Gewinnspiel: Wiegedood / Yob in der Arena

Wiegedood

Bereits im Sommer gastierten Wiegedood mit ihrem aktuellen Album „De Doden hebben het goed III“ in der Arena. Nun kehren sie im Vorprogramm von Yob wieder, wir verlosen 2×2 Tickets!

Wiegedood2014 wurden Wiegedood in Belgien gegründet. Hinter dem damals noch unbekannten Trio standen mit Levy Seynaeve, Wim Coppers und Gilles Demolder drei Musiker, die sich jedoch bereits mit Oathbreaker einen Namen gemacht hatten – und mit ihrem neuen Projekt in eine deftigere Kerbe schlugen. 2015 feierten sie mit ihrem Debüt „De Doden hebben het goed I“ im dasBach ihre kleine, aber dafür umjubelte Österreich-Premiere. Der Startschuss für den bereits schwelenden Hype war somit getan. Zwei Jahre später folgte der Nachfolger „De Doden hebben het goed II“, der von der Fachpresse – auch über die engen Genregrenzen hinaus – bejubelt wurde und dessen Veröffentlichung hierzulande im gut gefüllten Viper Room zelebriert wurde. Nur ein Jahr später schließlich der Abschluss des auf eine Triologie ausgelegten Zyklus: „De Doden hebben het goed III“ wurde diesen Frühjahr und Sommer nicht nur auf Prestige-Festivals wie dem Roadburn in den Niederlanden und dem Brutal Assault in Tschechien präsentiert, sondern auch in einem schweißtreibenden Gemenge in der Wiener Arena. In die Arena kehren Wiegedood kommende Woche als Support für Yob nun zurück, und anlässlich des Abschlusses ihrer Trilogie heben wir neben den Bildern ihres diesjährigen Wien-Stopps noch einmal – mit ein klein wenig Wehmut – das Gespräch aus der Versenkung, das wir bereits zu Beginn der Toten-Trilogie im Jahre 2015 mit Levy geführt haben.

Ihr drei kommt musikalisch aus einer von Wiegedoods Post-Black-Metal komplett divergierenden Szene – all eure Bands mit Ausnahme von Amenra und Oathbreaker haben diesen grummeligen Hardcore-Crust-Vibe verinnerlicht. Wie kam die Idee, eine Black-Metal-Formation zu gründen, zustande?

Wir hören alle schon seit ewig und drei Tagen Black Metal und haben schon oft Überlegungen dahingehend angestellt, die Musik auch selbst zu spielen, aber irgendwie hat es bisher nicht geklappt. Wie du weißt, sind wir ja auch in anderen Bands tätig und die halten uns durchaus beschäftigt. Wir haben einfach den richtigen Moment abgewartet: Sowohl bei Amenra als auch bei Hessian wird gerade am neuen Album geschrieben, also touren sie gerade nicht. Ebenso bei Oatbreaker, der zweiten Band von Gilles – während Rise And Fall, Wims andere Band, gerade auf Eis liegt. Also haben wir entschieden, jetzt oder nie. Wir haben ein paar Mal geprobt und die Stücke geschrieben und dann ging es auch schon flugs ins Studio – und von da an ziemlich rasch, mit der Presse und so …

Thema Black Metal – welche Essenz siehst du hier als unabdingbar an? Oder versucht ihr ohnehin, nicht in Schubladen zu denken und demnach auch Grenzen, sofern sie existieren, zu sprengen?

Wir versuchen durchaus, uns nicht zu limitieren – aber natürlich gibt es in jeder Musik gewisse Ingredienzien, die unabdingbar sind, so auch im Black Metal. Allerdings haben wir uns da keinen „Plan“ zusammengeschustert, das passierte ziemlich impulsiv, ohne drüber nachzudenken, welche Art von Black Metal wir jetzt spielen möchten. Es ist nicht immer sonders gut, Dinge über die Maßen zu analysieren, manchmal sollte man die Dinge einfach passieren lassen.

Wie ist euer persönlicher Zugang zum Black Metal?

Ich mag alle Subgenres in dem Bereich – ganz gleich ob der repetitive, depressive Black Metal, die alte „Kult-Phase“ oder auch die ganzen modernen, technischeren Bands – das sind für mich alles verschiedene Paar Schuhe, bei dem mir in einem Moment gerade dieser passt, dann wieder jener. In jedem Feld hast du völlig verschiedene Ausdruckskräfte und Wirkungen, eine völlig divergente Atmosphäre – du kannst zum Beispiel eine Band wie CELESTIA überhaupt nicht mit etwa Watain vergleichen, jedes dieser Subgenres hat eine ureigene Emotion, die es für mich überhaupt unmöglich macht, von einem Überbegriff „Black Metal“ zu sprechen.

