Gewinnspiel: Party-Lautsprecher von Sony

Sony

Ich habe einen Tag lang ungefragt den DJ für meine Arbeitskollegen gemacht. Das Resultat: eine VICE-Persiflage und Produkttest für den Sony XB72 Partylautsprecher.

Groß und oho: Der Sony XB72

Manche Menschen brauchen andere Menschen, um glücklich zu sein. Andere: Schönwetter. Yoga. Katzen. Einen vollen Kühlschrank. Drogen. Ich brauche eigentlich nur Musik – tagein, tagaus. Und manchmal, wenn ich einen guten Tag (oder eine besondere Gelegenheit) habe, lasse ich gerne andere Menschen an meiner Freude teilhaben, ob sie wollen oder nicht. So geschehen eines Tages im Frühsommer in Wien-Mariahilf.

5 Uhr 30: Ein leises Klicken, das ich bereits im Halbwachzustand vernehme, kündigt es bereits an: Der Timer schaltet automatisch die Stereoanlage ein und Wham! küsst mich sanft wach: „Wake me up before you go-go / Don’t leave me hanging like a yo-yo!“ heißt es da und auch in der Nachbarswohnung – im Altbau sind die Wände dünn und durchlässig. Hat heute eigentlich schon jemand an „Last Christmas“ gedacht?

5 Uhr 45: Geschniegelt und gestriegelt geht es zu Rammsteins „Links 2 3 4“ beschwingten Schrittes ins Büro. Herrlich: Lindemann ist präzivilisatorisch wie ich vor meinem ersten Kaffee. Es ist schön, wenn man den Tag mit dem Gefühl, verstanden zu werden, beginnt.

6 Uhr: Gähnende Leere und Totenstille in den heiligen Stockwerken von oeticket. Noch auch im 2. Stock, dem (heute: wortwörtlich) Epizentrum der hauseigenen Redaktion. Lediglich ein verhohlenes Brummen irgendwo aus einem dunklen Eck im weitläufigen Großraumbüro where the magic happens: Unsere Facility Managerin versucht wohl wieder verzweifelt, mit ihrer Fleckenflex die triefenden Kaffeelacken aus dem hellen Teppich zu bekommen. Aber, alles monkisch der Reihe nach: Erstmal einen Kaffee aus dem Automaten zwicken und dem PC beim Hochfahren zusehen. Dann. Endlich. Musik. Normalerweise setze ich während meiner Arbeitszeit ganz kollegial auf niedersächsische Kopfhörer, damit die Kollegenschaft nicht beim Schlafen gestört oder mit gutem Geschmack belästigt wird. Doch für heute hat mir Sony einen ihrer neuen XB72 Partylautsprecher übersendet, mit der Bitte, selbigen auf Herz und Nieren zu testen. Dass damit automatisch nicht nur Herz und Nieren, sondern gleich auch Hammer, Amboss und Steigbügel meiner lieben KollegInnen getestet werden, ist ihnen wohl nicht bewusst. Oder wurscht. Mir soll es recht sein, ich bin hier wie immer nur Auftragsempfänger: Für mich gilt die Unschuldsvermutung, auch ohne Wodka-Redbull.

6 Uhr 30: Ich habe den etwa 12 Kilo schweren, babyelefantrumpfgroßen Lautsprecher problemlos aus der Verpackung bekommen und trotz meiner technischen Fähigkeiten eines Kleinkindes alle weiteren Hürden gemeistert: Das notwendige Stromkabel steckt am einen Ende im Verteiler, am anderen (richtigen) Ende in der Box selbst. Leider ist das Anschlusskabel recht kurz, somit muss die Box nah an der Stromquelle stehen. Anderseits: So hübsch ist das klobige Ding auch nicht, dass man es als It-Piece mitten im Raum platzieren möchte.

