Die ersten Headliner für das poolbar-Festival stehen fest

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Das 27. poolbar-Festival werden u. a. Metronomy, Clutch, Red Fang, Lou Asril und Manu Delago Ensemble veredeln.

Kaum hat das 27. poolbar-Festival in den Designlabors der Generator-Woche Gestalt angenommen, stehen die ersten Headliner des Feldkircher Festivalsommers fest: Metronomy, Clutch, Erol Alkan, All Them Witches, Jeremy Loops, Son Lux, Red Fang, Temples, Lou Asril und das Manu Delago Ensemble versprechen stilistisch breit gefächerte und schweißtreibende Konzertabende.

Wieder aufgelegt wird zudem der Tagebuchslam (2. August): Der Abend mit Erfinderin Diana Köhle und ihren Gästen, die intime Geheimnisse aus alten Tagebüchern preisgeben, zählt seit Jahren zu den beliebtesten Events des poolbar-Programms.

Von der US-Kultband bis zur Londoner Clubelite

In den Herzen der Heavyfans geht bei diesem Namen die Sonne auf: Clutch aus Germantown, Maryland schnauben seit bald 30 Jahren hart und präzise zwischen Stoner-Rock und Heavy-Blues. Neil Fallons unvergleichliches Organ macht einen Großteil des Kultfaktors der Amerikaner aus (13. August). Beißenden Humor und Headbanger-Riffs garantieren am 8. August Red Fang aus Portland, Oregon – keine Band für schwache Nerven. Auch die Psychrock-Fraktion wird beim poolbar-Festival wieder glücklich: All Them Witches aus Nashville, Tennessee sind mit eigenwilligen Harmonien und blindem Jam-Verständnis seit Jahren in der Szene gesetzt (11. August).

Die Tür zur weiten Welt der Indie-Disco stoßen am 21. Juli Metronomy auf. Der richtig gut tanzbare, mit wohl dosierten Gitarrenlicks garnierte Elektro-Pop der Briten sorgt seit Jahren für Begeisterung in ausverkauften Hallen und vor großen Festivalbühnen. Allen Clubfetischisten dürfte Erol Alkans Mashup-Remix von Kylie Minogues Hit „Can’t Get You Out Of My Head“ mit dem New Order-Klassiker „Blue Monday“ geläufig sein – der Brite zählt zu den besten DJs der Welt (11. Juli). Internationales Format hat auch der Contemporary R’n’B Lou Asrils: Die zwei Amadeus Award-Nominierungen dürften für den jungen Mann erst der Anfang einer großen Karriere sein (ebenfalls 11. Juli).

Ein Highlight für Indiefans wird die Show des amerikanischen Multiinstrumentalisten Ryan Lott und Band (14. August): Son Lux erschaffen unglaubliche Klangwelten zwischen Postrock und Electronica. Am Pop der legendären 60s sind Temples geschult: Die britische Rockband bringt die Hüften ihrer Fans am 30. Juli mit wunderbaren Vintagemelodien in Bewegung. Und wer vergangenes Jahr im Alten Hallenbad Xavier Rudd zujubelte, sollte am 25. Juli keinesfalls den südafrikanischen Singer/Songwriter und Umweltaktivisten Jeremy Loops verpassen.

Heimische Vertreter

Internationale Bekanntheit erlangte der Grammy-nominierte Jazzdrummer und Perkussionist Manu Delago als Bandmitglied von Björk. Der wohl beste Hang-Spieler der Welt reist mit neunköpfigem Ensemble an (28. Juli). Der Österreicher gilt als einer der besten Hang-Spieler der Welt: Delagos „Mono Desire“ gehört zu den bestbewertesten Musikvideos auf Youtube. Als Support bringt er das Electro-Akustikpop-Duo Low Potion mit.

Tageskarten und Festivalpässe sind bei oeticket.com erhältlich.

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