Volksoper Wien präsentiert neues Spielzeitprogramm

„Cabaret“ heißt die neue Spielzeit willkommen, acht weitere Premieren und ein Volksopern-Debüt von Peter Konwitschny folgen.

Foto: Barbara Pálffy / Volksoper Wien

Abwechslungsreicher Spielplan

Neun Premieren, sechs Wiederaufnahmen und 20 Stücke im Repertoire stehen am abwechslungsreichen Spielplan der 13. Spielzeit unter Direktor Robert Meyer – und das mit einer großen Bandbreite: Ein Klassiker des Operettenrepertoires, Der Zigeunerbaron, trifft in einer Regie von Peter Lund anlässlich Jacques Offenbachs 200. Geburtstags auf König Karotte. Der russischen Volksoper Boris GodunowPeter Konwitschny inszeniert erstmals an der Währinger Straße – steht die Österreich-Premiere der Familienoper Das Gespenst von Canterville gegenüber. Das Musical Cabaret entführt zum Saisonstart wiederum ins Berlin der 1930er Jahre, während das halbszenische Musical-Märchen Brigadoon in den schottischen Highlands angesiedelt ist. Und mit La Piaf huldigt das Wiener Staatsballett die große französische Chansonnière und orientiert sich andererseits in der Uraufführung von Appassionato – Bach und Vivaldi an Meisterwerken des Barock.

Gräfin Mariza und Die lustige Witwe in gefeierten Inszenierungen kehren als Wiederaufnahmen an die Währinger Straße zurück. Die populären Opern Carmen sowie Rigoletto (in italienischer Sprache!) thematisieren die Liebe in ihrer Unausweichlichkeit, während im Musical Kiss me, Kate der Rosenkrieg tobt. Mit Carmina Burana nimmt die Wiener Volksoper einen effektvollen und beim Publikum beliebten Ballettabend wieder auf. Mit dem traditionellen Volksopernfest und einer Hommage an Dagmar Koller eröffnet die Saison am 1. September.

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