Joris: „Wir werden die Konzerte unseres Lebens erleben!“

Joris

Joris im gut gelaunten, aber auch sehr tiefgründigen Interview über sein neues Album, die Coronakrise und wieso wir spätestens nächstes Jahr selbst in der Oper stage-diven werden.

Weil immer noch Pandemie herrscht, plaudern wir mit Joris via Zoom. Er befindet sich in Berlin in seinem Recording-Studio – und ganz ehrlich: das schaut schon ziemlich cool und lässig aus, wie der 31-Jährige da sitzt inmitten der Gitarren, einem Mikrofon, einem Klavier und was man halt sonst noch so braucht, um wirklich geile Songs in die Welt hinauszuschicken, wie es Joris seit vielen Jahren tut.

Joris wirkt nicht nur cool und lässig, sondern auch tiefenentspannt. Das passt zu seinem neuen Album, das seit 23. April am Markt ist. Auf „Willkommen Goodbye“ nämlich transportiert der Sänger mit der emotionalen Stimme, der 2015 mit dem nachdenklichen Feelgood-Song „Herz über Kopf“ die Charts eroberte, eine neue Form der Entspanntheit. Einen direkteren, freieren Umgang mit sich und einer Welt im konstanten Fluss. Joris’ ganz persönliche Neudefinition im Jahr 2021 also.

Das Album ist eine elf Stück starke Songsammlung zwischen melancholischem Schulterblick zurück und optimistischer Vorausschau auf zukünftige Umlaufbahnen geworden. Elf Song-Satelliten, die das Gestern mit dem Morgen verlinken, dabei aber gleichzeitig fest im Hier und Jetzt verhaftet sind. Man könnte auch sagen: Joris lässt nun wirklich keinen Zweifel mehr daran, dass er gekommen ist, um zu bleiben. Für sehr, sehr lange.

Was bedeutet der Albumtitel „Willkommen Goodbye“?

Das Album ist in einem Zeitraum von drei Jahren entstanden. Das heißt, es enthält die Zeit vor dem Lockdown mit all den guten Momenten, aber eben auch die ruhigere Zeit während des Lockdowns. Ursprünglich sollte das Album „Nur die Musik“ heißen, dann habe ich aber irgendwann festgestellt, dass etwas fehlt. Mein erster Impuls in der Krise war, alles stehen und liegen zu lassen und mal ganz besorgt in die Welt schauen. Und sich fragen: Wie geht es weiter? Aber es ging weiter, auch für mich und mein Album. Halt im kleineren Rahmen, hier in meinem kleinen Kämmerlein in Berlin. Ich war sehr viel alleine bei dem Entstehungsprozess. Das hat dazu geführt, dass das Album am Ende ein Stück weit erwachsener geworden ist. Plötzlich gab’s nicht mehr nur Feelgood-Vibes wie die Songs „Sturm & Drang“ oder „No Drama Song“, sondern eben auch Stücke wie „Steine“ oder „Willkommen Goodbye“. Der Titelsong schreit zwar nach Live-Bühne, aber trägt auch eine große Diversität in sich. Das Album in Summe repräsentiert die Einstellung, wie man den Dingen im Leben stets begegnen sollte: optimistisch und mit offenen Armen.

Hast du beim Produzieren eines Albums immer im Hinterkopf, wie die Songs live klingen werden?

Im Song „Sturm & Drang“ geht es ja auch um meine Kindheit und ums Kind-Sein. Ich habe mir schon damals beim Fußballspielen gerne vorgestellt, wie es wohl wäre, in einem großen Stadion zu spielen. Und ja, ganz offen zugegeben: auch beim Schreiben der Nummer „Willkommen Goodbye“ habe ich mir vorgestellt, wie es wohl ist, diesen Song auf einer ganz großen Festival-Bühne zu spielen. Aber das ist auch irgendwie logisch, denn Live-Spielen ist meine große Stärke. Jeder, der schon mal auf einem meiner Konzerte war, weiß, dass meine Band und ich extrem Musik-verliebt sind und es über alles lieben, auf der Bühne zu stehen. Und diese Leidenschaft ist auch ganz stark in das Album eingeflossen.

