Der König der Löwen: als Realfilm im Sommer im Kino

König der Löwen

Am 18. Juli kehr das Disney-Meisterwerk DER KÖNIG DER LÖWEN spektakulär auf die große Leinwand zurück – und zwar auf eine Art und Weise, wie die berührende Geschichte noch nie gezeigt wurde: als Realfilm!

Der König der LöwenErfolgsregisseur Jon Favreau, der bereits für die umjubelte Neuverfilmung von „The Jungle Book“ („Das Dschungelbuch“) verantwortlich zeichnete, inszeniert „Der König der Löwen“ als bildgewaltiges Live-Action-Kino mit atemberaubenden Spezialeffekten und dem allseits geliebten Soundtrack, der erneut von Oscar®-Preisträger Hans Zimmer komponiert wird.

Die Geschichte von „Der König der Löwen“

In den unendlichen Weiten Afrikas wird ein künftiger König geboren: Simba, das lebhafte Löwenjunge, vergöttert seinen Vater, König Mufasa, und kann es kaum erwarten, selbst König zu werden. Doch sein Onkel Scar hegt eigene Pläne, den Thron zu besteigen, und zwingt Simba, das Königreich zu verlassen und ins Exil zu gehen. Mit Hilfe eines ausgelassenen Erdmännchens namens Timon und seines warmherzigen Freundes, des Warzenschweins Pumbaa, lernt Simba erwachsen zu werden, die Verantwortung anzunehmen und in das Land seines Vaters zurückzukehren, um seinen Platz auf dem Königsfelsen einzufordern.

Die Besetzung von „Der König der Löwen“

Regisseur Jon Favreau hat für die Stimmen der Originalfassung ein namhaftes Schauspieler-Ensemble verpflichtet: Donald Glover („Atlanta”, “Solo: A Star Wars Story”) spricht Simba, Superstar Beyoncé Knowles-Carter (“Dreamgirls”) seine Freundin Nala, James Earl Jones (“Feld der Träume”) den weisen Mufasa, dem er bereits im Animationsklassiker von 1994 seine Stimme lieh. Chiwitel Ejiofor (“Doctor Strange”, “Twelve Years A Slave”), verkörpert Simbas bösartigen Onkel Scar, und das unvergessliche Duo Timon und Pumbaa wird von Seth Rogen („Sausage Party“, „Bad Neighbors“) und Billy Eichner („American Horror Story“) gesprochen.

Auch hinter der Kamera hat sich eine Riege von preisgekrönten Künstlern versammelt: Das Drehbuch stammt von Jeff Nathanson („Catch Me If You Can“, „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“). Der Visual Effects Supervisor ist Rob Legato, der für seine Arbeit an „The Jungle Book“, „Hugo“ und „Titanic“ mit dem Oscar® ausgezeichnet wurde. Der fünf Mal für den Oscar® nominierte Caleb Deschanel („Jack Reacher“, „Der Patriot“, „Werk ohne Autor“) ist für die Bildgestaltung zuständig, das Szenenbild übernahm James Linlund („Marvels The Avengers“).

Die virtuelle Realität von „Der König der Löwen“

„Iron Man“-Regisseur Jon Favreau konnte mit seinem Disney-Klassiker-Remake „The Jungle Book“ in diesem Jahr einen großen Erfolg feiern. Es ist von daher wenig verwunderlich, dass Favreau vom Mouse-House nicht nur für den Nachfolger verpflichtet wurde, sondern auch gleich bei der Realfilm-Adaption „Der König der Löwen“ Regie führen wird. Im Gespräch mit Coming Soon erklärte Jon Favreau, wie er die Virtual Reality-Technologie in den Entstehungsprozess einbinden wird. Wie „The Jungle Book“ soll auch das Remake von „Der König der Löwen“ zum größten Teil am Computer entstehen. Die virtuelle Realität erweist sich besonders in diesem Fall als ein nützlicher Helfer, da ein Großteil der digitalen Aufnahmen direkt in der Entstehung beobachtet und bearbeitet werden kann. Favreau sagte über den Vorteil von VR bei der Entstehung von Der König der Löwen:

Die Möglichkeit zu haben, alles auszukundschaften […] eine Umgebung virtuell zu gestalten und dann darin mit deiner Crew herumzulaufen […]. Und die Möglichkeit zu haben, Einstellungen festzulegen und Bewegungen zu choreografieren und verschiedene Elemente umherzubewegen, bevor du es auf die schwere Weise machst. […] das Coding ist jetzt sehr spezifisch für Game-Engines, also bleiben die Daten so leicht, […] dass man die Einzelteile in Echtzeit frei bewegen kann und dadurch weißt du ungefähr, was du als Regisseur machen willst. Und am Ende, wenn alles so weit ist, dass es übergeben werden kann, um alles sehr teuer und zeitaufwendige zu rendern, hast du bereits all deine kreativen Entscheidungen getroffen, in dem du Technologien benutzt, die eigentlich eher fürs Gaming gedacht sind.

Jon Favreau erkannte das Potenzial für Virtual Reality, die bereits in „The Jungle Book“ teilweise genutzt wurde, nachdem er bei dem Technologie-Start-up The Blue eine VR-Simulationen einer Begegnung mit einem Blauwal ausprobierte. Für den Regisseur und Schauspieler bietet die virtuelle Realität eine völlig neue Möglichkeiten für das Publikum, einen Film wahrzunehmen, sowie für Filmemacher, ihre Projekte zu realisieren, ob nun mit oder ohne Computeranimationen.

Bis „Der König der Löwen“ kommenden Sommer auch in unseren Kinos anläuft, machen Sie doch einen Abstecher nach Hamburg, wo „Der König der Löwen“ als Musical aufgeführt wird. Tickets gibt es bei oeticket.com!