Man schiebt euch gerne auch in die „Post“-Ecke, ein Terminus, der im Zusammenhang mit „Black Metal“ in den letzten Jahren allgegenwärtig wurde – wie auch die Post-Hardcore- und Post-Sludge-Phasen in den 90ern. Es scheint, es handelt sich um eine erneute Kommerzialisierung – wie mit Death und Black Metal, ebenfalls in den 90ern – findest du nicht?

Ich glaube, in dem Genre ist es schwer, tatsächlich von Kommerzialisierung zu sprechen. Natürlich kann man bis zu einem gewissen Grad auch den Black Metal ausschlachten, seine Kohle damit machen – aber das ist nicht unser Anspruch und wird es auch niemals sein. Wenn wir morgen die Entscheidung fällen, eine Lo-Fi-Scheibe zu machen, dann machen wir das auch. Wir alle kommen aus einer Szene, in der man gewöhnlich nach dem „Do It Yourself“-Prinzip vorgeht und nicht großartig über Kommerz nachdenkt.

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Nachdem Wiegedood von der Presse wie auch von den Rezipienten mehr als gut aufgenommen werden – wo liegen da aktuell eure Prioritäten? Insbesondere, wenn man auch bedenkt, dass sich eure anderen Bands bereits in der Adoleszenz befinden, während Wiegedood gerade geschlüpft ist, man verzeihe den blöden Wortwitz.

Klar, Prioritäten müssen gesetzt werden – für mich ist das nach wie vor Amenra, bei Gilles Oathbreaker und Wim ist mit Supergenius und White Jazz ziemlich ausgelastet. Aber wir versuchen, Leerläufe produktiv für Wiegedood zu nutzen. Daher werden wir in den nächsten Monaten möglichst viel mit Wiegedood auf Tour sein, weil wie vorhin angesprochen unsere anderen Bands gerade nicht touren müssen. Aber es wird auch Zeiten geben, wo Wiegedood ruhen muss – wo wir „nur“ an Stücken für den Nachfolger zu „De Doden Hebben Het Goed“ schreiben werden. Und dann beginnt der Kreislauf von neuem.

Wie steht es eigentlich um die belgische Musikszene – wird man bei euch vom Staat gefördert, bekommt man Presse auch über die Nischenmedien hinaus?

Airplay kannst du mit der Musik, die wir machen, absolut vergessen. Aber das ist auch okay so, eben deswegen heißt es ja auch „Underground“. Ebenso steht es auch um staatliche Förderungen – die existieren nicht. Oder, vielleicht wären sie hie und da möglich, würden wir darum ansuchen, aber das interessiert uns nicht. Wir möchten selbst unseren Weg bestimmen und ihn demnach auch mit eigenen Kräften beschreiten. Wir streben nicht verzweifelt einen „Durchbruch“ oder sowas an – und das ist ein Charakterzug, den viele belgische Bands teilen. Demnach kann man über die Musikszene hier durchaus viel Gutes berichten, allerdings wirst du keine dieser Geschichten im Radio oder im Fernsehen hören und sehen.

Wofür steht das Bandsymbol und auf was lässt sich der Bandname zurückführen, der mit „plötzlicher Kindstod“ zu übersetzen ist?

Das Symbol basiert auf alten Runen, es ist ein spirituelles Zeichen, das Wiegedood repräsentieren soll. Der Bandname selbst soll verbildlichen, wie machtlos wir dem Lebenszyklus gegenüber sind. Es gibt nur sehr wenige Aspekte im Leben, die du wirklich kontrollieren kannst. Ganz gleich ob gut oder schlecht, viele Dinge passieren dir im Laufe deiner Existenz – und viel mehr, als mit all den psychischen und physischen Folgen umgehen zu lernen, kannst du eigentlich nicht tun. Oftmals ist das Leben einfach ungerecht – und daran kann niemand etwas ändern. Gewisse Schrauben im Leben sitzen einfach zu fest.

In den Niederlanden echauffierte sich kürzlich ein Gynäkologe über den Bandnamen Dying Fetus und auch auf eurer Facebook-Seite war bereits zu lesen, dass man euch und eure Musik aufgrund des Bandnamens meiden werde. Worin siehst du die Tatsache begründet, dass einzig und allein, wenn ungeborenes Leben im Spiel ist, der Aufschrei heute groß ist?

Derartige Rückmeldungen bekommen wir primär von Menschen, die Holländisch sprechen – und ich glaube, das Problem liegt hier eher darin begründet, dass wir ihnen die Sprachbarriere, die englische Begriffe haben, genommen haben. In deiner eigenen Muttersprache klingt alles vielleicht ein bisschen angriffiger. Aber das bereitet uns keine schlaflosen Nächte – wenn jemand mehr in einem Namen liest, als das, was er tatsächlich ist, nämlich ein Begriff, dann ist das dessen Problem, nicht unseres.