Der Lautsprecher selbst fängt nun, wie seine kleine Schwester, die ich letztes Jahr bei Geralds Polterer testen durfte, aufgeregt zu blinken an. Ich fühle mich wie Doktor Frankenstein, streichle das Ding und flüstere verliebt: „Ich weiß, du willst es auch.“ Die Blinkerei schalte ich dann aber doch wieder aus, das ist vielleicht nach ein paar Bier ganz witzig, aber um diese Uhrzeit gibt es im Büro maximal ein bisschen craig im Kaffee. Mit Bluetooth will es beim iPod umgehend klappen, bei meinem Huawei jedoch nicht. Doktor Google rät zu NFC, da funktioniert es tatsächlich wie von Zauberhand am Schnürchen: Eine schnarrende Frauenstimme, die auch eine Vielzahl an Navis besprochen haben dürfte, drückt mir Verbundenheit aus. Nun denn, bereit für ein bisschen akustischen Krieg?

6 Uhr 45: Die erste Kollegin trudelt ein. Bevor ich sie an ihren Arbeitsplatz zum Empfang entlasse, bitte ich ohne der bei Morgenmoderatoren üblichen zugedröhnten Überschwänglichkeit um einen Musikwunsch. Hardstyle statt Happy Pills it is! Joey van Ingen alias Radical Redemption fährt seine Stampede „Brutal 7.0“ auf und ruft Erinnerungen an einen Australien-Urlaub wach: In Adelaide durfte ich beim Barista Steve Bennington seine Kaffeekreation „Ass Kicker“ verkosten, mit 5 Gramm Koffein gilt er als einer der stärksten Kaffees der Welt. Zum Vergleich: Ein Espresso bringt es auf circa 60 Milligramm. Mühelos, ja spielerisch pumpt der XB72 Adrenalin statt Koffein durch die Venen, als wolle er das Herz bereits frühmorgens zum Bersten bringen – zumindest der Glaskubus meiner Abteilungsleitung fängt vor lauter Schallwellen schon ängstlich zu zittern an. Bevor uns Scherben Glück bringen, ist das Stück zwar schon wieder aus – aber endlich erschließt sich mir, wie Howard Stern „Janet aus Florida“ live in seiner Howard Stern Show zum Orgasmus gebracht hat.

7 Uhr: Apropos: Billie Eilish. So, wie auch das 17-jährige Gör zum Anfang ihres „Bad Guy“-Videos durch die gelbe Pappmaché-Wand tritt, tritt der Sony bei ihrem lasziven „Duh!“ nicht nur in die Schmetterlingsgrube, sondern auch gegen die auf Anschlag pulsierende Membran. Flugs wähnt man sich schon inmitten in Hotpants und Bikini-Oberteilen und auf ihren tippy toes abhottenden Influencerinnen, die im St. Pöltner Daypark wild ihre uniforme blonde Mähne und Jutebeutelchen schlingern.

Billie Eilish spielt im August am FM4 Frequency

7 Uhr 15: Das von der 13A-Station munter zum Arbeitstag ausströmende Bienenvolk zwei Stockwerke unter mir scheint sich hektischen Blickes zu wundern: Es dröhnt munter „Last Christmas“ über die Mariahilferstraße, doch es mangelt an Weihnachtsbeleuchtung. Immerhin stimmen die Temperaturen.

Aufgeweckt und unbeschwert fühle ich mich endlich in der Lage, nebst einem bunten Genremix auch sinnhafte Überlegungen anzustellen: Tut das Ding überhaupt Not? Im Gegensatz zu den kleinen Partyboxen wird man dieses Monstrum wohl kaum irgendwo in die Natur mit hin schleppen, um Fuchs und Hase „Gute Nacht“ zu sagen. Und zuhause wird sich der audiophile Aficionado wohl keine Partyboxen hinstellen, sondern etwas „Hochwertiges“? Natürlich: Der Sony klingt fernab von einem auf Canton, Logan, Bowers & Wilkins oder Bose aufgebautem Raumklangsystem und ja, es ist definitiv ein Klangkörper, der für ein lautes, kollektives, buntes Treiben ausgerichtet ist, nicht für introvertierte Feingeister. Turmhohe Party-Boxen für Freizeit-DJs gab es bislang hauptsächlich in Südostasien und Lateinamerika. Jetzt schwappt der Trend langsam auch zu uns. Bluetooth-Lautsprecher sind tatsächlich längst nicht mehr nur die kleinen Klang-Dosen für unterwegs, zusätzlich kommen immer mehr größere Modelle mit entsprechend höherer Leistung auf den Markt – die natürlich auch für das Heimkino daheim geeignet sind oder für ausufernde Partys am eigenen Grund und Boden, sofern die Nachbarschaft tot, taub oder verständnisvoll ist. Einer der ganz großen Bosse ist in diesem Metier eben die – bis hin zu den Knöpfen hochwertig verarbeitete – Soundbox XB72 von Sony, die mit ihrem großen Resonanzkörper ein beeindruckendes Soundfeld kredenzt – oder anders: Dem Bartl zeigt, wo man den Most holt. Besonders der Live-Sound-Modus funktioniert hier, im Gegensatz zu den handlichen Babymodellen, hervorragend, liefern doch die abgewinkelten Lautsprecher ein überaus authentisches, dreidimensionales Musikvergnügen.

