Esther Graf ist „wasted“

Esther Graf

Die junge Kärntnerin Esther Graf präsentiert mit „Wasted“ ihre neue Single – und klingt mit ihrer Mischung aus Pop und R&B, Vintage und Zukunft überaus eigenständig.

Wie kaum jemand sonst verkörpert die 22-Jährige Esther Graf den Aufbruch in eine neue Ära. Sie hat Soul im Herzen, echte Geschichten aus dem echten Leben, einen jetztzeitigen Sound – und in all dem ihre eigene Stimme gefunden.

Esther Graf ist eine der großen Hoffnungen der deutschsprachigen Popmusik. Ihre Stimme, ihre Erscheinung, ihre Art zu texten – alles an ihr ist außergewöhnlich. Auch ihre Geschichte ist es. Sie wächst mit ihren Eltern und vier Geschwistern in einem Dorf im Kärntner Hinterland auf. Schon früh nimmt sie Klavierunterricht, startet eine Ausbildung für Gesang, Tanz und Schauspiel. Mit 14 zieht sie nach Salzburg, um dort eine Musikschule zu besuchen, später nach Wien und Berlin. “Musik ist das, was mir am allermeisten Freude macht”, sagt Esther Graf und fügt lachend hinzu: “Eigentlich kann ich nur Musik.” Das ist bescheiden bis geflunkert.

Unter anderem arbeitet sie auch als Model und Songtexterin. Dennoch ist Musik der rote Faden in ihrem Leben: ihre erste und ihre große Leidenschaft, der sie nun ihren ganz eigenen Blickwinkel hinzufügt. Irgendwo zwischen Kärnten und Kreuzberg, Großfamilie und Großstadt, Dopaminkick und Reflektion, Selbstbewusstsein und Verletzlichkeit, R&B und Pop, Vintage und Zukunft.

Wir sind wild, machen manches falsch, wissen, dass morgen vielleicht alles Kopf steht und wir einiges reparieren müssen. Auf dem Weg zu sich selbst tun wir vieles, um unserem echten Ich näher zu kommen. Wir gehen ans Limit, testen unsere Grenzen. Eines vergessen wir jedoch nie – unsere Prinzipien. Hinfallen, aufstehen, weitermachen.

Das packt Esther Graf in ihrem Song „Wasted“, der so zuckersüß daherkommt und doch thematisch wie eine Faust in der Magengegend landet. Große Melodien und Punchlines treffen auf einen fetten Beat.

Esther hat zusammen mit den „Jugglerz“ punktgenau einen Titel geschrieben, der auf der Irrfahrt des Lebens ein bisschen versöhnt, an die Hand nimmt und wie eine knallige Leuchtreklame schreit: „Mach weiter jetzt, am Schluss wird alles gut!“. Ein Song mit Tiefgang, nah am Leben und das mit einer gehörigen Portion Pop.

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