Paul Pizzera über das starke Deppertsein

Pizzera

Paul Pizzera, eine Hälfte des reichlich umklatschten Duos Pizzera & Jaus, hat Corona sinnvoll genutzt und mit „Der Hippokratische Neid“ ein Buch geschrieben. Darin und im Gespräch lädt der Steirer mit ordentlich Zynismus zur (Selbst-)therapie …

Foto: Ulli Rauch

Natürlich: Niemandem ist es zu wünschen, dass er psychologische Behandlung in Anspruch nehmen muss. Genauso wie man Männern nicht einmal Schnupfen wünscht. Aber: Alle Wehwehchen, die das Leben für uns oft unverhofft bereithält, müssen ernstgenommen werden – egal ob sie psychischer oder physischer Natur sind, und egal ob jemand anders mit demselben Leid lockerer umgehen, die Wunde schneller oder besser heilen würde. Dafür Bewusstsein zu schaffen, und vor allem auch den Besuch beim Therapeuten oder Psychologen von seinem Stigma zu lösen, dafür springt der singende Kabarettist und studierte Germanist Paul Pizzera mit seinem Debütroman „Der Hippokratische Neid“ in die Bresche: Auch er hat sich nicht nur wegen körperlicher, sondern ebenso wegen seelischer Beschwerden in der Vergangenheit bereits Beistand geholt – und fühlt sich deswegen alles andere als ein „halber Mann“ …

In deinem ersten Buch widmest du dich dem großen Thema der seelischen Gesundheit. Wieso hast du gerade diesen Stoff erwählt?

Weil ich vor fünf Jahren, als ich noch alleine auf der Bühne stand, aber schon die großen Hallen bespielt habe und objektiv alles hatte, was man braucht, um glücklich zu sein, ich aber nicht glücklich war. Ich bin in der Früh aufgewacht und habe eine Leere gehabt, mich nicht gut gefühlt. Natürlich sprichst du dann zuerst im Bekannten- und Freundeskreis, aber irgendwann habe ich mich dann dazu durchgerungen, zu einem Profi zu gehen. Nach drei, vier Sitzungen hat der Herr mir zwar nicht die richtigen Antworten gegeben, dafür aber die richtigen Fragen gestellt gehabt. Die richtigen Antworten gab ich mir dann selber: Ich habe damals meine Zeit in einer falschen Partnerschaft verweilt, aber ich habe das aller Offensichtlichkeit zum Trotz nicht gesehen. Es war zum Beispiel jedes Mal so, wenn ich zu einem Auftritt gefahren bin: „Passt du eh auf? Tust nachher eh nix?“ Das war dann irgendwann so stark, dass ich schon ein schlechtes Gewissen gehabt habe, wenn ich weggefahren bin – ich wollte meinen Beruf nicht mehr, obwohl ich meinen Beruf geliebt habe. Dass ich da rausgekommen bin, das hat mir imponiert und ich habe mir damals schon gedacht, dass das ein super Setting für etwas Komödiantisches wäre. Irgendwann kam dann Corona und ich hatte endlich die Zeit, den Text zu schreiben.

Was ist deine Intention mit dem kurzen Büchlein?

Zum einen unterhalten, weil aus der Ecke komme ich. Und zum anderen will ich die Wichtigkeit seelischer Gesundheit hervorkehren und vor allem die Angst vor therapeutischen Gesprächen minimieren. Gerade diesbezüglich tun sich insbesondere Männer, glaube ich, immer noch schwer: Bei einem Surf- oder Wanderunfall kann man sich immer noch auf Waghalsigkeit und einen ausschweifenden Lebensstil rausreden, beim Herzen aber nicht. Deswegen habe ich dann auch die beiden Protagonisten so überzeichnet: Der Klient ist ein reaktionärer Prolo mit tradiertem Weltbild und schräger Wertevorstellung. Sein Gegenüber ist zynisch, intellektuell und natürlich viel zu spitzzüngig – das ist rein fiktiv und „Der hippokratische Neid“ erhebt demnach null Anspruch auf irgendeine fachliche oder medizinische Richtigkeit. Der Verband der Österreichischen PsychotherapeutInnen kann also getrost die Mistgabeln wieder einpacken und die Fackeln löschen (lacht). Natürlich soll mein Text sensibilisieren, aber auf einem humoristischen Level.

