „Hope Street“

Von alldem, seiner Familie und der rasenden Leidenschaft zum Liverpool FC erzählt Campino in seinem Buch „HOPE STREET: Wie ich einmal englischer Meister wurde“ – und am 17. November live im Wiener Burgtheater. Der Vorverkauf startet hierfür am 21. Oktober unter burgtheater.at!

„Hope Street: Wie ich einmal englischer Meister wurde“ erscheint am 5. Oktober bei Piper.
Hardcover mit Schutzumschlag, 368 Seiten, € 22,70

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