Die Komikerbombe ist geplatzt: Schmidt und Niavarani im Burgtheater

Am 13. Dezember ist es endlich soweit: Harald Schmidt und Michael Niavarani treffen zum ersten Mal in der Spielzeit im Burgtheater aufeinander. Über die Inszenierung lässt sich nur spekulieren, eins steht aber fest: Lustig wird’s allemal.

Spannung

Bei der Präsentation zur derzeitigen Spielzeit ließ das Wiener Burgtheater aufhorchen: es seien Projekte geplant. Die Namen Harald Schmidt und Michael Niavarani fielen. Von einigen Aufeinandertreffen war die Rede. „Wann, wie und was“, fragten sich daraufhin viele – wir inklusive -, doch die Antworten blieben aus. Neugierde und Aufregung hingegen wurden immer größer, Monate, Wochen und Tage gezählt.

Aufatmen, aber weiterhin gespannt

Nun endlich hat die Burg metaphorisch den (roten) Vorhang fallen lassen, denn im Dezember ist es soweit: die zwei begnadeten Fabulierer und singuläre Publikumsunterhalter Harald Schmidt und Michael Niavarani erklimmen gemeinsam die Burg. Über das „Was“ lässt sich immer noch wenig sagen, davon können Sie aber auf jeden Fall einiges erwarten: Philosophisches, Unterhaltsames, Bilaterales. Harald Schmidt etwa meint, „Österreich ist für mich progressiv, modern, weltoffen und dullijöh“. Michael Niavarani hat dem sicherlich etwas hinzuzufügen. Vielleicht stellt der österreichische Kabarettist seine Lieblingsfrage: „Sie müssen wählen, ob Sie mehrere Milliarden Euro bekommen und sterblich bleiben, oder mit 700 Euro im Monat auskommen, dafür aber unsterblich werden“. Die Antwort für Niavarani selbst kann natürlich nur die eine sein: „Ich möchte unsterblich werden. Ich würde einfach gerne wissen, wie die Welt in 400 Jahren ausschaut. Aber bitte nicht, wie ich in 400 Jahren ausschaue“.

Und wir wiederum möchten wissen, was, und wie und noch viel mehr, das erste Aufeinandertreffen von Michael Niavarani und Harald Schmidt im Burgtheater für uns bereit hält. Und ja, auch wie die beiden in exakt 23 Tagen plus die ein oder andere zerquetschte Stunde ausschauen.

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