Du vermisst das Live-Spielen also schon sehr, oder?

Ich habe vergangenen Freitag (30. April; Anm.) ein zweistündiges Konzert geben dürfen – und zwar im deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen (MDR; Anm.). Ich durfte tolle Gäste auf der Bühne begrüßen wie Gentlemen, Alice Merton, Moop Mama, Nura und Johannes Oerding. Ehrlich: Wir hatten zwei Stunden lang endlich wieder unser Leben zurück! Mit meiner Band, die ich seit über einem Jahr nicht mehr gesehen hatte, gemeinsam zu spielen, mit meiner gesamten Crew zusammen zu sein – das war wahnsinnig schön! Natürlich war es mit großem Aufwand verbunden, sprich: Schnelltests und PCR-Tests, aber es hat sich mehr als gelohnt. Für zwei Stunden hat es sich für uns endlich wieder so angefühlt, wie das echte Leben. In diesen Momenten weiß ich, wieso ich überhaupt auf der Welt bin: nämlich, um Musik zu teilen.

Hast Du bei diesem Konzert auch schon Songs aus deinem neuen Album vorgestellt?

Ja, ein bisschen. Die Release-Party fiel ja aus, die dazugehörige Tour findet erst im Frühjahr 2022 statt (am 19. März in Linz, am 20.März in Wien; Anm.). Das dauert also noch ein bisschen, aber aus gegebenem Anlass ist es leider nicht anders möglich.

Wie schwierig oder aufregend ist es, neue Songs das erste Mal live zu performen?

Wir haben sehr, sehr treue Fans und das Tolle ist, dass sie die Texte der neuen Songs fast immer bereits besser drauf haben als ich (lacht)! Spannend ist auch, dass manchmal jene Songs, die im Studio beim Aufnehmen gar nicht so sehr im Fokus standen, auf der Bühne jene sind, die am besten ankommen und abgehen.

Du hast das Album zu Beginn als „erwachsener“ beschrieben. Ist „Willkommen Goodbye“ dein bisher erwachsenstes oder gar bestes Album?

Dazu musst du wissen, dass ich bei jedem neuen Song, den ich schreibe, zuerst mal denke, er ist der beste, den ich je gemacht habe – bis er ein paar Tage später eventuell im Mülleimer landet (lacht)! Aktuell fühlt sich „Willkommen Goodbye“ wie mein bestes Album an. Ganz objektiv lässt sich aber auf jeden Fall sagen, dass es mein bisher erwachsenstes ist. Ja, auch der Vorgänger „Schrei es raus“ war textlich bereits sehr tiefgründig, hier und da vielleicht sogar etwas zu tiefgründig. Dieses Album aber ist mit sehr viel Leichtigkeit geboren, weil ich das erste Mal den Mut und das Vertrauen darin hatte, dass die Dinge dann am besten sind, wenn sie einfach passieren. Ein Beispiel: beim Song „Nur die Musik“, den ich übrigens in Dornbirn aufgenommen und geschrieben habe, gibt es zum Schluss einen Chor, den wir im Tourbus aufgenommen haben – mit dem Handy! Ich hätte nie gedacht, dass so etwas in einem Song landen oder von der Plattenfirma zugelassen werden würde. Früher hätte ich den Chor im Studio nochmal neu aufgenommen. Mittlerweile weiß ich, dass der spezifische Vibe vom Moment nicht rekonstruierbar ist, nicht erneut entstehen kann. Wir verspürten damals solch ein tolles glückseliges Gefühl – und genau dieses Gefühl ist jetzt im Song enthalten. Dieses Ausnutzen des Moments habe ich bei diesem Album sehr oft getan. Zum Beispiel habe ich Texte, die ich gerade zuvor erst geschrieben hatte, spätnachts noch eingesungen. Einfach, weil es sich in diesem Moment richtig angefühlt hat.

