Vom Schwarzwald in den Wienerwald

Monkey 47

Monkey 47 reist nach Tokyo und Brüssel mit dem dritten Ausflug seiner Experimentum Serie in die österreichische Bundeshauptstadt Wien, es locken neben 47 Botanicals diesmal auch die Noten Mohn und Marille.

Foto: Philipp Lipiarski

Wenn man dem amerikanischen Präsident Donald Trump folgen möchte, dann ist Europa – und Österreich im Speziellen – dicht bewaldet. So dicht, dass etwa die Bundeshauptstadt Wien nicht nur eine Welt-, sondern sogar eine Waldstadt ist.

Da ist es nicht verwunderlich, wenn man aus dem deutschen Schwarzwald neugierige Blicke nach Österreich wirft: Da Österreich (im Gegensatz zu Kalifornien) die stets schwelende Brandgefahr der eigenen Flora ausgezeichnet im Griff hat, wächst und gedeiht es in unseren Wäldern königlich – so königlich gar, dass die Kult-Destillerie Monkey 47 das ohnehin schon reiche Geschmacksprofil ihres Gins, der immerhin auf 47 Botanicals fußt, für eine Sonderedition um gleich zwei ur-österreichische Noten erweitert.

„Die saftige Süße der Marille und das leicht nussige Aroma der Mohnsamen kombiniert mit einem subtiteln Unterton von Marzipan“ – so lautet das Geschmacksprofil der „Monkey 47 Experimentum Series 2y03: Vienna“. Zugegeben, als naheliegendste Verweise auf das wienerische Geschmacksportfolio lesen sich die ruralen Zutaten strenggenommen nicht, da wären eher Tafelspitz- und Schnitzel-Noten angebracht. Aber immerhin findet sich die typisch österreichische (Nach-)Speise „Mohnnudeln mit Marillenröster“ auch in der Bundeshauptstadt auf jeder gutbürgerlichen Wirtshauskarte. Und: Kultiviert wurden sowohl die Marillen als auch der Mohn, die Mastermind Alexander Stein in seinem Gin mit einer neuen und bis dato ungewohnten Leichtigkeit revitalisiert, immerhin in der Wachau – mit kleiner geographisch-alkoholischen Schwankungsbreite und einem vindobozentrischem Weltbild über den (grünen) Daumen gepeilt als Speckgürtel Wiens zu sehen.

Nach dem Sondereditionen „Tokyo“ (mit Sansho-Pfeffer und Fett vom Kobe-Beef) und „Brüssel“ (mit Miesmuscheln, obergärigem Bier und Schokoladenpfeffer) ist nun die dritte Sonderedition nicht nur ein unglaubliches Geschmackserlebnis, das die Marille insbesondere in der Nase, den Mohn hingegen am Gaumen exponiert. Die Flasche – mit der schwarzwäldischen Traditionsfigur „Strohmann“ am Etikett – ist dabei auch ein herausragendes Sammlerobjekt: Lediglich 500 Flaschen wurden produziert und werden zum Großteil in einem Losverfahren vergeben, das am 17. September um 18 Uhr ausläuft. Am 18. September werden zudem 47 Flaschen bei Staud‘s am Brunnenmarkt in den freien Verkauf gehen.

In Kooperation mit dem Traditionsunternehmen STAUD’S haben 47 KundInnen
die Chance, eine der begehrten „Monkey 47 Expertimentum Series 2y03: Vienna“ zu kaufen. Zeitpunkt und Ort des Geschehens: STAUD’S Pavillon am Freitag, 18. September, 16 Uhr.

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