Wie wirkt sich die Tatsache, dass ihr keinen Bassisten in der Band habt, auf eure Musik aus?

Als wir zu proben anfingen, war einfach kein Bassist anwesend und uns fiel auf, dass er auch nicht wirklich abgeht, ein Bass hätte jetzt nichts Bahnbrechendes zur Musik von Wiegedood beisteuern können. Auch das war also nicht bewusst als „Stilelement“ geplant, sondern passierte einfach – und bringt auch den Vorteil, dass du somit mehr Spielraum für die Gitarren, das Schlagzeug und den Gesang hast, mit sich.

In welcher Sprache sind die Texte verfasst?

Im Gegensatz zum Bandnamen und zu den Songtiteln in Englisch. Tatsächlich wollte ich hier keine Sprachbarriere aufziehen, weil das Verfassen der Texte hat mich durch eine harte Zeit gebracht und ich wollte, dass die Lyrics mein innerstes Ich öffnen, dass man meine Gedanken und Gefühle während dieser Periode nachvollziehen kann. Ich hoffe, dass man durch die Lektüre meiner Texte dahin geleitet wird, die für sich selbst richtigen Perspektiven im Leben zu setzen – genauso wie bei mir, in dem Moment. Natürlich sind die Texte so vage gehalten, dass man nicht meine Biografie vorliegen hat, aber ich dachte mir: Wenn sie mir was bedeuten, bedeuten sie anderen Menschen vielleicht auch etwas. Bringt’s nix, schadet es auch nix.

Es war ja auch das erste Mal, dass du nicht nur für die Musik, sondern auch die Texte zuständig warst …

Ja, und das war immens befreiend. Es war zwar anfangs nicht unabdingbare Notwendigkeit für mich, aber rückblickend betrachtet könnte ich mir nicht vorstellen, wie das Album sonst passieren hätte können. Für mich war es ein sehr wichtiger Schritt, diese Gedanken festhalten und teilen zu können. Endlich weiß ich, wie es ist, sich Sachen von der Leber zu schreiben – und gleichzeitig WIEGEDOOD auch mehr Tiefe zu verpassen – für mich selbst, aber auch für die Hörer. Deswegen sind die Texte auch losgelöst von der Musik passiert, erst im Feinschliff wurden hie und da Textpassagen etwas anders arrangiert als zuvor, damit sie „passen“.

Beim Hören von „De Doden bebben bet goed“ fühlte ich mich irgendwie an die „Göttliche Komödie“ erinnert, in der Dante durchs Inferno und Fegefeuer schreitet, bevor er ins Paradies auffährt. War diese Symbiose aus Hoffnung und Verzweiflung beabsichtigt?

Das passierte ungeplant. Wie bereits zuvor gesagt, haben wir nichts sonders geplant, sondern einfach „gemacht“. Wir haben uns keine genauen Ziele gesteckt oder Pläne formuliert, wie wir wohin wollen. Für mich ist auch der Aspekt der „Hoffnung“, den du herauskristallisiert hast, zudem ein beabsichtigter Trugschluss, eine falsche Hoffnung. Denn schließlich dominiert Kummer und Verzweiflung das Leben, du als Mensch verlierst immer. Natürlich kann man sich an diesen Hoffnungsschimmer klammern, aber du wirst stets merken, dass das kein stabiles Fundament ist, du immer tiefer sinkst und schließlich vergehst.

Wie unterscheidet sich da die Stimmung auf der Bühne, in der du bei Wiegedood bist, mit jener von Amenra und Hessian?

Ich glaube, mit Wiegedood zu spielen ist für mich irgendwie wie eine Kombination von den Emotionen, die ich bei Amenra und Hessian übereinander gelegt hätte. Es gibt da Passagen, die sind um einiges fordernder als bei Hessian, aber dann gibt es auch wieder Stellen, die von der Komplexität her in Richtung Amenra tendieren, wo ich ein bisschen durchatmen kann. Ich laboriere noch etwas daran, neben der Gitarre auch für den Gesang verantwortlich zu sein, das ist noch ein bisschen eine Herausforderung für mich. Aber: Es wird!