Soll heißen: Du greifst auch für die Aussagen des Therapeuten auf deinen Erfahrungsschatz zurück und hast dir keinen fachlichen Beistand geholt?

Nein, der Text erhebt wie gesagt keinen Anspruch auf fachliche Richtigkeit. Mir hat einfach das Setting gut gefallen, ich mag es, wenn etwas geografisch eng eingeschränkt ist. In der darin wie beim Ping-Pong rasch verlaufenden Dialogform kann viel passieren, da braucht es auch keine Beschreibungen wie das Ticken der Wanduhr im Wartezimmer, das interessiert mich nicht.

Liest – oder hört – man das Buch bis zur Verabschiedung aus der Praxis, so mag es vielleicht verwundern, dass neben dir in der Hörbuchvariante Michael Niavarani liest. Ohne zu verraten, wo hier der Stolperstein ist: Wieso fiel die Wahl auf ihn?

Er hat so lange gebettelt, bis ich ja gesagt habe (lacht). Nein, ich habe es ihm zum Lesen geschickt und wollte einfach nur wissen, was er davon hält. Und dann hat er gemeint, wenn er die Aufführrechte bekommt, liest er es gerne gemeinsam mit mir ein. Es ist natürlich eine riesige Ehre, wenn man von so einem Kapazunder Rückenwind kriegt. Aber dieser Bruch am Schluss, der ist bewusst gewählt, weil einem dann vor Augen geführt wird, dass man oft auch selbst in bestimmten Rollenbildern denkt und man sich so vielleicht auch ein bisserl selbst an der Nase nimmt.

Du hast zuvor angesprochen, dass du tendenziell eher beim männlichen Geschlecht eine Sensibilisierung für nötig erachtest.

Wie ich damals in Therapie war, habe ich in meinem Freundeskreis danach erst davon erzählt und wie erleichtert ich mich nach den Sitzungen gefühlt habe. Zwei Freundinnen haben sich dann auch eine leichtere und ein schwerere seelische Verletzung fachlich beleuchten lassen, für meine Freunde war das kein Thema. Das ist natürlich auch okay, ich will ja niemanden zwangsmissionieren – ich will einfach nur sagen: Es schadet nix und es passiert dir nix Schlimmes. Aber ich glaube aus meiner Erfahrung heraus schon, dass Frauen von Haus aus empfänglicher oder vielleicht sogar mutiger sind. Ich glaube, Mut ist das richtige Wort dafür: Ich habe anfangs auch Angst gehabt, mich therapieren zu lassen, weil ich Angst hatte, dass ich nachher vielleicht nicht mehr kreativ bin oder dass ich irgendetwas über mich erfahre, dass ich gar nicht wissen will. Mein Therapeut hat mich dann aber beruhigt, weil viel, viel größere Geister als ich – Sartre zum Beispiel – auch nach der Therapie noch kreativ waren. Ich glaube, je mehr du dich selbst spürst und mit dir selbst im Reinen bist, desto besser wirst du ausüben können, was du magst.

Dein Buch ist zwar nicht autobiographisch, und von Kabarettisten erwartet die breite Masse nur zu gern, immer gut aufgelegt zu sein. Dass dem nicht so ist, hast du eingangs bereits erwähnt. Wie sorgst du im Alltag für deine seelische Gesundheit?

Ich höre möglichst intensiv darauf, was ich will – aber nicht in einem narzisstischen Ausmaß, sondern in einem, wo ich mich von meinem sozialen Umfeld nicht isolieren lasse. Viel Reden, viel vor allem offene Kommunikation ist so wichtig: Dem Drang, den glaube ich auch eher Männer haben, immer souverän wirken zu müssen, muss man widerstehen. Diese archaischen Rollenbilder vom starken Mann werden uns auch heute noch, im Jahr 2020, ständig suggeriert. Zuzugeben, wenn es einem nicht gut geht, das ist hingegen wahre Stärke.

Ist das für dich als Mensch, der in der Öffentlichkeit steht, schwieriger, auch einmal „starke Schwäche“ zu zeigen?