8 Uhr 15: Mittlerweile ist „mein“ Stockwerk gut besucht, hinter zahlreichen, flackernden Monitoren grummeln morgenmuffelige Gesichter in ihr enerviert piependes Outlook. Nach kurzer Überlegung spiele ich einen Stimmungsaufheller, „We’re Going to Ibiza!“ von den Vengaboys. Wenn das mal kein frohsinniger Ohrwurm ist! Zack, zack, zack – gute Laune! So muss Arbeit, das macht Freude!

9 Uhr 30: Der Leiter unserer Internet-Redaktion fragt höflich schriftlich an, ob wir nicht „Cordula Grün“ von Josh. spielen können. Ich respondiere tief betroffen und mit ehrlichem Bedauern durch Slipknots „People=Shit“ hindurch gebrüllt: „Leider nicht.“ Seine Kollegin haucht mir ein geflüstertes „Danke!“ zu und ich widme mich mit leicht erhöhter Lautstärke dem hysterischen Anfall zum Beginn des zweiten Clowns-Chorus: Eigentlich kann ich mir die Tickets für das Nova Rock sparen, lauter können abertausend Kehlen auch nicht brüllen – und Staub aufwirbeln könnte der XB72 vermutlich auch, wäre unsere Facility Managerin nur für die Kaffee-, und nicht auch für (gegen) die Fuseln am (im) Teppich hauptverantwortlich.

Slipknot spielen im Juni am Nova Rock

9 Uhr 45: Verharren wir noch ein Eizerl am Nova Rock – wenn schon, dann die komplette Dröhnung: Tageskarten kaufen schließlich auch nur die Schönwetter-Rocker! Wenn man bei „Abschied“ von Die Ärzte den „extra Bass“ dazu schaltet, klingt das sogar nach Punk mit Eiern. „Ist das noch Punkrock?“, fragt mich mit entrüsteten Geschau gleich die Kollegin mit dem rockigen H&M-T-Shirt aus dem Marketing. Die, die 88.6 auf Facebook liked. „Berechtigte Frage!“, sage ich und schicke einen Outlook-Termin für ein Meeting aus. Dann können wir auch gleich unseren Firmen-Slogan überdenken: Kann man live wirklich mehr spüren?

Die Ärzte spielen im Juni am Nova Rock

10 Uhr: Der nächste Musikwunsch trudelt ein: Unsere Outlet-Betreuung wünscht sich „Bon Jovi oder Helene Fischer“. Ein feingeistiger Musikgeschmack, aber auch Stadl-, Verzeihung: Stadionatmosphäre geht mit dem Sony. Nur wenn ich jetzt auch noch Konfetti streue, bringt mich unsere Putzfrau morgen um.

Bon Jovi spielt im Juli in Wien und Klagenfurt

10 Uhr 30: Unsere HR-Abteilung ruft im Intranet Notquartiere im 7. Stock aus: Kolleginnen aus der Buchhaltung im 4. Stock verstehen nämlich nicht, was ihnen heute Mark Forster und George Ezra aus dem geriatrischen Radio entgegenblöken und haben sich über den „Baulärm im 2. Stock“ beschwert. Ich verstehe nicht, was ihr Problem ist: Bei Ö3 hat man nicht nur mehrmals in der Woche, sondern gar mehrmals am Tag die Chance auf dieselben Songs. Man wird diese akustischen Kleinodien also wohl irgendwann schon wieder hören, wenn man konsequent am Ball bleibt. Ich widme ihnen Rammsteins „Radio“ – dem Stück umweht zumindest ein Hauch von „Ö3 Solid Gold“, wo die Moderation unter Herumgeheule längst verflossenen Urzeiten hinterher trauert.