Hast du also bei der Arbeit an diesem Album Leichtigkeit gelernt – und dass Perfektion nicht immer Ziel der Sache ist? Oder bist du per se kein Perfektionist?

Ich bin definitiv ein sehr perfektionistischer Mensch, was meine Kunst betrifft. Ich möchte den Leuten immer das Bestmögliche von mir zeigen. Und ich lege auch sehr viel Akribie an den Tag, weil es das Publikum einfach verdient hat! Ich bin wie gesagt drei Jahre an diesem Album gesessen, manche meiner Kolleginnen und Kollegen würden sich diesbezüglich die Haare raufen (lacht)! Für mich aber ist solch ein langer Prozess etwas sehr Schönes. Andererseits: Ja, ich habe in diesen drei Jahren definitiv gelernt, was gute Zeiten sind. Und dass man gute Zeiten nicht reproduzieren kann. Dasselbe gilt für die Musik: Gerade, wenn man den Mut hat, mit einer Band die Songs live einzuspielen, muss man Kompromisse machen. Aber nur dann fängt man diesen besonderen Moment ein – und nicht mit Perfektionismus. Ich glaube also, dass das neue Album aus diesem Grund tatsächlich eine Art Gesamt-Kunstwerk geworden ist und nicht einfach nur eine Ansammlung von möglichen Singles.

Drei Jahre ist wirklich eine lange Zeit. Wieso hat es am Ende tatsächlich so lange gedauert?

Ich habe es zuvor schon angedeutet: Ich dachte eigentlich, im Frühjahr 2020 wäre die Arbeit am Album bereits abgeschlossen gewesen. Aber es hätte sich falsch und respektlos angefühlt, ein Feelgood-Album während dieser Zeit herauszubringen. Corona hat uns gezeigt, dass das Leben oft so spielt, wie es spielen möchte. Das habe ich respektiert. Das Schöne ist aber: Auf der Vinyl-Version des Albums ist die A-Seite die Gute-Laune-Seite und die B-Seite eher die Nachtmusik. Das sieht man übrigens auch am Artwork der Rückseite der Vinyl-Version sehr schön: die Farben werden immer dunkler. Wer Bock auf gute Laune hat, sollte also eher die A-Seite abspielen (lacht)!

Nochmal zurück zum Titel: Meine erste Corona-geprägte Assoziation war: „Willkommen neue Realität, Goodbye alte Realität“ …

So gesehen ist es eher ein Entgegenfiebern auf ein Willkommen der neuen neuen Realität, sprich: auf all die schönen Dinge, die wir aus der Zeit vor Corona kannten, jedoch inklusive einer neuen Solidarität und einem Aufeinander-Aufpassen. Wir alle sehnen uns nach dem Goodbye der Pandemie und freuen uns auf große Konzerte und Touren. Ich glaube, dass wir während unserer nächsten Tour Konzerte spielen werden, wie wir sie noch nie zuvor im Leben gespielt haben. Ich habe es ja bereits am Freitag beim MDR-Konzert gemerkt: Jede und jeder einzelne ging mit einer unfassbaren Energie ans Werk. Gleichzeitig wird das Publikum bei Konzerten nach Corona total abgehen. Wir alle werden die Konzerte unseres Lebens erleben. Wir werden mehr denn je spüren, dass wir zusammengehören.

Wie ist deiner Meinung nach mit KünstlerInnen während der Coronakrise umgegangen worden?

