Das Ende von Biffy Clyro

Biffy Clyro

Ha, Clickbait! Keine Sorge! Biffy Clyro verkünden nicht ihre Auflösung, sondern vielmehr ihr neues Album, das „A Celebration of Endings“ heißen wird.

Foto: Ash Raynolds

Nachdem sich Biffy Clyro vor zwei Wochen mit ihrer neuen Single „Instant History“ zurückmeldeten, haben die Schotten nun noch mehr gute Neuigkeiten. Ihr neues Album nämlich, das den Titel „A Celebration of Endings“ trägt und am 15. Mai erscheint. Anlässlich der Albumankündigung schicken Biffy Clyro außerdem den neuen Track „End Of“ ins Rennen.

„A Celebration of Endings“ kann jetzt vorbestellt werden. Das Album wird als Vinyl, farbigem Vinyl (exklusiv in Indie-Läden), Picture Disc, Kassette und in allen digitalen Formaten veröffentlicht. Eine spezielle Vinyl-Buchedition ist direkt bei Biffy Clyro erhältlich.

Dieses Album hat den Blick nach vorn gerichtet, sowohl aus persönlicher als auch gesellschaftlicher Perspektive. Der Titel handelt davon, die Schönheit an Veränderung zu sehen anstatt das Traurige. Veränderung bedeutet Wachstum und Entwicklung. Du kannst alles bewahren, was du zuvor geliebt hast, aber lass uns einiges von dem negativen Scheiß loswerden. Es geht um den Versuch, die Kontrolle zurückzuerlangen.

Biffy Clyro-Frontmann Simon Neil

Dieser Plan manifestiert sich auf unterschiedliche Weisen. Auf der persönlichen Ebene kann es eine Beziehung sein, die einen Punkt erreicht hat, an dem es im Interesse beider Seiten ist, sich zu trennen. Auf einer breiteren Ebene geht es darum, für seine Überzeugungen einzustehen. Klanglich treiben Biffy Clyro die äußeren Ränder ihres Sounds spielerisch zu neuen Extremen – oftmals im Verlauf eines einzigen Songs. Der Song „The Champ” zum Beispiel hat Piano und cineastische Streicher zu bieten (unter dem Dirigat von Bruce Springsteens Kreativpatner Rob Mathes in den Abbey Road Studios aufgenommen), die sich mit Biffys unverkennbaren gezackten Rhythmen verbinden, ohne dabei auch nur einen Moment ihre Geschmeidigkeit zu verlieren. Oder da wäre das autobiografische „Cops Syrup“. Es hat das wilde Trommelfeuer von „The Vertigo of Bliss“ (2003), einen Abstecher in den Sub-Pop-Grunge und manische Schreie, die auch auf einem Liturgy-Album ihren Platz hätten.

1.     ‘North Of No South’
2.     ‘The Champ’
3.     ‘Weird Leisure’
4.     ‘Tiny Indoor Fireworks’
5.     ‘Worst Type Of Best Possible’
6.     ‘Space’
7.     ‘End Of’
8.     ‘Instant History’
9.     ‘The Pink Limit’
10.  ‘Opaque’
11.  ‘Cop Syrup’

Es darf angenommen werden, dass mit dem Album wohl auch einige Europa-Termine folgen werden. Bereits angekündigt sind Festivalauftritte beim Rocco Del Schlacko, Open Flair und Taubertal.

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