Rammstein spielen zwei ausverkaufte Konzerte im August in Wien

10 Uhr 45: Normalerweise beschwert sich meine liebe Kollegin um diese Uhrzeit immer über das mit Schodi, Nay, Ghijak, Doira und Dombyra bewaffnete usbekische Quintett, das zwei Stockwerke tiefer konsequent beginnt, die Mariahilferstraße in ein sonores wüstenhaftes Ustjurt-Plateau zu verwandeln. Heute nicht. Oder schon. Wir wissen es nicht. ICH KANN SIE NICHT HÖREN #rammstein

11 Uhr: Ich möchte ein Zeichen gegen Faschismus setzen und spiele „Hulapalu“ von Andreas Gabalier, der Sony grölt wie sonst nur das Kollektiv der Zeltfeststimmen am Viktor-Adler-Markt. Wie in einem Mehrkatzenhaushalt, wenn eine Box mit Leckerli gebeutelt wird, schleichen plötzlich Kollegen heran und fragen schüchtern, ob ich auch Bier ausschenke. Woher wissen sie von meinem Mini-Kühlschrank unter dem Schreibtisch? Die Erkenntnis der Stunde: Mit der richtigen Musik im Gepäck wird der nüchtern benamste XB72 zum Rattenfänger (von Hameln, wohlgemerkt) und schafft mit seinen abgewinkelten Lautsprechern und der DSP-Technologie nicht nur am Papier „Liveatmosphäre“. Die Kollegenschaft wird sich noch wundern, was alles möglich ist. Hossa!

Andreas Gabalier spielt im August in Schladming und Wien

11 Uhr 15: Neuerlich ein Musikwunsch aus der Internet-Redaktion. Mein Kärntner Kollege zeigt sich patriotisch und wünscht sich die „Bergbauernbuam“ von Melissa Naschenweng und lacht dabei – lei, ha! lei, ha! – verschämt. Ich spiele ihm in Anschluss der Kausalkette stringent folgend auch noch das Lied „über die Nudeln mit den Tepf“ von Hannah, damit sein postpubertäres Erlebnis komplettiert wird. Schön, dass die Kollegen langsam auftauen – immerhin verkaufen wir bei oeticket Lifestyle und keine Aktien. Ist schon Zeit für Gigi D’Agostino und Scooter?

Scooter spielt im Juli in Wien

11 Uhr 45: Mittagspause. Ich höre Kollegen aufatmen.

12 Uhr 25: Der Sänger von NA15 schaut vorbei. Bei uns sind die Stars nicht nur zuhause, sie arbeiten sogar hier. Er empfiehlt mir „Nullkommaneun“ von SSIO. „Die Mucke klingt fetter als 90 Prozent der Hurensohnrapper“ brüllt der Sony und disst in Zwischentönen vermutlich sogar rotzfrech den Abou-Chaker-Clan, Eier genug hat er jedenfalls. Eier hat auch der Sänger von NA15, wenn er eine Beschwerde vorbringt: Nicht einmal eine Karaoke-Funktion hat der XB72! Gut so, kontere ich. Sonst würde der Anabolika-King Kong nicht einmal bei seinem eigenen Lied zu Wort kommen – Rückhaltung ist des Mastalskis Sache nicht, das wussten seine Bandkollegen schon Phil Towle bei ihren Sitzungen zu berichten, und der ist immerhin auch schon an Metallica verzweifelt.