Nein. Bevor ich das erste Mal in Therapie ging, habe ich das niemandem erzählt, weil ich wirklich nicht wusste, was dort mit mir passiert. Da habe ich schon so etwas empfunden wie Scham. Aber nachdem ich jetzt weiß, dass es mir gutgetan hat, habe ich überhaupt kein Problem mehr mit dem Thema, zumal ich weiß, dass es eher anderen helfen könnte, auch diesen Schritt zu wagen. Wenn mich jetzt irgendwer als Weichei bezeichnet, dann soll er doch (lacht).

Während du hierzulande Aufklärungsarbeit leisten musst, ist es in Amerika gewissermaßen en vogue, sich das komplette Leben vom Psychologen leiten zu lassen.

Von den Amerikanern kann man sich wenig abschauen, hier vielleicht ein bisschen etwas: Bei uns bist du ein Depp, wenn du zum Therapeuten hingehst, bei ihnen bist du ein Depp, wenn du keinen hast (lacht).

Die Sozialen Netzwerke sind heute im gesellschaftlichen Miteinander das Um und Auf, gemeinhin sprechen ihnen Studien jedoch „starke negative Emotionen“ zu, die sogar die „Lebenszufriedenheit beeinträchtigen“. Wie gehst du mit Social Media um?

Ich habe kein Instagram, kein TikTok und noch nie in meinem Leben getindert – ich habe nur seit neun Jahren meine „Fanseite“ auf Facebook und die ist halt meine Präsentationsfläche für neue Lieder oder jetzt eben das Buch. Ich glaube, wenn man Single ist, dann ist man vielleicht mehr auf Social Media unterwegs (lacht), aber mir ist meine Freizeit dafür ein bisschen zu schade. Mich törnt es auch irgendwie ab, wenn du bei diversen Bands und Künstlern täglich nur belanglosen Scheiß gezeigt bekommst – das nervt mich und da wollte ich nicht in dieselbe Kerbe schlagen. Es gibt ja auch eine Vielzahl an Studien, die besagen, desto öfter du dein Profilbild änderst, desto unglücklicher bist du. Natürlich ist der Zuspruch in Form von „Likes“ verlockend, aber wenn sich dann Leute auch noch selbst dabei filmen, wenn sie Obdachlosen Geld oder Essen geben – dann denk ich mir schon, was in deren Köpfen schieflaufen muss. Und Corona hat mit diesen ganzen 5G- und Bill-Gates-Verschwörungstheorien zudem gezeigt, was sich auf Facebook auch tummelt …

Ein Problem, das Männer unserer Generation auch erstmals in dem Ausmaß mitbekommen und in deinem Buch am Rande auch thematisiert wird: Pornographie in all ihren Facetten ist im Netz schrankenlos verfügbar.

Ich glaube, es gebe noch mehr wahnsinnige Triebtäter da draußen, wenn sie nicht in all diese Portale abtauchen könnten. Ich glaube auch, dass jeder an diesem Tisch sich schon einmal einen Porno angeschaut hat (lacht) – und da ist auch nichts dabei. Wenn man nur noch das tut, dann wird es aber kritisch: Wie so oft macht die Dosis das Gift.

Wo selten zu viel des Guten sein kann ist jedoch beim Humor. Auch bei deinem Buch schwingt sehr viel spitzzüngiger Humor mit, der in einer tatsächlichen Praxis freilich wenig verloren hätte. Aber: Ist das für dich auch eine Strategie, um mit belastenden Themen umzugehen?

Wenn ich meinen teils schwarzen Humor nicht hätte, hätte ich persönlich gar keinen Grund mehr, weiter durchs Leben zu gehen: Du brauchst nach dem Aufstehen nur einmal die Nachrichten aufrufen und kannst schon wieder tottraurig schlafen gehen. Also, ich brauche meinen Galgenhumor zum Überleben. Beim Buch selbst ist es vielleicht Mittel zum Zweck: Wenn ich mein Publikum unterhalten kann, kann ich sie vielleicht auch dem ernsten Thema zuführen. Ganz abgesehen davon natürlich, dass ich nicht über die fachlichen Kompetenzen verfüge, über dieses Thema ein ernstes Sachbuch zu schreiben. So ist das Buch vielleicht ein praktisches Reutherbrett, um auf den Barren der seelischen Gesundheit überhaupt hinaufzukommen, geworden.