 

WiegedoodUnser Review zu „De Doden hebben get goed III“ (Erstveröffentlichung im Februar 2018):

Frühlingsgefühle wie diese wünschte man sich eigentlich spätestens im April in wohliger Wärme, doch weit gefehlt: Wiegedood prolongieren die Arktis noch ein Weilchen, ziehen mit ihrem spekulierten Abschluss der „De doden hebben het goed“-Trilogie die Temperaturen gen absoluten Gefrierpunkt. Bereits das Debüt erinnerte in seiner Symbiose aus – hier jedoch: vorgegaukelter – Hoffnung und Verzweiflung an Dantes „Göttliche Komödie“, fällt der Apfel – man ist Teil des künstlerischen Church-of-Ra-Kollektivs, mit Bands wie Amenra und Oathbreaker – immerhin nicht weit vom Stamm. Mehr noch als auf den beiden Vorgängern gleißt der (konzeptuelle) Schwanengesang in bei Ulvers „Nattens Madrigal“ geschulter Kompromisslosigkeit und strahlt in urfaustischer, nicht selten lethargischer Schlichtheit – und gerade die über Bass- und Gitarren-Amp laufenden Gitarren erstrahlen hierauf in einer erdrückenden Fülle und pointierter Penetranz, die den Permafrost durch jede Körperpore treiben. Der atmosphärischen Orkan, den bereits das martialisch eröffnete und infernalisch vorangetriebene „Prowl“ beschwört, infiziert, die Melodienbögen fräsen sich unbarmherzig über Hammer, Amboss und Steigbügel hinweg in die Hirnrinde und saugen sich einem Parasiten gleich fest, während das Schlagwerk Eiszapfen in unbändiger Gier durch den nebulösen Geiferspeichel hindurch in die Augäpfel rammt, immer und immer wieder: Eine Reduktion auf die wesentlichen Sinne dünkt vonnöten, „ich seh‘, ich seh‘, was du nicht siehst – und das ist tot.“ Wo auf dem Erstling vorrangig die Monotonie bestrickte, auf dem Zweitling Raserei und Düsternis, vermengen sich hierauf all diese Ingredienzien zu einer unheilschwangeren Parade, die in blinder, chaotischer Wut vorantreibt. Ja, ähnliches hörten wir bereits bei Der Weg einer Freiheit, Deafheaven, MGLA oder auch Batushka – das große und sie dabei akzentuierende Geschick der Belgier liegt jedoch im Feingefühl für nicht selten dissonante Brüche, etwa, wenn choraler Gesang unvermittelt aus dem Nichts sich erhebt oder die Rapidität gerade in den überlangen Stücken abrupt gegen die Wand gefahren wird und das eigene Rückgrat in seinen Urfesten erschüttert wird. Oft kommt, wie hier in absoluter Pracht im Titelstück, das Unheil unvorbereitet aus dem Nichts – lächelt das Monstrum süßlich, bevor es grimmig die Zähne bleckt und sich im Halse verbeißt. Gerade das leicht versetzte, hölzerne Schlagzeug trägt seinen Teil zum insgesamt erfrischend kalten Gesamtklang bei, der tiefer sticht als jeder wiedergekaute Nostalgietrip – drastischer als hier wurde der Tod selten zelebriert und geschickter als hier wurde der breite Spagat zwischen roher Spontaneität und durchdachtem Songwriting noch nicht inszeniert.

Und wie sieht die Zukunft von Wiegedood aus, jetzt wo mit Abschluss der Trilogie alles gesagt ist?

2017 hielt Levy die Zukunft von Wiegedood noch offen, von Robert Fröwein für Metalnews nach einer potentiellen Zukunft für Wiegedood befragt hieß es:

Dagegen spricht derzeit nichts. Die Band bedeutet uns mittlerweile einfach zu viel und der Side-Project-Gedanke ist schon lange durchtaucht. Wir sind sehr gut miteinander befreundet und wussten schon nach dem ersten Album, dass diese Band kein schnelles Ende haben wird.

Bevor das neue Kapitel aufgeschlagen wird, lassen wir Wiegedood erst einmal das alte abschließen – am 6. November im Vorprogramm von Yob in der Wiener Arena. Tickets gibt es bei oeticket.com!

 

Wir verlosen 2×2 Tickets für Yob/Wiegedood am 6. November in der Wiener Arena!

 

Sie möchten an unseren Verlosungen teilnehmen? Dann füllen Sie einfach das untstehende Formular aus, Einsendeschluss ist am 4. November. Die Verlosung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist nicht an den Erwerb des Magazins gebunden. Eine Weitergabe Ihrer persönlichen Daten an Dritte erfolgt nicht, sie werden zur Abwicklung des Gewinnspieles gespeichert – mehr Informationen dazu hier. Eine Barablöse des Gewinnes ist nicht möglich. Mitarbeiter der CTS Eventim Austria GmbH sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Bitte notieren Sie im Feld „Wunschgewinn“ das Kennwort „Wiegedood“!

DIESES GEWINNSPIEL IST BEREITS ABGELAUFEN.

Wir gratulieren den glücklichen Gewinnern!

 

Fotos: Century Media, Christoph Kaltenböck

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