SSIO spielt im Februar in Wien

13 Uhr: Langsam komme ich mir vor wie beim Wurlitzer: Meine Kollegin aus der B2B-Abteilung schaut vorbei und kredenzt mit beinahe mütterlicher Sorgsamkeit Kaffee und Kuchen. Dabei hätte ich ihr Hasselhoff auch ohne Bestechung gespielt – und lasse mich von ihr zu den Achterbahn-Klängen von „Crazy For Your“ am Drehsessel durchs Büro schieben, hie und da passieren Kaffeeflecken. Egal, Partystimmung! Der Sony hallt locker bis ins Callcenter nach und lässt Hasselhoff dabei besser klingen als zuletzt im Gasometer, dafür haben die dort für ihre Anlage sicher mehr gelöhnt! Denn mit UVP € 349,00 ist der Lautsprecher jetzt vielleicht kein Dingsbums, das man „eben mal so“ beim Shopping mitnimmt, für die Leistung aber beinahe ein Schnäppchen: Denn wenngleich die Sub-Parole „Party!“ immer den schalen Beigeschmack „laut, aber scheiße“ mit sich schwingen lässt, so zeigt der Sony, dass es – wenn man will – auch anders geht. Klar, das ist jetzt kein Marten Coltrane Supreme 2 oder Magico Ultimate 3, dafür muss man weder seine eigene Schwiegermutter verkaufen noch sich die Party erst schön saufen.

David Hasselhoff spielt im Oktober in Innsbruck, München, Wien und Graz

13 Uhr 10: Wenn ich schon einmal drüben im Callcenter bin: Warum nicht auch Musical? Für unsere Callcenter-Leitung wähle ich am griffbereiten Handy den Titelsong zum Udo-Jürgens-Musical „Ich war noch niemals in New York“. Durch die Glasscheibe hindurch ernte ich giftige Blicke, sie ist wohl urlaubsreif, die Gute! Nun, das Leben ist eben kein Ponyhof. Dabei klingt das Gedöns bereits jetzt nach einer feucht-fröhlichen Polonaise einer Maturaklasse oder Poltergruppe, die durchs Ronacher zieht, mit der App kann man sogar spielerisch nachschärfen. Wie das wohl klingt, wenn man mehrere dieser Sony-Ungetümer zusammenschaltet?

Ab Herbst spielt es im Ronacher das Musical „CATS“

13 Uhr 30: Am Nachmittag zeigt sich auch langsam unsere IT-Abteilung interessiert und tritt gesammelt, wie sonst nur bei Rauchpausen, an: Ein Gerät, technischer Natur, das über Stunden hinweg ohne Unterbrechungen und Fehlleistungen funktioniert ist wohl ein Novum! Ich widme ihnen „Locomotive Breath“ – Stimmen und Mittelhöhen verdaut der Sony zumindest oberdurchschnittlich – und schicke sie weiter auf Rauchpause. Den Schock müssen sie wohl erstmal verdauen.

Jethro Tull spielen im Juni am Clam Rock und am Lovely Days

13 Uhr 45: Bilderbuchs „Schick Schock“ zeigt sämtliche Qualitäten der Partybox auf: Die Gitarren flirren klar, die Bässe pumpen satt und endlich dürfen auch die Lichter in allen Farben pumpen: SAG ES LAUT, SAG ES LAUT! So ungewöhnlich unsere Lokalmatadore klingen, so ungewöhnlich hoch setzt Sony auch die Maßstäbe für den Mitbewerb. Man kommt nicht umhin, sich den Hüftschwingen hinzugeben und weiter zu Daft Punk und Van Halen gleichermaßen zu springen. Sowohl bei Synthiefanfaren als auch beim übermütigen Funk fühlt sich die Partybox zuhause und präsentiert sich – wie Bilderbuch – als Big Player, als eine wahre „Maschin“, bei der es (beinah) alle Genres problemlos spielt.

Bilderbuch spielen im Mai vor Schloss Schönbrunn, im Sommer in Feldkirch, Linz und Graz

14 Uhr: Falcos „Ganz Wien“ flutet das Büro. Meine Chefin bekommt Angst vor meinem Übermut und gibt mir für den restlichen Tag frei, bevor ich tatsächlich ganz Wien beschalle. Auch gut. Endlich kann ich zu Hause in Ruhe Musik hören. Ohne Rücksicht auf Verluste. Meine Nachbarn werden ja wohl noch in der Arbeit sein.

Technische Informationen gibt es direkt bei Sony.

Wir verlosen ein Stück der XB72 Partylautsprecher von Sony zzgl. einem € 100 oeticket-Gutschein, falls dann doch einmal live mehr gespürt wird.

Tickets für alle oben genannten Veranstaltungen – und darüber hinaus – gibt es bei oeticket.com.

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