Dem Kabarett – und in weiterer Folge dem Lachen – wird oft ein heilsamer Charakter zugeschrieben. Siehst du dich und die Kollegen deines Berufsstandes als eine Art „schmähführender Therapeuten“ – oder wäre das zu weit gegriffen?

Nein, ich glaube, damit hast du es ziemlich exakt erfasst. Bühne ist definitiv Therapie, allerdings sowohl für den, der davorsitzt, als auch für den, der auf ihr steht. Weil der eine kriegt dafür Zuspruch, dass er sich vor dem Auditorium entblättert und sagt, wie es in ihm ausschaut, und die anderen sind dankbar, dass es einen gibt, der laut ausspricht, wie es ihnen insgeheim auch geht. Das ist natürlich ein sehr reinigender, kathartischer Prozess, der für beide Parteien sehr gewinnbringend ist. Das heißt aber letztlich eben auch, dass jeder, der auf der Bühne steht, zumindest irgendeinen Schaden hat. Kein gesunder Mensch möchte von einer anonymen Masse hören, wie gut er ist. Das ist ja eigentlich völlig skurril, aber es gibt zahlreiche schlimmere Arten, seinen Tuscher auszuleben. Gefährlich wird es nur dann, wenn du als Künstler das „normale Leben“ nicht mehr aushältst.

Das Buch trägt den Untertitel „Die Kunst der Stunde, Band 1“. Ist dein „Hippokratischer Neid“ und somit deine „schmähführende Therapie“ also auf Fortsetzungen angelegt?

Ich wurde vom Verlag unter vorgehaltener Waffe gezwungen, die Therapiesitzungen fortzuführen, ja (lacht). Im Ernst: Es wird weitere Bände geben, die teilweise auch schon in Arbeit sind.

Und wieso die „Kunst“ der Stunde?

Ich habe in meinem Umfeld auch faulere Leser, sagen wir einmal so. Meinen Friseur habe ich zum Beispiel gefragt, ob er gerne liest. „Na.“ war seine Antwort. „Is ma zu lang.“ Deswegen habe ich meinen Text auf etwa 60 Minuten Lesezeit – was auch einer Therapiesitzung entspricht – gehalten, weil die Zeit kann man in einer Woche schon mal aufbringen. Von daher dieses verwegene Wortspiel.

Du hast einleitend bereits angesprochen, dass sich Michael Niavarani als Honorar auch die Bühnenrechte gesichert hat. Es wird dann also, nach ein paar Sitzungen, die Praxis im Simpl oder Globe eröffnet werden?

Das ist natürlich noch Zukunftsmusik, aber eine sehr realistische Option.

Apropos Zukunftsmusik: Dieses Jahr hat Corona tiefgreifend in all unsere Lebensbereiche eingegriffen und nimmt noch ungeahnten Eingriff in unsere Psyche – angefangen von Schlafstörungen über Angstsymptome und depressive Verstimmungen. Wie bist du mit der Pandemie umgegangen, wie stark hat sie – privat und beruflich – Eingriff in dein Leben genommen?

Ob der Tatsache, dass Otto und ich in den letzten Jahren gut funktioniert haben und auch ganz fleißig waren, trifft mich Corona nicht so arg wie andere. Aber dafür in voller Wucht natürlich unser gesamtes Team bestehend aus Backliner, Techniker und all den anderen Leuten, die da noch mitarbeiten. Ihnen haben wir eine Null-Prozent-Finanzierung angeboten, das heißt sie können sich Geld von uns ausborgen und innerhalb der nächsten fünf Jahre 1:1 dann zurückzahlen. Wir sind zwar keine Familie, aber immerhin eine Crew – da passt man aufeinander auf. Aber natürlich hoffe ich, dass wir möglichst bald wieder einen Normalzustand haben werden, wo wir gemeinsam und sorglos den Tour-Lifestyle zelebrieren können.

Aber rein subjektiv hat Corona schon einige positive Kollateralschäden gehabt – ich wäre sonst nie dazu gekommen, den „Hippokratischen Neid“ zu schreiben und habe vielleicht auch ein marginales Fünkchen an mehr Ruhe gewonnen. Natürlich: Mit voller Hose ist es leicht stinken, aber es kommt letztlich immer drauf an, was du aus Umständen machst. Du kannst dich entweder frustriert zurücklehnen oder etwas tun, und mich hat eben der Ehrgeiz gepackt. Man darf letztlich halt auch nie den Optimismus verlieren.