Die Gastronomie, die Kinos, die Kultur, die Veranstaltungsbranche im Allgemeinen – kurz: alles, was mit „gutem Leben“ zu tun hat – ist während dieser Zeit sehr hart abgestraft worden. Ich verstehe die Maßnahmen, zudem möchte ich in der aktuellen Lage kein Politiker sein und Entscheidungen treffen müssen. Trotzdem finde ich, dass es ein Fehler war, Kunst und Kultur als nicht-systemrelevant einzustufen. Kunst und Kultur – und ja, auch die Sportveranstaltungen – halten uns als Gesellschaft zusammen. Wir merken es ja selbst, wenn wir bei einem Festival drei Tage lang zusammen im Matsch wohnen und abfeiern: Musik ist eine Sprache, die alle verstehen – egal, woher wir kommen oder welche Religion wir ausüben. Musik sagt ganz klar: Trotz aller Unterschiede gehören wir zusammen. Genau dieses Feeling fehlt mir derzeit extrem. Aktuell sind wir zwar solidarisch, aber am Ende muss jede und jeder für sich alleine kämpfen.

Ich glaube – oder hoffe –, dass Kunst und Kultur nach der Krise einen höheren Stellenwert als zuvor haben werden.

Ich hoffe, dass viele Branchen – wie LKW-FahrerInnen, KassiererInnen sowie Menschen im medizinischen Bereich – mehr respektiert werden als zuvor. Es gibt sehr viele Berufsbilder, die definitiv eine Aufwertung verdient hätten – und zwar mehr als bloß den Applaus abends vom Balkon aus. Sondern, dass sie langfristig einen höheren gesellschaftlichen Stellenwert bekommen.

Im Song „Steine“ gibt es die Lyrikzeile „Du bist nicht alleine, weil dich jemand liebt.“ In Social Distancing-Zeiten natürlich ein besonders prägnanter Satz. Fällt dir Social Distancing sehr schwer?

Mir fällt extrem schwer, dass man Leute, die man liebt, schützt, indem man sie nicht sieht. Oder nicht in den Arm nimmt. So etwas zu verstehen war und ist mir vollkommen fremd. Aber, um es erneut positiv zu sehen: Wir werden das Stage-Diving für uns neu entdecken! Ich glaube, selbst bei Klassik-Konzerten werden die Menschen in einer langen Schlange vor der Oper stage-diven (lacht)! Einfach deshalb, weil es wieder möglich sein wird.

Hat dich die Krise als Künstler also sehr beeinflusst, vielleicht sogar verändert?

Auf jeden Fall. Ich hatte in den vergangenen Jahren sehr viel Glück, weshalb der existenzielle Druck bei mir nicht in existenzielle Not umgeschlagen ist – zumindest bisher. Aber für meine Crew und Band war und ist es verdammt schwierig. Zum Teil fahren sie derzeit LKW oder müssen in Getränkemärkten Kisten schleppen, weil es einfach nicht anders geht. In solchen Momenten merke ich sehr wohl, wie verrückt die Welt gerade ist. Für die Leute, für die ich vorher Sorge tragen konnte, habe ich derzeit keine Jobs. Das tut extrem weh.

Für Chöre in Songs auf deinem neuen Album hast du mit Freunde und Familie zusammengearbeitet …

Ich habe die letzten acht Jahre bereits mit mir sehr nahestehenden Menschen zusammengearbeitet und fühle mich sehr wohl dabei. Ich habe gemerkt: das ist mein Weg. Wer uns schon mal auf der Bühne gesehen hat, der weiß: Wir sind eine Familie. Klar, das behaupten viele Künstlerinnen und Künstler, aber bei uns stimmt es tatsächlich (lacht)! Ich bin dann am stärksten, wenn ich von Menschen umgeben bin, die ich liebe und die mich lieben. Klar, am Ende bin ich Solokünstler, das sage ich auch offen und ehrlich – und jeder, der mit mir zusammenarbeitet, weiß, dass ich ein Dickkopf sein kann mit vielen verrückten Ideen! Aber ich bin sehr dankbar für die viele Hilfe und die Energie, die mir so viele liebe Menschen immer wieder schenken.

