Seefestspiele Mörbisch: Die Geige steht

Es ist vollbracht: Die größte Geige der Welt wurde auf der weltweit größten Operettenbühne bereits aufgebaut.

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Sie ist 45 Meter lang und 14 Meter hoch: die größte Geige der Welt. Seit gestern ziert sie die Bühne der Seefestspiele Mörbisch, die heuer mit Emmerich Kálmáns Operette Gräfin Mariza bespielt wird. Was sich im Inneren verbirgt, bleibt aber (noch) streng geheim.

Die größte Geige der Welt erobert die Seebühne Mörbisch

„Höre ich Zigeunergeigen, wird es mir ums Herz so eigen, wachen alle Wünsche auf“, singt Gräfin Mariza in ihrem Auftrittslied und bringt damit die Sehnsucht zum Ausdruck, einmal das Glück der Liebe kennenzulernen. In keinem anderen Stück steht die Geige so im Mittelpunkt wie in Emmerich Kàlmàns Operette „Gräfin Mariza“.

Mit feurigen Csàrdàs-Rhythmen und melancholischen Romaklängen verbindet dieses Instrument virtuos das weite Feld zwischen Lachen und Weinen. Im Sommer ist es die Geige, die bei den Seefestspielen Mörbisch den Ton angibt: im Orchester, im Stück und als weltweit größte Geige auf der Seebühne.

„Durch ein ausgeklügeltes mechanisches System lässt sich das Bühnenbild aufbrechen und verwandelt sich so in die verschiedenen Schauplätze des Stücks“, verrät Bühnenbildner Manfred Waba über sein imposantes Werk und gibt der Seebühne ein wahrhaft spektakuläres Bühnenbild. Die aufgebotenen technischen Raffinessen holen sowohl den See als auch die einzigartige Landschaft auf die Bühne und lassen das Bühnenbild wie die imposante Naturkulisse regelrecht miteinander verschmelzen.

Peter Edelmann, Künstlerischer Direktor der Seefestspiele Mörbisch, hat noch einen Tipp für Sie: „Sichern Sie sich am besten gleich jetzt Ihre Plätze mit der besten Sicht auf die größte Geige der Welt!“

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Bilder: © Jerzy Bin Photography