Im Gegensatz zu vielen anderen, auch österreichischen Künstlern habt ihr jedoch nicht den Sprung von der Bühne ins Internet im großen Ausmaß vollzogen: Ja, ihr habt mit „Comedian Rhapsody“ Einblick hinter die Kulissen gewährt, ja, es gab zwei Videos und ja, es gibt deinen „Hawi D’Ehre“-Podcast. Geht euch der Applaus nicht ab?

Da sind Otto und ich einer Meinung: Es darf auch im Internet nicht alles gratis passieren, das wäre reines Kunst-Dumping. Aber natürlich: Das Adrenalin fehlt mir wahnsinnig, aber das kannst du nur live erleben, wenn du wirklich vor zig Menschen auf einer tatsächlichen Bühne stehst und die applaudieren. Letztlich haben wir uns darauf verständigt, dass unsere „Bühnengeilheit“ medizinische oder ethische Notwendigkeiten nicht überlagern darf und wir wieder spielen, wenn es eben wieder vertretbar ist.

Abgesehen von der Bühnengeilheit, die euch entzogen wurde: Gerade Kulturschaffende fühlen sich von der Regierung im Stich gelassen. Teilst du dieses Urteil?

Für mich ist es nicht nachvollziehbar, wieso du ein Möbelhaus oder einen Flieger anstopfen darfst, aber in Konzertsälen darf das – mit Sicherheitsmaßnahmen – nicht passieren. Ich bin natürlich kein Virologe, aber für mich sind viele Sachen schon sehr unnachvollziehbar und wirken willkürlich. Wenn alles gut läuft, sind Politiker diverser Couleur bei jedem kulturellen Sauaustreiben gern als Gast dabei und betonen dabei wie wichtig die Kulturnation nicht ist, aber wenn es jetzt darum geht, die Pappen aufzumachen und etwas zu tun, dann merkt man, dass uns die Lobby vom Tourismus oder der Gastro zum Beispiel fehlt. Wir können natürlich viel weniger Druck ausüben, aber wenn du einem deutschen Privatunternehmen 150 Millionen in den Oasch schieben kannst, dann sollte sich zumindest auch eine angemessene Hilfe für unsere Bühnen und Künstler ausgehen.

Wird das leidige Thema auch bei Pizzera & Jaus Einzug finden?

Wir werden zumindest die ersten Auftritte nicht kommentarlos spielen, als wäre nichts gewesen. Über Corona witzeln kann ich mir weniger vorstellen, aber die Pandemie wird sicher zumindest einen Farbklecks hinterlassen.

Bevor aber die alte Bühnennormalität einkehrt: Im Herbst dürfen wir mit „Stripes and Stars“ einen neuen Song von Pizzera & Jaus erwarten – diesmal auf Englisch.

Als ich früher noch in härteren Bands gespielt habe, habe ich viele Lieder auch auf Englisch geschrieben – und auch wieder positiver Kollateralschaden: Ob des Lockdowns habe ich auch wieder Zeit für sowas gehabt. Natürlich war ich anfangs ein bisschen im Zweifel ob das zu uns passt, aber letztlich ist es scheißegal und zeigt Pizzera & Jaus von einer rockigen Country-Seite …

Pizzera & Jaus, die neuen Volbeat?

Naaaaa, da mag ich mich noch nicht festlegen, weil der Mix noch nicht final ist (lacht). Aber nein, nicht ganz so hart wie Volbeat. Aber schauen wir mal, wie die Leute drauf reagieren!

Euphorisch reagieren werden die Leute dann mit Social-Media-Klicks, und „livehaftig“ spätestens dann kommenden Sommer bei der großen Doppelshow auf Burg Clam mit u. a. Gert Steinböcker (STS) und Wolfgang Ambos (mit Band) im Vorprogramm! Tickets gibt es bei oeticket.com.

Wir verlosen fünf signierte Bücher „Der Hippokratische Neid“ von Paul Pizzera!

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