Im Promo-Video zum Titelsong des Albums sprichst du von Endpunkten in deinem Leben. Du scheinst also Menschen in deinem Leben zu haben, die dir in solchen Momenten helfen und dich dabei unterstützen, wieder aufzustehen?

Genau. Aber: In „Steine“ geht es auch darum, dass man den Schmerz, der entsteht, wenn jemand endgültig geht, alleine bewältigen muss. Da kann jemand anderer noch so oft anbieten, diesen Schmerz für dich zu übernehmen – da musst du einfach alleine durch. Aber wichtig ist – und das wünsche ich besonders in dieser aktuellen schwierigen Zeit jedem Menschen: dass ein oder mehrere Personen an deiner Seite sind, die für dich bedingungslos da sind – und umgekehrt. Das war bei mir zum Glück immer schon so. Auch ich hatte und habe jede Menge Aufs und Abs, aber am Ende hat mir mein tolles Umfeld stets geholfen und mir Kraft gegeben. Menschen, die übrigens in Zeiten, in denen ich extrem hoch geflogen bin und ganz großen Erfolg hatte, an meiner Luftballonschnur gezogen haben, sodass ich wieder den Boden unter den Füßen gespürt habe. Das ist extrem wichtig.

Letztes Thema: Du hast bei der aktuellen Staffel von „Sing meinen Song – Das Tauchkonzert“, die aktuell auf VOX ausgestrahlt wird, mitgemacht. Kannst du uns über diese Erfahrung mehr erzählen?

Ich hatte bereits 2015 eine Anfrage erhalten, aber da hatte ich erst ein einziges Album draußen. Was hätten die Leute da von mir singen sollen außer „Herz über Kopf?“ Sechs Versionen von „Herz über Kopf“ zu hören wäre selbst für mich zu viel (lacht)! Ich habe also dankend abgelehnt. Zum Glück bekam ich für die aktuelle Staffel erneut eine Anfrage. Und, ganz ehrlich: Es war eine wunderschöne Zeit für mich. Nach über einem Jahr wieder zusammenkommen zu können war einfach toll, auch, wenn wir nicht nach Südafrika fliegen konnten. Und natürlich waren auch hier die Corona-Sicherheitsvorkehrungen sehr groß – aber sobald wir am Abend zusammen auf dem Sofa saßen und sangen, war alles andere vergessen. Das Erlebnis der Live-Musik war für uns aufgrund von Corona wahrscheinlich noch besonderer als in den Staffeln zuvor. Wir alle hatten das sehr vermisst. Und ich binmittlerweile mit allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gut befreundet und habe fast täglich Kontakt mit ihnen.

Welche Version eines deiner Songs hat dir am besten gefallen?

Am Ende jeder Sendung überreichen wir ja die Guitalele für den besten Song des Abends. Bei mir bekam sie Ian Hooper für seine Interpretation meines Songs „Du“. Als ich die Folge mit meinen Songs im TV gesehen habe, empfand ich die Entscheidung zwar immer noch als richtig, aber eigentlich hätte ich jedem und jeder Einzelnen eine Saite der Guitalele geben müssen, weil sie alle phänomenal waren. Ich hätte mir beispielsweise niemals träumen lassen, dass DJ Bobo eine DJ Bobo-Version einer meiner Songs macht (lacht)! Mir ist einmal mehr klargeworden: Wir alle machen eine andere Art von Musik, aber uns alle verbindet dieselbe DNA.

Vielen Dank für das Gespräch! Ich darf abschließend sagen, dass du mit jeder Faser deines Körpers und mit jedem Satz ausstrahlst, dass du für die Musik lebst – und Menschen mit ihr helfen möchtest.

Ich hoffe, dass wir alle, wenn wir uns wiedersehen, wunderschöne Abende erleben werden. Das wünsche ich mir für Veranstaltungen jeder Art: zusammen wieder das Leben zu feiern.

Joris spielt nächsten Mai in Wien und Linz. Tickets gibt es bei oeticket.com!