St. Patrick’s Day im Hard Rock Cafe Wien & mit Jameson

Hard Rock Cafe

Mit grünem Bier und einer erweiterten Speisekarte bietet das Wiener Hard Rock Cafe zwischen 13. und 18. März einen Zufluchtsort für St. Patrick’s Jünger, und auch Jameson lädt zum Gathering: Muße statt Buße ist die Devise.

Aktuell sollte man Krankheitssymptome zwar besser unterlassen, wenn man nicht schief beäugt werden möchte, eine Ausprägung von Fieber ist jedoch gestattet: Am 17. März ist die ganze Welt zwischen Dublin und Dhaka, zwischen Den Haag und Daressalam wieder im St. Patrick’s Day Fieber. Ursprünglich ein Nationalfeiertag der Iren, wird der St. Patrick‘s Day mittlerweile fast überall auf der Welt gefeiert – und das, obwohl es ein Gedenktag des irischen Bischofs Patrick ist: Nicht nur an Weihnachten und zu Ostern besinnen sich selbst Atheisten plötzlich auf christliche Traditionen.

Blau

Zugegeben: „Besinnlichkeit“ steht am St. Patrick‘s Day nicht sonders hoch im Kurs, „Muße statt Buße“ ist die Devise – und nicht selten folgt auf das „Grünmachen“ am Gedenktag ein „Blaumachen“ am Folgetag. Doch das war nicht immer so: Bis in die Siebziger waren in Irland die Pubs am St. Patrick’s Day geschlossen, da das Ausschenken von Alkohol an heiligen Tagen gesetzlich eingeschränkt war – heute ist da die Kirche kulanter und erlaubt das Fastenbrechen ausdrücklich. Damals war jedoch der einzige Ort, an dem man zu dieser Zeit öffentlich und legal ein Pint bekommen konnte, die Royal Dublin Dog Show – nicht auszudenken, wie viele sich heute im März spontan in einen Hund aus dem Tierheim verlieben würden …

Anstatt in grüne Farben gewandet, würden wir heute tatsächlich beinahe im wahrsten Wortsinn „Blaumachen“ und wie Schlümpfe herumlaufen, denn die Kennfarbe des 1783 gegründeten St. Patrick-Ritterorden ist eigentlich Blau. Da die Farbe Grün jedoch mit dem irischen Nationalstolz in Verbindung gebracht wird – eine auf einer grünen Flagge abgebildete Harfe war das Symbol der Irish Catholic Confederation – haben wir am 17. März Gargamel nicht zu fürchten. Zumal: Grün gefärbtes Bier soll angeblich vor bösartigen Feen (und somit wohl auch vor bösen Zauberern?) schützen, man kann den Konsum also allein schon als Sicherheitsvorkehrung nur befürworten!

Grün

Derartige Sicherheitsmaßnahmen können am 17. März auch in ganz Österreich wohl alle par Meter ergriffen werden: Egal ob irisches Pub oder urösterreichisches Gasthaus – kaum ein Unternehmen lässt es sich nehmen, den Tag grün(d)lich zu feiern. So auch das Wiener Hard Rock Cafe, das gleich von 13. bis 18. März nicht nur nebst Guinness auch grünes Ottakringer ausschenkt, sondern auch gleich die ohnehin schon reiche Speisekarte um einige treffliche Kreationen ergänzt, die wir schon jetzt verkosten durften:

Als Starter gibt es mundgerechte Ripperl-Häppchen. Das Fleisch perlt beinah vor lauter Leichtigkeit vom Knochen und verströmt ein angenehm süßliches Aroma. Nicht erst seit den diesjährig zur Faschingszeit in den Medien kursierenden Leberkäskrapfen wissen wir, dass sich Süße – auch für weniger Mutige – sehr wohl mit Fleisch verträgt: Auch in der asiatischen Küche und erst recht im herzhaften Barbecue wird Honig gerne als natürlicher Süßstoff eingesetzt, der gerade mit Rindfleisch und einer unterschwelligen Schärfe von Chili und Räucheraroma eine exotische Brillanz über die Geschmacksknospen des Mundes stieben lässt.

Hierauf dann der Guinness® & Bacon Jam Cheeseburger: Kaum andere Marken werden derart prominent mit dem irischen Lebens- und Trinkgefühl in Verbindung gebracht wie Guinness® Bier und Jameson® Whiskey. Nun weiß der geübte Genussmensch, dass sich ein Beigetränk zu einem alkoholischen Getränk vorzüglich fügt – eine Brillanz, die der Cheeseburger doppelt und zudem mit dem Faktor „Fleisch“ potenziert: Wenn saftiges Rindfleisch mit Guinness® Käsesauce und Jameson® Speckmarmelade in trautem Einklang vom Teller in den Mund mäandert, dann ist wahrlich nur schwer eine Steigerung möglich – denn nur verwirrte Geister wissen nicht, dass die in besonders gläubigen lukullischen Fachkreisen als „Gewürze“ geführten Zutaten Speck und Käse nun wirklich nicht mehr zu toppen sind. Dazu gereicht werden Pommes, die auf den Punkt gebrutzelt sind, wie sie gehören – nämlich: kross! Es heißt, die Gürtelschnalle zu lockern.

Denn: Noch ist nicht aller Tage Abend, und das Hard Rock Cafe ist bekanntlich nicht nur für seine Liebe zu Fleisch und Frittieren berühmt, sondern auch für das süße Etwas. Als Nachspeise stehen der alkoholische St. Paddy’s Shake und der alkoholfreie Lucky Leprechaun Shake zur Wahl. Beide sind mit Minze verfeinert und mit grünen Streuseln und Regenbogen verziert, die Erwachsenenversion glänzt mit einem frischen, dabei kraftvollen Wechselspiel aus mehr als nur einem Hauch Vanillewodka, Vanille-Eiscreme, Oreo® Cookies und Obers aus weißer Schokolade. Gut, dass die irische Kirche explizit dazu anregt, die Fastenzeit zumindest für einen Tag auszusetzen.

Wenn schon, denn schon!

Gemeinhin gilt es als unhöflich, wenn einem der kleine Finger gereicht wird, nach der ganzen Hand zu schnappen. Doch wenn die gestrenge Kirche schon einmal im Jahr ein Auge zudrückt, sollte man es mit der Benimmschule nicht so genau nehmen und ihre Gnade bis zum Anschlag ausreizen – Buße tun kann man ja später immer noch! Statt nach Canossa sei also der Gang zum Wiener 25 Hours Hotel gewiesen, denn am 17. März lädt Jameson® in deren fancy Dachboden zwar weder zu Fleisch, noch zu Käse oder Speck, dafür gibt es bei ihrem Gathering ab 19 Uhr nicht nur die Präsentation der neuen limited Edition im Design von Stephen Heffernan, sondern natürlich auch irische Live-Musik bis zum Abwinken, ein Barber Corner und vieles mehr! Wir haben am 18. März schon Homeoffice eingebucht.

Flogging Molly gastieren übrigens am 27. Juli im Open-Air-Areal der Arena. Tickets gibt es bei oeticket.com.

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